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Chinesische Regierung wolle ihn "brechen": Ai Weiwei verweigert Steuernachzahlung

Der chinesische Künstler und Regimekritiker Ai Weiwei hat die Regierung beschuldigt, ihn "brechen" zu wollen.

Er verweigere die horrende und angebliche Steuerschuld von 1,7 Millionen Euro, die der 53-Jährige bis zum nächsten Dienstag zurückzahlen soll.

Inzwischen sind für den Künstler bereits 750.000 Euro an Spendengelder seiner Unterstützer eingegangen, die ihn damit freikaufen wollen. Dieses Geld werde Weiwei auch für das Verfahren gegen ihn nutzen.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geld, Regierung, Spende, Ai Weiwei, Steuernachzahlung
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2011 12:45 Uhr von falkz20
 
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MAN MAN MAN!! wenigstens die Überschrift: sollte doch fehlerfrei sein oder???

"...Chinesische Rgierung wolle ihn..."
Kommentar ansehen
13.11.2011 09:12 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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schlimm hier mal ein kleiner Link zu einem Artikel aus dem BILDblog:

http://www.doppelpod.com/...

Also, zuerstmal scheinen die Steuernachforderungen nicht wirklich unberechtigt zu sein.
Außerdem hat Herr Weiwei offensichtlich selber genug Geld, um seine Steuern zu bezahlen- er braucht keine Spenden dafür.

Und außerdem scheint der Herr nur bei Bedarf regimekritisch zu sein- wenn es ihm nutzt, kooperiert er.

Und ein paar Lügen ("...noch keine Ausstellung auf chinesischem Boden...") runden seine Story vom verfolgten Künstler medienwirksam ab...also, die Sache stinkt.

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