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ADAC will sein Crashtest-Verfahren verbessern

Der ADAC hat vor, sein bisheriges Crashtest-Verfahren zu optimieren, um dadurch noch mehr Daten über die Knautschzonen an Fahrzeugen sammeln zu können.

Im Gegensatz zu der bisherigen genutzten EuroNCAP-Methode, wo das Testfahrzeug auf ein feststehendes Hindernis trifft, sollen nun beide am Crashtest beteiligten Fahrzeuge in Bewegung sein. Dadurch will der ADAC ein realistischeres Bild von Frontalzusammenstößen erhalten.

Vor allem geht es dabei auch um das Zusammenwirken der Knautschzonen bei verschieden schweren Autos. Ein ADAC-Sprecher sagte: "Die Knautschzone des weicheren Autos ist bereits aufgebraucht, ehe das stabilere Auto anfängt, sich zu verformen."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Unfall, ADAC, Verfahren, Crashtest
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2011 11:50 Uhr von AsphaltCowboy
 
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Autos: könnten viel sicherer sein bei Crashs, wenn sich die Hersteller auf klar definierte Knautschzonen einigen würden.

Das heißt dass wenn ein Audi Q7 mit einem Fiat 500 zusammenprallt, die Knautschzonen auf der gleichen Höhe ihre Wirkung entfalten...
( Wie die Puffer bei Zügen, die sind auch immer gleich hoch)
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11.11.2011 13:17 Uhr von bjondal
 
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@hostmaster: Na wieder Päpstlicher als der Papst hier ? Sollte auch kein Problem sein einfach mal die Finger still zu halten oder bist du hier der Aufpasser?

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