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Sollten Alkoholiker überhaupt eine Lebertransplantation bekommen?

Einige ernsthaft kranke Alkoholiker, die eine Leberverpflanzung benötigen, sollten nicht beweisen müssen, dass sie schon seit sechs Monaten nüchtern sind, um eine Transplantation zu bekommen, sagen Ärzte in einer Studie.

Das könnte die Debatte anheizen, ob diejenigen, die ihre Organe durch Trinken zerstören, überhaupt neue verdienen. Bei einer Studie in Frankreich stellte sich heraus, dass diejenigen, die ohne Wartezeit transplantiert wurden, danach nicht mehr tranken und auch noch Jahre danach nüchtern waren.

Allerdings hatten die Alkoholiker der Studie eine so starke Leberentzündung, dass sie die sechs Monate Wartezeit kaum überlebt hätten. In den USA geht fast jede fünfte Lebertransplantation mit Alkoholkonsum des Patienten einher.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Leber, Transplantation, Alkoholiker
Quelle: www.suntimes.com

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2011 07:39 Uhr von FrankaFra
 
+39 | -48
 
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denn der Mediziner verpflichtet sich, zu helfen, ganz egal, woraus die Not bei den Patienten entstanden ist.

Sankt Martin wird auch gefeiert, weil er einem Penner ein Stück eines Capes gegeben hat. Da wurde auch nicht gefragt, ob der vielleicht sein eigenes Cape versoffen hat.

Auch wieder eine Diskussion, die in einer modernen Gesellschaft nichts verloren hat.

Die sollten viel eher eine Pflicht zur Organentnahme beim Todesfall beschliessen.

[ nachträglich editiert von FrankaFra ]
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11.11.2011 07:43 Uhr von Haecceitas
 
+21 | -21
 
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Mmmh Alkoholismus ist eine Krankheit. Aber eine selbst verschuldete... Wer so viel säuft, dass er abhängig wird und dann eine neue Leber braucht, ist selbst schuld dran. Die Kosten für eine Transplantation sind extrem hoch, es gibt wenige verfügbare Organe und da wir uns ja momentan eine neue Generation der Säufer züchten (denkt mal an all die Komasäufer, die das unglaublich cool finden), denke ich, dass eine Organspende denjenigen vorbehalten sein sollte, die nicht durch eigenes verschulden eine neue Niere benötigen.

Was mich jetzt aber noch interessiert: Könnte den betroffenen Alkoholikern nicht von der Familie/Freunden geholfen werden? Ich weiß, dass man einen Teil seiner Leber spenden kann, aber ist das "genug" Leber für einen Alkoholiker? Und ist die Studie, die besagt, dass die Alkoholiker, bei denen nicht gewartet wurde, danach nicht mehr tranken, repräsentativ?
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11.11.2011 08:54 Uhr von zkfjukr
 
+4 | -7
 
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omg wieder: die selbe diskussion wie vor paar Tagen bei den rauchern -.- laaame
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11.11.2011 09:06 Uhr von rolf61
 
+38 | -12
 
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Einer: meiner Verwandten holte sich im Urlaub einen Virus.Dieser Virus zerfrass die ganze Leber.Der Proffessor teilte uns mit,dass DIESE Krankheit nur 20 mal auf der Welt gibt.
Hätte er eine Leber bekommen,würde er HEUTE noch leben.
Aber es ist schlimm,wenn man mitbekommt,dass ein Säufer eine Leber bekommt und derjenige,der nichts dazu kann ,keine.
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11.11.2011 09:14 Uhr von FrankaFra
 
+18 | -7
 
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rolf61: Ja, aber der Gedanke ist falsch.
Denn dann würde man auch einfach sagen, dein Bekannter kriegt erst eine, wenn alle jungen Leute eine bekommen haben und so weiter.
Das ist eine unendliche Formel.

Die Medizin nennt sowas dann Schicksal. Natürlich zynisch, wenn man nicht persönlich betroffen ist, aber wenn immer Betroffene Gesetze machen, herrscht Chaos.
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11.11.2011 09:22 Uhr von artefaktum
 
+27 | -2
 
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Wenn man einmal damit anfängt zu diskutieren, wer eine medizinische Hilfe verdient und wer nicht, kommt man aus dem diskutieren gar nicht mehr raus.

Beispiel: Sehr viele Verletzungen gehen auf Sportunfälle zurück. Wieso soll die Krankenkasse auf meine Kosten Knochenbrüche von Skiunfällen bezahlen? Der Verletzte hat sich selbst in die Gefahr begeben, warum soll die Allgemeinheit dafür aufkommen? (Nicht, dass das meine Meinung ist, aber dieser Meinung könnte man sein).
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11.11.2011 09:23 Uhr von 338LM
 
+16 | -4
 
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Alkoholiker: bekommen in Deutschland nur dann eine neue Leber, wenn sie lange genug trocken sind und eine gute Sozialprognose haben.
Ich kenne keinen Arzt, der gerne eine (Split)Leber an einen Alkoholiker mit schlechter Sozialprognose und unklarer Abstinenz (die lässt sich im Labor ganz objektiv überprüfen) abgeben würde.

Die Deutschen sind was Organe angeht eine Importnation, viel zu wenige spenden, viel zu viele benötigen ein Organ.
Und leider gibt es gewisse Bevölkerungsgruppen (z.B. Muslime), die überproportional viele Lebertransplantate beziehen (hier ist der Hauptgrund Hepatitis), aber so gut wie niemals selbst eines spenden (da nicht gewährleistet werden kann, dass das Spenderorgan nur an jemanden der gleichen Religionszugehörigkeit geht).

Ich hatte schon Transplantationsmedizin und habe an unserer Klinik zahlreiche Leute gesehen, die vergeblich auf eine neue Spenderleber gewartet haben, auch Ex-Alkoholiker mit schlechter Prognose. An Leberversagen zu sterben ist keine schöne Sache und ich wünsche das niemandem, aber letztlich muss der Arzt bei so wenigen verfügbaren Lebertransplantaten zusehen, wo das Spenderorgan die beste Überlebenswahrscheinlichkeit hat.

Häufig erkennen Patienten (nicht nur Alkoholiker), erst wenn es fast schon zu spät ist, ihre Fehler und stellen die dann erst ab. Die meisten Transplantierten leben nach dem Eingriff wohl vorbildlich.

[ nachträglich editiert von 338LM ]
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11.11.2011 09:42 Uhr von Nocverus
 
+14 | -5
 
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hoeni: du bist doch ein vollhonk vom feinsten. Ohne Zwang ist dein Leben nichts wert, stimmts? Selbstbestimmung ist ja sowieso überbewertet.

Viele machen sich über Organspenden keine Gedanken etc. Also warum nicht einfach während der Beantragung eines Persos darauf zu sprechen kommen, darüber aufklären und ggf. direkt einen Spenderausweis mit dem neuen Perso aushändigen?
Sooooo schwer ist das ja nun nicht.
Und wenn es dann immernoch viel zu wenig Spender sind, ist es halt so.
Aber alles auf Zwang aufzubauen, nein danke.
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11.11.2011 09:45 Uhr von XvT0x
 
+4 | -5
 
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@hoenipoenoekel: diese einfache gesetz gibt es bei uns in österreich schon.. wenn man sich nicht in ein wiederspruchsregister einträgt werden die organe gespendet. finde ich auch gut so.

@news:
sollten alkoholiker eine leber erhalten?
sollten raucher ihre lungenkrebskosten selber zahlen?
sollten übergewichtige ihre behandlungskosten selber zahlen?
...

ja, jeder sollte diese hilfe bekommen. schluss aus, da braucht man nicht diskutieren.
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11.11.2011 09:48 Uhr von kall_r
 
+6 | -3
 
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Selbstverständlich ja: Wenn außer rein medizinischen noch andere Kriterien, insbesondere solche wie "selbst schuld, kriegst keins" angewendet werden würden, müsste ich meine Entscheidung zur Organspende überdenken und vermutlich zurücknehmen.

Die Auswahl nach medizinischen Kriterien hat bereits ihre Tücken und menschenrechtlichen Fallstricke, alles was darüber hinaus geht ist, dämlicher Sozialdarwinismus und Neid.

Alle "selbst Schuld Organverweigerer" sollten vielleicht erstmal in ihrer Brieftasche nachschauen, ob sich dort bereits ein ausgefüllter Organspendeausweis befindet.

[ nachträglich editiert von kall_r ]
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11.11.2011 10:21 Uhr von noobgen
 
+6 | -1
 
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Zwangsspende :): Ich wäre ebenfalls dafür, das man bereit sein muss ebenfalls zu geben, nach seinem ableben und dafür auch das Anrecht auf ein Organempfang hat.

Wenn man aus (meist wohl) religiösen Gründen nicht spendet aber sobald das eigenes Leben bedroht ist dann beide Hände für ein neues Organ aufhält, ist das bedenklich.
Wenn man es nicht so macht, legitim. :)

Warum sollte man auch nicht nach seinem Tot Organe entnehmen lassen um anderes leben zu retten?!
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11.11.2011 10:25 Uhr von Alh
 
+2 | -9
 
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Nein: nicht alle Alkoholiker sollten eine Lebertransplantation bekommen.
Es muss klargestellt werden, dass derjenige mit dem neuen Organ sorgsam umgeht und nicht mehr säuft.
Wer Alkohol oder andere Drogen konsumiert ist auf dem Pfad des Suizids und diesen Weg hat sich derjenige selber rausgesucht.
Es kann nicht sein, dass wieder einmal die Allgemeinheit für die Nichtlebensfähigkeit von anderen aufkommen soll.
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11.11.2011 10:28 Uhr von artefaktum
 
+6 | -1
 
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@BastB: Dann musst du aber auch konsequent sein, und jede Erkrankung hinterfragen. Die meisten Kreilsauferkrankungen zum Beispiel sind verursacht durch falsche Lebensweise (falsche Ernährung, zu wenig Sport). Da musst du dann auch trennen.
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11.11.2011 10:33 Uhr von artefaktum
 
+8 | -1
 
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Da fällt mir noch was ein wie gehen wir um mit Verkehrsunfällen?

Selbstverschuldet verletzt durch zu schnelles Fahren? Könnte man eine Regelung einführen nach der Art: Bis 20 km/h zu schnell wird voll bezahlt, pro 10 km/h zu schnell wird 10 Prozent weniger Kosten übernommen. Das wird lustig. Auf die Gesetzgeber und Versicherungsmathematiker kommt viel Arbeit zu!
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11.11.2011 10:52 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -0
 
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Ein aktiver Alki sollte erst eine Leber bekommen w,enn jemand anderes der kein alki ist, sie nicht braucht.

@artefaktum
Wie wahrscheinlich ist es das ich mein Bein verliere wenn ich 70 fahre? Und wi wahrscheinlich ist es das meine Leber durch Alkoholismus draufgeht?
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11.11.2011 11:00 Uhr von artefaktum
 
+4 | -2
 
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@Dracultepes: Die Wahrscheinlichkeit, einen schlimmem Unfall zu bauen, steigt exponential mit dem Tempo, mit dem du fährst.

Was ich hier sagen will: Wenn man anfängt nach Schuld und Unschuld zu fragen, muss man konsequent sein. Und da können dann auch Bereiche berührt werden, in denen man selbst Schuld auch sich geladen hat. Was man von anderen fordert, muss man auch selbst bereit sein gegenüber sich selbst zu fordern. Wenn es allerdings um einen selbst geht, wollen dann viele davon nichts mehr wissen.
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11.11.2011 11:13 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -0
 
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@artefaktum: wie hoch ist sie denn bei 70 in der Stadt und zwar die Wahrscheinlichkeit das ich wirklich schuld bin.

Ich will darauf hinaus das man bei gewissen Dingen weiss was passiert und bei anderen könnte es wage passieren.

Ich kann mein Leben lang Rad fahren und es passiert nie was oder nach nem jahr böse verunglücken. Ich kann dir aber genau sagen was einem Alki wiederfährt.
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11.11.2011 11:25 Uhr von Serverhorst32
 
+3 | -10
 
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tja Ich würde niemals ein Organ spenden wenn ich wüsste ein Alkholiker oder Drogensüchtiger würde das bekommen der durch sein eigenes Handeln seine Organe zerstört hat.

Gibts halt einen Spender weniger ... und so denken sicher viele!

Bevor ich an so einen assozialen Spende, spende ich gar nicht.
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11.11.2011 11:25 Uhr von artefaktum
 
+5 | -2
 
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@Dracultepes: Wenn du wie ein verrückter die Skipisten runterbretterst steigt die Wahrscheinlichkeit, das du dir was brichst. Wenn du wie ein verrückter über die Autobahn bretterst und schneller fährst als du darfst steigt die Wahrscheinlichkeit, dass du einen schweren Unfall baust. Im Gegenzug, ist auch nicht jeder Alkoholiker irgendwann im Laufe seines Lebens auf eine neue Leber angewiesen.

Kurz: Du kannst es drehen und wenden wie du willst. Sobald man anfängt, hohe moralische Ansprüche an andere zu stellen, muss man auch bereit sie selbst an sich anzulegen.
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11.11.2011 12:01 Uhr von coconut_x
 
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@FrankaFra: Natürlich sind die Mediziner verpflichtet. ABER wer spendet denn bitte die Organe?
Es gibt lediglich noch genug andere, die eine neue Leber brauchen, und diese nicht durch übermäßigem Alkoholkonsum zerstört haben.
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11.11.2011 12:20 Uhr von Phillsen
 
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@Artefaktum: Ich finde man kann ne Organspende nicht unbedingt mit den Folgekosten eines Unfalls vergleichen.
Das ist nur Geld. Geld kann jeder, jedem geben, eine Leber aber nicht.
Ausserdem sind weit weniger Lebern als Geld verfügbar.
Zudem ist das Geld ja dann auch nicht "verbraucht/ausgeschöpft" sondern es finanziert Ärzte und anderes Pflege- und Verwaltungspersonal. Es fließt im Kreis. eine Leber geht von A nach B und da bleibt sie dann.

Und ich finde Leichtsinn wie zu große Risiken im Sport einzugehen, ist auch nur schwer mit Alkoholismus zu vergleichen.
Beim Sportlichen Risiko, geht man davon aus, dass es schon "gutgeht".
Ob das Klug ist oder nicht, steht auf einem anderen Blatt.

Aber beim Alkoholismus kann man nicht davon ausgehen, das es "gutgeht". Es ist ein Fakt, dass übermäßiger Alkoholkonsum den Körper schädigt.

Ich finde es daher schon okay, bei Organspenden die Ethikfrage zu stellen WENN ein anderer die Spende ebenso dringend benötigt, der aber eben nicht sehenden Auges seiner Selbstzerstörung Handlanger war.
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11.11.2011 14:23 Uhr von sonnenschein104
 
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unterschiede: wenn beamte Alkoholiker sind dann ist es eine Krankheit....aber wenn ein normaler Arbeiter Alkoholiker ist dann ist es ein Säufer.da werden schon Unterschiede gemacht und ich finde wer eine Leber braucht soll auch eine bekommen.
bei einem 95 jährigen Opa(oder Oma) wird ja auch nicht gesagt eine OP lohnt nicht mehr der (die) wird sowieso bald sterben bei dem Alter.
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11.11.2011 14:26 Uhr von bigX67
 
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schwierig auf der einen seite sollte jeder das recht haben.
auf der anderen seite sollte das recht nicht ausgenutzt werden.

es gibt leute, welche sich um ihre gesundheit sorgen. immer wieder zu anderen ärzten rennen, die gleichen untersuchungen (die sind aber nicht billig) machen lassen, die wartezimmer verstopfen - also: geld verbrennen.

andere leute fressen für 3 oder ernähren sich nur von fastfood - die krankenpflegekräfte dürfen dann ihre gesundheit einbringen, um solche menschen zu pflegen (von anderen unappetitlichkeiten bei dicken gar nicht zu reden).

weitere leute scheren sich nicht um ihre gesundheit (30x wundrose und jedesmal ins krankenhaus) oder saufen sich die leber weg. auch da müssen grenzen aufgezeigt werden, insoweit finde ich die deutsche lösung mit den 6 monaten wartefrist positiv. fehlt mir nur noch der umgang mit dem wundrosen-sammler.

anmerkung zum posting über mir:
viele alte leute werden operiert, obwohl ihr wohlbefinden dadurch nicht wesentlich verbessert (manchmal sogar verschlimmert wird (falls noch was gefunden wird oder mensch sich eine krankenhaus-infektion einfängt)). in meinen augen sind viele operationen an alten leuten überflüssig.
genauso wie das aufrechterhalten des lebens um jeden preis. so mancher patient würde friedlich entschlafen, wenn er nicht mit gerätemedizin und medikatmenten am laufen gehalten würde.
ist das abschalten der geräte mord ? oder ist das abschalten der geräte das ende der tierquälerei ?

[ nachträglich editiert von bigX67 ]
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11.11.2011 16:51 Uhr von Floppy77
 
+3 | -0
 
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Wenn ich eine Leber zu vergeben hätte und: zwei Empfänger zur Auswahl hätte, von denen einer Alkoholiker wäre, dann würde ich die Leber lieber dem anderen geben.
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11.11.2011 17:38 Uhr von Dracultepes
 
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@ artefaktum: Auf was steigt denn die Wahrscheinlichkeit, ich hab ja oben schonmal danach gefragt. Auf 1%? Auf 2 % ?

Wieviele Alkoholiker kriegen Leberprobleme ? >95%

Man findet leider keine schönen Zahlen es wird immer nur von einer hohen Wahrscheinlichkeit gesprochen.

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