10.11.11 22:16 Uhr
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England: "Muslime gegen Kreuzzüge"-Protestgruppe bald verboten

Die britische Innenministerin Theresa May hat angekündigt, dass die Protestbewegung "Muslime gegen Kreuzzüge" (Muslims Against Crusades) ab Donnerstag um Mitternacht offiziell verboten ist. Die Gruppe war bereits in der Vergangenheit negativ aufgefallen.

Dieses Jahr wurde eine "Hell for Heroes"-Demonstration organisiert, deren Ziel es war, eine Schweigeminute für Kriegstote zu unterbrechen, die Freitag abgehalten werden soll. Obendrein macht sich die Gruppe über "Help For Heroes" lustig, eine Hilfsorganisation für Kriegsversehrte.

Im Zuge eines Vorfalls wurde nun dieses Verbot ausgesprochen. Im Oktober besuchte Minister Mike Freer eine Moschee als ein Dutzend Protestler das Gotteshaus stürmten und ihn beschimpften. Um weiteren Problemen zu entgehen, musste er sich zum Schutz in einen Raum einschließen.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Politik
Schlagworte: England, Verbot, Muslime, Mitternacht
Quelle: www.huffingtonpost.co.uk

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2011 22:16 Uhr von FrankaFra
 
+9 | -7
 
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The official website acknowledged that they have been dissolved, but left the parting shot:
"We will never rest until the flag of Islam flys high over Downing Street!"

Meine Überschrift sagte "AB MITTERNACHT", nicht "bald". Warum musste das geändert werden?

[ nachträglich editiert von FrankaFra ]
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10.11.2011 22:35 Uhr von Ned_Flanders
 
+7 | -21
 
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10.11.2011 22:39 Uhr von FrankaFra
 
+13 | -5
 
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Ned: Ich hatte mal einen Wochenendkurs.

-?-
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10.11.2011 22:42 Uhr von Sir.Locke
 
+19 | -13
 
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@lina-i: bevor du den islam verbieten möchtest solltest du überlegen ob nicht alle religionen ihren zenit überschritten haben, und gleichfalls jede einzelne für mord und unterdrückung steht...
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10.11.2011 22:53 Uhr von Pils28
 
+12 | -17
 
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Wenn ich davon ausginge, dass lina-i: den Koran zur Gänze durchgearbeitet und nun zu dem Schluss kommt, dass der Islam verboten werden sollte, dann würde das wohl stimmen. Ansonsten ist der Ruf, eine andere Weltanschauung zu verbieten, ein ziemlicher Schlag in die Magengrube eines jeden freiheitsliebenden Menschen. Aber vermutlich einfach nur zuviel Bildzeitung gelesen.
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10.11.2011 23:01 Uhr von Ned_Flanders
 
+7 | -19
 
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10.11.2011 23:09 Uhr von Pils28
 
+6 | -11
 
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@atze.friedrich: Kennst du diese Grüppchen schwarzer Kunstlederjacken am S-Bahnhof? Die rufen auch immer alles mögliche. Meist ist das entspannteste einfach drüber hinwegzusehen. Ich kann es mir leisten und das sollten wir alle können. Ansonsten bietet man nur eine Bühne und provoziert. Selbst wenn man im Recht ist, kann man nichts gewinnen, wenn man es durchsetzen will.
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10.11.2011 23:09 Uhr von LoneZealot
 
+13 | -12
 
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@lina-i: "Der Islam gehört verboten, "

Wie würde so ein Verbot denn aussehen? Wie würde ein Staat das durchsetzen?
Wie würden nach einem Verbot die Beziehungen zu moslemische/arabischen Staaten aussehen?

5 Minuten später:
Drei Minusse (bisher) für drei einfach Fragen? Ich frag mal lieber nicht warum ;)

[ nachträglich editiert von LoneZealot ]
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10.11.2011 23:34 Uhr von jayjay2222
 
+6 | -11
 
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@lina-i: "Der Islam gehört verboten, da die Grundlagen dieser gewaltverherrlichenden Religion gegen sämtliche europäischen Verfassungen und Grundgesetze verstoßen."

Hast Du mal in der Bibel gelesen? Da Du leider nicht instande bist dich weiterzuentwickeln nehme ich mal an das Du es nicht gelesen hast! Ich könnte Dir so einiges von der Bibel wiedergeben die auf Gewalt und Intoleranz basieren.

Du vergißt zudem das in "hochentwickleten" christlichen Ländern, wie z. B. in den USA, bei der Vereidigung auf den Bibel geschworen wird. Und was die USA bzw. die christlich geführten Länder verursachen sehen wir ja. Natürlich wenn man es sehen will..
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10.11.2011 23:45 Uhr von LoneZealot
 
+6 | -7
 
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@atze.friedrich: "Ein Massaker ausgeübt von Mohammed und seinen Leuten ? "

Nein, kein Massaker, aber Unterwerfung der Juden von Khaibar, sie mussten die Hälfte ihres ertrages an Mohammed und seine Leute abführen. Ein Jahr davor kam es allerdings zu Massakern an den jüdischen Stämmen.

Nichts anders ist heute das Ziel der Islamisten weltweit, zuerst Israel, dann alle Juden und danach alle Christen.
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10.11.2011 23:48 Uhr von ElChefo
 
+16 | -3
 
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Schön wie ein Haufen ungebildeter Halbaffen das Image einer ganzen Gesellschaftsgruppe herunterzieht.

Erspart euch jetzt bitte sämtliche "Aber die Deutschen!", "Aber die Juden!", "Aber die Krabbenmenschen!" und dergleichen Fingerzeigerei.

Fakt ist:
- die europäischen Länder haben ihre kulturelle Ausrichtung
- die europäischen Länder haben ihre juristische Ausrichtung
- die europäischen Länder werden keine Scharia, nicht mal in "Zonen" einführen.

Mehr gibt es doch eigentlich nicht zu sagen. Wer sich damit abfinden kann und will, der ist hier weiterhin willkommen. Wer damit ein grösseres Problem hat, wird auch nicht auf seinen ethnischen Minderheitenschutz pochen können, er stellt sich gegen Verfassung, Grundgesetz, EMRK, wie auch immer man den Rechtskontext hier nennen will - demjenigen steht die Grenze auch in Ausreiserichtung offen. Sollte derjenige für diese Richtung auch noch offensiv aktiv werden, kann ihm der Weg durch die Exekutive auch gerne gezeigt werden.

Keine Scharia in Europa. Niemals. Und wenn der Staat das nicht sicherstellt, gilt halt Artikel 20/4. Pech gehabt. In diesem Sinne ist das Zeichen aus Großbritannien genau richtig.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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10.11.2011 23:54 Uhr von ShyOne
 
+2 | -7
 
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ich frage mich auch immer: wie so ein verbot des islams vollstatten gehen soll.

okey, machen wir es mal leicht.wir weisen jeden ausländer aus der moslem ist oder irgendwelche verwandten ,bekannten oder dessen briefträger moslem ist.
aber was machen wir mit den ganzen deutschen die moslems sind?
sollen sie dann markiert werden damit die nichtmoslems nicht mehr mit ihnen reden sollen oder ähnliches?
oder wollen wir sie gleich auf den scheiterhaufen stellen?
lina hat doch bestimmt eine idee , immerhin verlangt sie ja das der islam verboten wird.

hmmmm, da frage ich mich bloß was die welt denken würde wenn man menschen anhand ihres glaubens aus dem land wirft.macht bestimmt einen super eindruck auf unsere partner im ausland.
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11.11.2011 00:09 Uhr von EIKATG
 
+7 | -5
 
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Wort zum Freitag ;): Religion ist wie ein Penis
Es ist in Ordnung einen zu haben.
Es ist in Ordnung stolz darauf zu sein.
Aber bitte, nicht in der Öffentlichkeit raus holen und damit umher wedeln,
Und BITTE nicht versuchen ihn in den Hals meiner Kinder zu schieben.

DANKE!
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11.11.2011 00:19 Uhr von jayjay2222
 
+3 | -7
 
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@ElChefo: "Schön wie ein Haufen ungebildeter Halbaffen das Image einer ganzen Gesellschaftsgruppe herunterzieht."

Muß Dir zustimmen. Aber auch hier in SN gibt es so einige unverbesserliche die solche Nachrichten lesen und behaupten das alle Moslems so sind wie diese möchtegern Muslime.

"Und wenn der Staat das nicht sicherstellt, gilt halt Artikel 20/4. Pech gehabt. In diesem Sinne ist das Zeichen aus Großbritannien genau richtig."

Und was machen wir mit den Deutschen und Medien die andauernd gegen die StGb § 130 verstoßen?
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11.11.2011 00:22 Uhr von Phillsen
 
+3 | -3
 
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Hoffnung? Ich hab ja immer noch die Hoffnung, das der Islam in Westeuropa den selben Schiffbruch erleidet wie er dem Christentum gerade widerfährt.
Aufgrund von Wohlstand und Bildung wenden sich die Menschen ab vom Hoffen auf einen Gott, der sie in eine bessere Welt führen soll.
Ich hoffe der Agnostizismus eint, eines fernen Tages, die Menschen auf der ganzen Welt (zumindest zu diesem Thema).

Manchmal denke ich es wäre das beste es würde ein Ausserirdischer ne Bruchlandung mitten in ner Großstadt machen. sämtlichen Religionen wäre die Grundlage entzogen. Wir wären mit einem Schlag nur noch ein Teil vom Ganzen, statt das Zentrum des (Religions)Universum.

Obwohl, wahrscheinlich würden sämtliche Religionshüter das zum Fake erklären aus Angst vor Arbeitslosigkeit.
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11.11.2011 00:23 Uhr von ElChefo
 
+8 | -2
 
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makak es macht ihn in erster Linie zu einem gefährlichen Blender. Da braucht es keinen Islam für.
Ich spare mir jetzt Beispiele, sonst wird alles wieder nur auf die Nazi-Keule reduziert.

Ich habe diese Art live erlebt, auch die härtere Gangart, keine Frage, für die haben wir hier keinen Platz. Aber es ist genauso ein Fakt, das auf jeden dieser Blender mindestens 10 normale, umgängliche Menschen in der Welt sind.

Ein Verbot des Islams kommt schon allein aus dem Grund nicht in Frage, weil wir in dem Augenblick, in dem wir es aussprechen, nicht einen Millimeter besser sind als die, die Afghanistan regieren wollen, diejenigen, die wir hier als Beispiele für die fundamentale Radikalisierung anbringen, diejenigen, die gegen uns hetzen.
Der richtige Weg kann nur der sein, die gefährlichen Gruppen und Personen zu identifizieren und mit den Mitteln des Rechtsstaats nachhaltig zu bekämpfen, sei es Verbot, Razzia, Ausweisung, Haft, Zwangsmaßnahmen und so weiter.
Die deutsche (genauso wie die britische, französische, belgische .....) Rechtsprechung bietet genug Instrumente, jenen zu begegnen, man muss nur gewillt sein, sie zu nutzen. Siehe EZP: Der Club ist aufgelöst.
Genauso muss es weitergehen. Man braucht nicht lange "kritisch hinterfragen", die Antworten geben die Herren schon von alleine. Wenn sie diesen Fehler begehen (wie Vogel, Lau....DTM et al) werden sie solange vom Staat belagert, bis sie sich jaulend wegscheren.

...und ganz am Ende der Eskalationskette, in weiter, unsichtbarer Zukunft steht immer noch Artikel 20(4) im Grundgesetz.

Ja, ich bin Fundamental. Ich stehe absolut radikal auf Seite des Grundgesetzes, der universalen Menschenrechte und der Unveräusserlichkeit von beidem. Macht mich das zu einem Rassisten? Ja? Werde ich wohl mit leben müssen.


@jayjay
Glaubst du, das auf meinem (rhetorischen,... und auch hölzernen) Knüppel "Moslemdrescher" steht? Nö. Es gibt keine "Stoffeingrenzung" oder "ideologische" Vorgabe für die Anwendung des genannten Artikels. Unterhalb dieser Schwelle machen "wir" nicht mehr, als diese Fälle den zuständigen Behörden anzuzeigen. Der Rest kommt in einem funktionierenden Rechtssystem, das ich einfach mal unserem Lande unterstelle, von selbst.
...das sind nebenbei keine leeren Worte. Ich habe selbst für die Eröffnung von insgesamt drei Verfahren nach §130 inklusive Entfernung des Personals aus dem Dienst gesorgt. Zugegeben, eines davon ging nicht in die (deutsche) rechte Ecke, sondern ging gegen einen MHP-Kader.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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11.11.2011 01:25 Uhr von Phillsen
 
+2 | -2
 
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@ElChefo: Mur weil ich so neugierig bin:
§130 von welchem Gesetz?
Das GG hat keine Paragrafen sondern Artikel.
BGB? der macht für mich hier keinen Sinn.
Auch das HGB würd mir keinen Schuh draus machen.
Hab jetzt mal auf dejure alle möglichen Rechtstexte nach nem Paragraf 130 durchsucht, aber ich kapiers nicht, wie meinst du das?
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11.11.2011 02:49 Uhr von cheetah181
 
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11.11.2011 04:34 Uhr von marcofan
 
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soviel zum Thema Demokratie: Außer Staatsmeinung wird nichts geduldet, also gleichartig gefärbte Diktatur, wie Saudi Arabien, die gut vom Westen hofiert wird.
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11.11.2011 09:15 Uhr von Phillsen
 
+1 | -1
 
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@Cheetah181: Haha stimmt es gibt ja auch noch n StGB
Hätt ich auch selber drauf kommen können.
Danke jetzt machts Sinn
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11.11.2011 09:47 Uhr von Laz61
 
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Chaibar Berichtigung: Gründe für den Zug nach Chaibar [Bearbeiten]

Die in Chaibar ansässigen Juden waren darum bemüht die Stämme in ihrer Umgebung dazu zu bewegen sich ihnen bei ihrem Kampf gegen Mohammed anzuschließen und waren für die Grabenschlacht 627 n. Chr. verantwortlich; somit hatte - so Watt - Mohammed einen eindeutigen Grund für einen Angriff auf Chaibar.[4] Des Weiteren war er sich bewusst, dass er durch die Eroberung Chaibars der Enttäuschung einiger seiner Anhänger über den kürzlich mit den Quraisch geschlossenen Vertrag entgegenwirken konnte.[5]

http://de.wikipedia.org/...

Wer wollte also Krieg nach einem Nichtangriffsvertrag ?

Erinnert mich auch an ein Land, ich komm nicht drauf, fängt mit I an und hört mit L auf.
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11.11.2011 11:27 Uhr von LoneZealot
 
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egal: Die Ereignisse des Feldzugs werden in der Gegenwart in islamistischen Kreisen oft als Slogan aktualisiert: - so nennt die Hisbollah eine iranische Importrakete mit der sie Israel wiederholt angriff Khaibar-1 und einer der Attentäter von Bali, Amrozi bin Nurhasyim, betrat den Gerichtssaal mit dem Ruf:

Chaibar, Chaibar, ya yahud, dschaisch Mohammed saya´ud / ? ?aibar ?aibar y? yah?d ?aiš Mu?ammad sa-ya??d

Zu Deutsch:„Chaibar, Chaibar, oh ihr Juden! Mohammeds Heer kommt bald wieder!“

Chaibar zeigt wie und auf welche Weise der Islam sich ausbreiten kann wenn er in der Mehrheit oder überlegen ist. Aus dem Grund sind Massenvernichtungswaffen in der Hand von islamischen Staaten immer ein höheres Risiko als in den Händen anderer Staaten.
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11.11.2011 12:45 Uhr von ElChefo
 
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Phillsen, nokia: Phillsen

Auch wenns schon geklärt ist, nur um mal kurz ein wenig näher drauf einzugehen:
Ich bezog mich auf den Paragraphen 130 StGB, näher den Tatbestand der Volksverhetzung, der in allen drei Fällen "zivilrechtlich" erfüllt war. Die Entfernung aus dem Dienst geschah basierend auf §37 (1) Nr.3 und §55 (5), beide SG.


nokia

Sehen wir mal einen Augenblick aus offensichtlichen Gründen vom Fjordman ab.

Allerdings muss man diese "Schariagerichte" in GB auch unter dem Aspekt sehen, das sie nicht viel mehr als "aussergerichtliche Einigungen" herbeiführen. Das kann prinzipiell jeder, auch hier. Leider.
Solange beide Seiten die Schiedsperson als solche anerkennen, braucht niemand die "offizielle", staatliche Juristerei "bemühen".
Nichtsdestotrotz stellt diese Duldung in meinen Augen keine rechtsverbindliche Praxis dar - im Gegenteil, ich halte sie für Bekämpfungswürdig. Würde das hierzulande der Fall sein und der Staat würde diese Praxis offiziell dulden tritt der altbekannte Artikel 20 des Grundgesetzes.

Mich würde mal interessieren, wie diese Duldungspraxis ausschaut, wenn ein Muslim einen Fall vor ein Schariagericht bringen will, wenn auf der Gegenseite ein Christ, Hindu oder Atheist steht. Kann ein solches Gericht Urteile über Menschen fällen, die nicht unter ihre Diktion fallen?

Abgesehen davon, am aufschlussreichsten dürfte der Abschlusssatz der Einleitung des wiki-Artikels sein:

"Die Mediationen, die das Gericht durchführt, haben keinen rechtsverbindlichen Charakter für das Vereinigte Königreich."

Insofern haben diese "Gerichte" höchstens den Charakter von Schiedspersonen.
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11.11.2011 14:06 Uhr von basusu
 
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hell for heroes: "Hell for Heroes" hat schon was Richtiges.
Die britischen Söldner sind auch nur ein Haufen terroristischer Killer, die für Geld/Sold Zivilisten im Irak/Afghanistan/Libyen ermorden.


Nicht zu vergessen die MI6-Agenten, die als Araber getarnt mit Fernzündern mitten in Basra Terroranschläge verüben wollten und dabei erwischt wurden.

http://www.heise.de/...

http://karlweiss.twoday.net/...

http://www.wfg-gk.de/...



Ich habe soweiso keinen Zweifel daran, dass über die Hälfte aller Terroranschläge im Irak, auf das Konto der britischen/amerikanischen Geheimdienste geht.

Wenn us/gb- Soldaten einen LKW der zu einem belebten Markt unterwegs ist anhalten, den Fahrer herausbitten und unter der Ablenkung Bomben am LKW platzieren, um diese später am Markt fernzuzünden, dann können die Drecksbild und die anderen Desinformations-Kanäle am nächsten Tag von einem neuen "islaimistischen Anschlag" krakelen, der die Präzens der angloamerkanischen Imerialbesatzer weiter rechtfertigen soll.
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11.11.2011 14:18 Uhr von ElChefo
 
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basusu: Privatinstitut für Welteislehre... Wahre Forschungsgruppe...
...ein Blog...

...selbst heise spricht von Spekulationen und wagt kein abschliessendes Urteil.

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