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Wien: In SMS von Dominique Strauss-Kahn wurde Inanspruchnahme von Prostituierter entdeckt

Bei einer Festnahme eines Geschäftsmannes hatte die französische Polizei Ermittlungen wegen Zuhälterei unternommen. Dabei wurde auf einem Handy eine SMS vorgefunden, die vom früheren Chef des IWF, Dominique Strauss-Kahn, stammt.

In dieser eindeutig von ihm verfassten Kurznachricht kommt zum Ausdruck, dass er vor zwei Jahren Dienste einer Prostituierten in Anspruch nahm: "Ich nehme eine Kleine mit in die Clubs von Wien am Donnerstag, 14. Mai. Möchtest Du mit einem Fräulein kommen?"

Nachweislich hatte Strauss-Kahn am 15. Mai 2009 einen Termin mit dem österreichischen Finanzminister Josef Pröll. Das Treffen mit einer Liebesdienerin gilt in Frankreich nicht als Delikt. Aber die Vermittlung dazu eben doch. Eine Antwort auf die SMS vom damaligen IWF-Chef fehlt jedoch.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wien, SMS, Ermittlung, Dominique Strauss-Kahn
Quelle: www.nachrichten.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2011 20:41 Uhr von Pils28
 
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Der Datenschutz wird bei denen wohl groß: geschrieben. Ich wüsste nicht, wo das öffentliche Interesse an dieser Nachricht ist. Da hat wohl ein Verantwortlicher ein paar Euros von der Boulevardpresse bekommen. Ganz zu schweigen, dass ich auch nichts verwerfliches daran finde, wenn ein Mann auf Geschäftsreise sich einen Eskort bestellt.
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11.11.2011 04:29 Uhr von iarutruk
 
+1 | -0
 
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liebesdiener/innen sind dazu da, dass man sie besucht, oder sich besuchen lässt. was ist nun dann dabei so schlimm, wenn sich auch ein prominenter sich diesen liebesdienst genehmigt? auf alle mal viel, viel besser was im gegensatz katholiscdhe priester mit kindern machen.

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