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Kanada: Neunter Fuß wurde angeschwemmt

Kanadische Behörden zählen nun auf die Mithilfe der Bürger, denn erneut wurde am vergangenen Montag ein abgetrennter Fuß im südwestlichen British Columbia angeschwemmt.

Der Fuß befand sich in einer Socke, die wiederum mit ihm in einem Wanderstiefel steckte. Er wurde im Sasamat Lake in Port Moody angeschwemmt. Eine Autopsie ergab, dass es sich um menschliche Überreste handelte.

Mittlerweile beträgt die Anzahl der angeschwemmten Füße schon neun, die in den letzten vier Jahren angeschwemmt wurden. Diesmal war der Fundort nicht im Salzwasser und es war auch kein Laufschuh, sondern ein Wanderstiefel.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mensch, Wasser, Kanada, Fuß
Quelle: www.msnbc.msn.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2011 18:34 Uhr von Gringo75
 
+3 | -8
 
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hmm Könnte es sein, dass dort n paar Leprakranke Alliens unterwegs sind?

9 Füße sind ja nicht so wirklich normal
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10.11.2011 19:43 Uhr von tewwo
 
+0 | -3
 
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dexter: die füße sind bestimmt von den ganzen leichen, die dexter schon ins meer geworfen hat :D
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10.11.2011 20:04 Uhr von Pils28
 
+5 | -0
 
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Da muss in British Columbia ja bald: jeder zweite Mensch humpeln, wenn das so weiter geht! ;-)
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10.11.2011 20:28 Uhr von Mailzerstoerer
 
+3 | -0
 
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Irgendwann merkens noch: die Kanadier, dass hier hinter ein Serienmörder steckt oder die sollten mal in den Kliniken nachfragen, wo in letzter Zeit Beine amputtiert wurden, die dann auf dem Weg zur Sondermülldeponie verschwunden sind.
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10.11.2011 21:18 Uhr von FrankaFra
 
+3 | -0
 
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Aufklärung: Die meisten der Füße konnten bereits identifiziert werden.

Ich habe vor Monaten darüber bereits geschrieben. Der Frasier ist lang und breit, und je länger "die Reise" dauert, desto weniger Teile findet man.

Selbstmörder.

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