Religion spendet nicht immer Hoffnung
Forscher aus Frankfurt haben an Hand von Studien herausgefunden, dass der Glaube an Gott nicht immer auch automatisch dazu führt, dass Hoffnung entsteht. Am Beispiel kinderloser Paare wurde das intensiv beobachtet.
Zwar fühlen sich kinderlose Paare, die ein gutes Verhältnis zu Gott und ihrem Glauben haben, allgemein besser und können mit der Situation etwas leichter umgehen, aber es entsteht dadurch keine Hoffnung, dass ihnen der Kinderwunsch doch erfüllt wird.
Ist das Verhältnis zum Glauben und Gott schlechter, wirkt sich das signifikant auch auf das Befinden der Paare aus.