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Urteil: Mütter müssen Namen des Erzeugers nennen (Update)

Kürzlich warf der Bundesgerichtshof die Frage auf, ob Mütter den Namen des leiblichen Vaters ihres Kindes nennen müssen. Nun wurde beschlossen: Ja, sie müssen.

Ursprünglich hatte ein Vater geklagt, der Unterhalt irrtümlicherweise gezahlt hatte (ShortNews berichtete). Nun wurden die Rechte dieser Scheinväter eindeutig gestärkt. Mütter müssen den Erzeugernamen verraten.

Experten schätzen, dass fünf Prozent sogenannter "Kuckuckskinder" nicht vom aufziehenden Vater stammen.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Urteil, Kuckuck, Erzeugung
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2011 08:24 Uhr von FrankaFra
 
+7 | -7
 
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Womit die Frage geklärt wurde, die gestern eine News aufgeworfen hatte.
Nun ist das Urteil raus, Mütter müssen reden!
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10.11.2011 09:05 Uhr von oeds
 
+30 | -0
 
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@ cortexiphan: Wenn du als Vater angegeben wirst, kannst du immer auf einen DNA Test bestehen, bevor du Zahlst.
Super Urteil, endlich werden auch mal die Rechte der (schein-)Väter gestärkt!
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10.11.2011 09:12 Uhr von Nobody-66
 
+6 | -2
 
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problem: das kind wurde im urlaub gezeugt, wo ein paar über die dame drübergerutscht sind. da wird es mit namen schwer....
also ist hier noch eine super (ausreden)-schlupflücke für die mütter, die den namen nicht nennen wollen...
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10.11.2011 09:15 Uhr von Cosmopolitana
 
+18 | -0
 
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Es ist einfach unverschämt, wenn die Frau dem aktuellen Partner soetwas vorenthält.
Das Urteil finde ich richtig.
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10.11.2011 10:24 Uhr von MC_Kay
 
+4 | -2
 
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Lügen: Und wer garantiert, dass die nicht lügt?
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10.11.2011 10:39 Uhr von Johnny Cache
 
+6 | -2
 
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Fünf Prozent? Öhm, wenn ein Kind einem anderen untergeschoben wird ist es doch IMMER ein Kuckuckskind, oder nicht?
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10.11.2011 11:08 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -1
 
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Oehm ich habs so verstanden, dass es hier in erster Linie um das Kind geht...sollte sich durch einen Vaterschaftstest herausstellen, dass jemand NICHT der Vater ist, steht die Frage aus, wer nun Unterhalt fuer das Kind bezahlt. Demnach ist die Frau gezwungen, einen Namen zu nennen, damit dieser im Falle der Wahrheit seinen Unterhaltszahlungen nachkommen muss.
Fuer den falschen Vater bildet dieses Urteil keinen Unterschied...er kann die Vaterschaft immer noch/nur in den ersten 2 Jahren anfechten lassen...nur fuer Staat und Mutter ist diese Aussage nun neu, damit der Staat guenstiger wegkommt, wenn man keinen richtigen Unterhaltszahler findet...
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10.11.2011 11:37 Uhr von GroundHound
 
+1 | -3
 
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Name des Vaters: Öhhmmm, vergessen?
Mal ganz ehrlich, was ist das für ein Schwachsinn. Man kann einen Menschen nicht zwingen, sein Wissen preis zu geben.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]

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