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Studie zeigt: Ab 30 sinken Karrierechancen

Einer Studie des Netzwerkes Xing ergab, dass zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr die Möglichkeit, eine Führungsstelle zu bekommen, jährlich um 10 Prozent abnimmt. Fast jede zweite Führungspersönlichkeit hat ihre Stelle im Alter von 30 bereits erlangt.

Mehr als vier Millionen Mitgliederprofile aus Deutschland lieferten die Daten. Ab 40 liegt die Wahrscheinlichkeit bei 12 Prozent, ab 50 nur noch bei rund einem Prozent.

Unter 30 haben nur Werbekaufleute einen Führungsposten. 90 Prozent haben bereits ab 28 eine solche Chefstelle. Die Chancen verringern sich ebenso rapide, bei 40 Prozent besteht die Chance auf eine Teamleitung nur noch bei neun Prozent.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Arbeit, Karriere, Chance, Xing, Führungsposition
Quelle: www.bild.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2011 06:48 Uhr von FrankaFra
 
+2 | -11
 
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Also, noch mal schnell ran. Sonst machts eben ein Jüngerer.

"Büro ist KRIEG. Und Krieg gewinnst du an der Front. Und Fronterfahrung hat er nicht der ... studierte Jung...äh..spund!"

"Immer mit ihrer Art: "Ich war in Brüssel, ich war in Berlin... ich war in da und da...". Ich war auch schonmal in Brüssel.... für ein Wochenende... und die kochen da auch nur mit ganz lauwarmen Wasser!"
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10.11.2011 07:04 Uhr von usambara
 
+11 | -0
 
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das bestätigt doch: in den Chefetagen sitzen nur erfahrungslose Karrieristen, die branchenlos untereinander austauschbar sind.
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10.11.2011 07:11 Uhr von saber_
 
+5 | -0
 
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@usambara: kann ich so unterschreiben!


@topic:

genau da liegt das problem! die stellen mit fuehrungsfunktion werden von (zu) jungen leuten besetzt... diese leute wachsen zwar irgendwann in diese rolle, ihnen fehlt jedoch das wissen "von unten"...

aber das interessiert sie auch nicht... denn sie sind nur des geldes wegen dort wo sie sind...und sie wollen einfach nur noch mehr geld... also dreht es sich immer um die selbe problematik....


das problem der heutigen gesellschaft ist die fehlende identifikation mit ihrer arbeit...und zuviel egoismus...

eigentlich echt schade....
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10.11.2011 07:27 Uhr von JesusSchmidt
 
+6 | -1
 
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blanker unsinn. die meisten leute haben NIEMALS so etwas wie eine "karrierechance". man braucht IMMER mehr fussvolk als führer.
was für eine karrierechance soll eine kassiererin im supermarkt schon haben? oder der fliessbandschrauber in der autofabrik?

der zweite absatz ist hohl. wenn fast jede 2. führungsstelle bis zu einem alter von 30 erreicht wurde, dann wurde MEHR als jede 2. erst danach erreicht. die 12% ab 40 klingen wenig, aber offensichtlich war das ja vorher auch nicht viel mehr. mag so früh am morgen nicht rechnen. lass es 13% gewesen sein...

und der 3. absatz fetzt erst richtig. also sind die unter-30-jährigen führer größtenteils werbefutzies. kein wunder. in irgendwelchen 2-personen-wald-und-wiesen-firmen ist natürlich fast automatisch auch einer der boss. dolle karriere. :-D

@saber_
es geht nicht um "besetzen". die meisten studienteilnehmer sind selbstständige oder scheinselbstständige. wer benutzt sonst schon sowas wie "xing"? :)
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10.11.2011 07:33 Uhr von FrankaFra
 
+1 | -10
 
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Schmidt: Korrelationsstudien haben gezeigt, dass Querulantentum hochgradig positiv mit einer vergrößerten Prostata oder Ausschlag in der Intimzone korreliert.

Juckt öfter am Damm oder brennt beim Wasserlassen morgens, oder?
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10.11.2011 10:05 Uhr von 1234321
 
+2 | -3
 
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bei Xing: sind nur die Guten aus meiner damaligen Klasse.

Wir Müllmänner melden uns dort nicht an, weil wir mit unserem Müll lieber hinterm Berg bleiben.
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10.11.2011 11:24 Uhr von verni
 
+5 | -0
 
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Diese Studie zeigt: genau das, was wir jetzt vor uns haben....Karriereheinis mit einem sinnlosen Studium in der Hand die aber NICHTS können, sagen an, wo es lang geht. Ich hab das Jahre über Jahre in der BAnkenszene mitgemacht und mir kommt noch heute das grosse Kotzen wenn ich daran denke wie masslos das alles überschätzt wird weil da manche grosskotzig tun und in seidenen Anzug herumrennen.......60% von denen, sind keinen Pfifferling wert, genau so wie ihre auswendig gelernten Abschlüsse.
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10.11.2011 12:40 Uhr von Mordo
 
+0 | -1
 
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+++ Faketicker +++ Faketicker +++ Faketicker +++: "Studie zeigt: Ab 1 Promille Blutalkoholgehalt sinkt die Wahrscheinlichkeit, sich verständlich artikulieren zu können"

===

Das wirkliche Problem ist weniger der Aufstieg ab 30, sondern eher ab 50 der Wiedereinstieg nach Arbeitslosigkeit.

Was am offenbar unter Personalchefs weit verbreiteten Glauben liegt, dass es im menschlichen Gehirn ähnlich wie in einem Sicherungskasten einen Kippschalter gäbe, der am 50. (spätestens am 55.) Geburtstag von "arbeitsfähig" auf "senil"springt.

SCNR
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10.11.2011 15:45 Uhr von xjv8
 
+2 | -0
 
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@MORDO: "Was am offenbar unter Personalchefs weit verbreiteten Glauben liegt, dass es im menschlichen Gehirn ähnlich wie in einem Sicherungskasten einen Kippschalter gäbe, der am 50. (spätestens am 55.) Geburtstag von "arbeitsfähig" auf "senil"springt."

Ja, so ist das. Bei uns sind viele "Jungdynamiker" zu finden, die alles, aber auch alles können, aber am Schluss nicht wirklich was geregelt kriegen. Inzwischen habe ich mir angewöhnt, das alles aus der Ferne mit anzuschauen und regelmässig meinen inneren Reichsparteitag zu haben.

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