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Das Bleichen der Haut: Anwendung und Vorurteile einer weit verbreiteten Praxis

Mit sechs Jahren begann der 21-jährige Kanadier Kareem Ali aus Toronto, sich Vicco, eine Bleichungscreme, in das Gesicht zu schmieren. Er wusste nicht genau, was er da tat, aber seine Familie begrüßte diese Aktion, die er jeden Tag durchführte. Er glaubte, je heller die Haut, desto hübscher würde man bewertet.

Seine ganze Familie benutzte die Bleichprodukte, über die Jahre sah Ali die Ergebnisse: Seine Akne wurde weniger und seine Familie äußerte sich positiv über seine heller werdende Haut. Bis zum Tage, als er Indien besuchte und feststellte, dass es ein Tabu um diese Cremes gibt.

Bleichung der Haut geschieht in Indien meist hinter verschlossenen Türen, da viele Menschen Scham beim Thema verspüren.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Indien, Haut, Tabu, Bleichmittel
Quelle: www.huffingtonpost.ca

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2011 06:45 Uhr von FrankaFra
 
+2 | -7
 
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"My skin can´t be dark. The darker your skin, the more you don´t belong on TV. This is what I grew up with."
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10.11.2011 06:58 Uhr von usambara
 
+13 | -1
 
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10.11.2011 09:10 Uhr von SystemSlave
 
+1 | -2
 
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Das ja geil: Die mit heller Haut wollen alle eine Braun haut haben und die mit einer dunklen haut wollen alle eine helle Haut haben.

Irgendwie schon komisch das ganze, ich kenne nicht einen bei uns der gerne wie ein Schneemann aussieht und wenn einer so eine extrem Helle hat hat denken gleich alle der ist Krank.
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10.11.2011 09:23 Uhr von gugge01
 
+1 | -3
 
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BLAU ???? „Oder die Leutchen sehen aus, als ob sie sich in einem Scheißhaus gewaschen haben.“ ....

In Afghanistan komm eszum Beispiel immer wieder zu Missverständnissen über die eigentliche Funktion dieser 1.50 x 1.50 m Plastik-Häuschen mit der Aufschrift „DIXI“.

Die darin eingebauten bequemen Fußwasch-Treppe wurden dort immer wieder von den Herrenmenschen zur Vorbereitung ihrer Religiösen … Hingabe genutzt.

Ich finde das Problem zu lösen ist eine verdiente Aufgabe für jeden Rassismusbeauftragten.
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02.12.2011 18:18 Uhr von sevenofnine1
 
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keiner hat, was er will. Manche Frauen lassen sich ihre Möpse aufpumpen, ich hätte gerne weniger.
Manche Frauen plätten sich ihre Locken, andere rücken ihren glatten Haaren mit Lockenwicklern zu Leibe.
Blonde färben sich dunkel, Brünette färben sich wasserstoffblond.

Es ist doch immer das Gleiche, was man hat, ist man gewohnt und hätte gerne doch etwas ganz anderes. Sei es nun Hautfarbe, Haarfarbe, Frisur. Ist eigentlich ganz menschlich, immer das zu wollen, was man nicht hat.

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