09.11.11 21:04 Uhr
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Wolfsburg: Nebel zu dicht - Autofahrerin fährt frontal gegen Hauswand

In Danndorf ist am gestrigen Abend eine 22 Jahre alte Fahrerin eines Nissans mit ihrem PKW frontal gegen eine Hauswand geprallt.

Nach Polizeiangaben wollte die Frau abbiegen, aufgrund des dichten Nebels fuhr sie jedoch stattdessen geradeaus gegen die Hauswand eines Einfamilienhauses.

Dabei zog sie sich leichte Knieverletzungen zu. An ihrem Fahrzeug entstand Totalschaden.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wolfsburg, Nissan, Nebel, Hauswand
Quelle: www.presseportal.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2011 21:11 Uhr von TheRoadrunner
 
+35 | -1
 
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Nicht angepasste Geschwindigkeit. Wenn so starker Nebel herrscht, muss man eben zur Not Schrittgeschwindigkeit fahren - und da gibts keinen Totalschaden am Auto.
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09.11.2011 21:19 Uhr von SumoSulsi
 
+26 | -0
 
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Ach Wer nicht lenkt ... biegt auch nicht ab ... des mit oder ohne Nebel so o_O
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09.11.2011 21:32 Uhr von indi1234
 
+3 | -14
 
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09.11.2011 21:42 Uhr von Nobody-66
 
+7 | -3
 
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@indi1234: manchmal kommt man auch schlagartig in eine nebelbank. und manche müssen auch fahren, egal bei welchen wetter. also hat autofahren bei nebel nix mit dummheit zu tun.
dumm ist aber, schneller zu fahren als es die sicht erlaubt.

aber das sieht man ja nachts auf autobahnen ständig, das da eigentlich viel zu schnell gefahren wird, wenn man den anhalteweg mit der sichtweite vergleicht
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09.11.2011 21:57 Uhr von Aggronaut
 
+6 | -1
 
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war nicht schlagartig: die nebelfront zog am späten nachmittag auf, die Sichtweite betrug mancher Orts keine 20 Meter.
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09.11.2011 22:01 Uhr von indi1234
 
+6 | -3
 
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@ Nobody-66: Zitat:
"dumm ist aber, schneller zu fahren als es die sicht erlaubt."

.....na also, und das scheint diese Frau gemacht zu haben.

Ich habe noch keine Nebelbank gesehen, die sich nicht vorher angekündigt hat.

Wenn ich absolut nichts mehr sehe und bin zudem in einem Ort, dann fahre ich mal kurz rechts ran und laufe ein Stück zu Fuß um zu sehen wie es weiter geht.

Einfach auf Verdacht weiterfahren, obwohl ich nichts sehe, ist Dummheit.
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09.11.2011 22:43 Uhr von U.R.Wankers
 
+3 | -0
 
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war sie so dicht wie der nebel? oder warum fährt die trulla auf gut Glück wenn sie nichts sieht?
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09.11.2011 22:56 Uhr von sonikku
 
+2 | -1
 
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Ich hätts gestern: auf 10m Sichtweite geschätzt, echt übel...aber spaßig da mit 100km/h durchzufahren ^^ (schienengebunden)
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09.11.2011 23:15 Uhr von fraro
 
+8 | -1
 
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Wahrscheinlich: "Ich fahre die Strecke jeden Tag. Gestern war die Wand noch nicht da!" ;-)

Fakt ist, daß man bei starkem Nebel absolut keine Orientierung hat, selbst der schon tausendmal gefahrene Arbeitsweg ist eine Herausforderung. Da wundert man sich immer wieder, wo plötzlich die Kurven herkommen.
Wenn man dann noch relativ wenig Fahrpraxis hat, ist es doppelt schwierig.
Leider habe ich schon oft beobachtet, wie junge Frauen fahren. Zum Unterschied zu jungen Männern ist das keine Imponiergehabe, sondern einfach nur Ignorieren von physikalischen Gesetzen und immer getreu dem Motto: "was gestern funktioniert hat, klappt auch heute."
Leider ist es dabei nicht hilfreich, sich während der Fahrt mit ihren 4 Freundinnen auszutauschen, in einer Hand das Handy, in der anderen den Lippenstift - upps: und wie hält sie ihre Zigarette? ;-)
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10.11.2011 00:07 Uhr von savage70
 
+1 | -1
 
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Tja, mit einem modernen Fahrerassistenzsystem vom Volkswagen wäre das nicht passiert.
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10.11.2011 02:44 Uhr von Aggronaut
 
+2 | -0
 
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savage70: stimmt, dann wäre sie vermutlich schon vorher irgendwo liegen geblieben :D
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10.11.2011 02:49 Uhr von iarutruk
 
+0 | -4
 
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@fraro du schreibsst wirklich einen mist. lese mal unfallstatistiken und vergleiche gleicdhaltrige junge frauen mit jungen männern. dann werden dir die augen aufgehen. junge männer ignorieren ein vielfaches mehr die physikalischen gesetze, oder warum fliegen denn soviele von denen aus den kurven?
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10.11.2011 03:22 Uhr von fraro
 
+2 | -1
 
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@iarutruk: Danke für die Blumen...
Wenn ich auch Mist schreibe, weiß ich immerhin, wann man Wörter groß schreibt.
Wenn Du richtig gelesen hättest, wäre Dir klar, daß ich nicht geschrieben habe, daß Frauen mehr Unfälle verursachen. Ich habe geschrieben, daß junge Männer aus Imponiergehabe Unfälle bauen - aus Selbstüberschätzung.
(Manche) Frauen hinterm Lenkrad wissen überhaupt nicht, wie sie richtig reagieren sollen, wenn es mal brenzlig wird. Sie machen einfach die Augen zu und hoffen, daß alles gut geht. Sie versuchen dann nicht aktiv, einen Unfall zu verhindern. Das sah man z.B. schon mal beim Sicherheitstraining mit Christian Danner: die Frau soll ausweichen und macht die Augen zu und fährt Richtung Wald. Auf einem Verkehrsübungsplatz! Wenn Danner die Frau nicht angeschrien hätte, sie solle bremsen, hätte es mächtig geknallt.
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11.11.2011 03:58 Uhr von iarutruk
 
+0 | -2
 
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@fraro deine voreingenommenheit gegenüber frauen am steuer ist einfach nur krankhaft. deine darstellung hier über das reagieren in brenzlichen lagen ist einfach unakzeptabel. richtig muss es heissen --- manche frauen und viele männer reagieren in notfallsituationen nicht korrekt ---

kann es eventuell möglich sein, dass die situation beim sicherheitstraining mit danner gestellt war, nur um die frauen in ein schlechtes licht zu stellen? das ist nur eine frage, die du nicht negativ beurteilen solltest.

groß- kleinschreibung beherrsche ich, und wende diese auch bei wichtigen schreiben an. im gegensatz zu dir schreibe ich auch wörter richtig. "daß" schreibt man nach der neuen rechtschreibregel, die seit 7 jahren gültigkeit hat, mit 2 s
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11.11.2011 21:18 Uhr von fraro
 
+1 | -0
 
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@iarutruk: jetzt weiß ich, mit wem ich es zu tun habe:

Entschuldigung Frau Alice Schwarzer ;-)

PS: gehe doch in den Wald zum Heulen. Siehst Du nicht an Deinen Bewertungen, wie Deine Meinung hier ankommt?

Und zum Schluß: ßßßßßßßßßßßßßßßßßßß

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