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Formel 1: Warum sich Red Bull nicht an die Kostenbremse halten will

Bereits vor einiger Zeit zweifelten die Formel-1-Teams daran, dass sich Red Bull Racing aktuell an die freiwillige Beschneidung der Kosten halten würde. Ein weiteres Dokument, welches die Begrenzung bis 2017 vorsieht, hat das Team bislang noch nicht unterschrieben.

Aktuell beruft sich das Team auf eine ältere Version des Abkommens. Darin ist festgelegt, dass man in bestimmten Bereichen den finanziellen und personellen Aufwand vergrößern dürfe, wenn man gleichzeitig in anderen Gebieten einspare. Dies sehen die anderen Teams nicht so.

Die Verantwortlichen von Red Bull finden zwar das System in den Grundzügen gut, fordern allerdings weitere Anpassungen. Zum einen soll die Kontrolle transparenter gestaltet werden, auf der anderen Seite sollen die Teams auch individuell in verschiedenen Bereichen Ausgaben tätigen dürfen.


WebReporter: -snake-
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Red Bull, Weigerung, Kostenbremse
Quelle: www.motorsport-total.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2011 20:25 Uhr von tobe2006
 
+8 | -0
 
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Bereits vor einiger Zeit zweifelten die Formel-1-Teams daran, dass sich Red Bull Racing aktuell an die freiwillige Beschneidung der Kosten halten würde.


da stehts doch dick und fett "FREIWILLIG" also warum sollten se sich dran halten wenn se mehr ausgeben wollen?
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09.11.2011 21:03 Uhr von -snake-
 
+6 | -0
 
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Richtig, aber: Red Bull hat das Abkommen ja unterzeichnet. Es ist, wie du sicherlich weißt, in sofern freiwillig, als dass nicht alle Teams mitmachen müssen. Aber wenn ich dem ganzen schon einwillige, ist es äußerst merkwürdig, warum, ich mich nicht daran halte
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09.11.2011 22:19 Uhr von Der_Norweger123
 
+0 | -1
 
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...und warum: können die Konzerne die hinter die Formel 1 Teams stehen, nicht zich-Millionen Euros in den Sport reinballern?

Das ist doch Werbeflächen wie alles andre.

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