09.11.11 17:02 Uhr
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Gewinne von Energiekonzern E.ON brechen ein

Deutschland hat sich zum Atomausstieg bereit erklärt und schaltet nach und nach die Atomkraftwerke ab.

Die Folgen dieser Entscheidung darf nun der größte Energiekonzern Deutschlands spüren.

Nach der Abschaltung von zwei Kernkraftwerken sank der Überschuss in den ersten neun Monaten um 64 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro.


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WebReporter: Reezor80
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gewinn, E.ON, Energiekonzern, Atomstrom
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2011 17:11 Uhr von Tattergreis
 
+11 | -2
 
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H311dr1v0r: Wenn welche noch Gebaut werden müssen sie
- Versichert werden gegen einen GAU
- Die Betreiber übernehmen ALLE Kosten der Entsorgung
und dann werden wir sehen ob es noch einen Gewinn gibt.
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09.11.2011 18:07 Uhr von uss_constellation
 
+12 | -1
 
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Was, nur noch 1,6 Mrd ??? ich bin tief erschüttert!!! Der Konzern macht ja quasi schon fast Verlust und ist ein Übernahmekandidat.
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09.11.2011 18:14 Uhr von Finalfreak
 
+4 | -4
 
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Ich finde es absolut unfair, das die einen so fetten Gewinn einfahren.
Die könnten ruhig etwas verzichten um Verbraucher zu entlasten.
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09.11.2011 22:07 Uhr von Aggronaut
 
+3 | -0
 
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wenn man: bedenkt was die konzerne für gewinne einnehmen und was für löhne gezahlt werden kann ich nur mit dem kopf schütteln.
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09.11.2011 22:15 Uhr von Sawmurai
 
+1 | -0
 
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@Aggronaut: Ich kann aus Erfahrung sagen, dass die Konzerne (der Energiebranche zumindest) nicht schlecht zahlen. Bin zwar nur Berufseinsteiger ohne Studium aber dennoch gehts uns (und den älteren Kollegen vor allem) echt gut. Früher wars laut deren Erzählungen zwar besser aber ok, das ist wohl immer so ^^
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09.11.2011 22:27 Uhr von Aggronaut
 
+1 | -0
 
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das war jetzt: auch nicht speziell auf die Energie Branche bezogen, sondern allgemein auf die Wirtschaft der es ja so schlecht geht.
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09.11.2011 23:43 Uhr von shorty_08-15
 
+0 | -2
 
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Abbauch von 11000 Stellen europaweit. Danke an die Regierung. Die Fahne immer schön in den Wind hängen.

Vielleicht sollte man mal die Größe und zum Beispiel den Investionsbedarf eines solch riesigen Unternehmens beachten... dann versteht vielleicht auch der gemeine Shortnewspöbel was ein Rückgang um 64% in Ansätzen bedeutet.

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