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Stiftung Warentest bestätigt positive Wirkung von Psychotherapien

Die Stiftung Warentest hat 4.000 Menschen befragt, die an einer psychologischen Störung leiden und deswegen in Behandlung sind. 80 Prozent der Befragten haben angegeben, dass ihnen die Therapie geholfen habe. Die Spitze der psychologischen Krankheiten führen nach wie vor die Depressionen und Ängste an.

Lediglich 13 Prozent konnten auch am Ende der Therapie keine Verminderung ihres Leidensdrucks empfinden. Besonders die Arbeitsfähigkeit und das Selbstwertgefühl konnten verbessert und die Stressempfindlichkeit konnte oft herabgesetzt werden. Das Verhältnis von Therapeut und Patient ist sehr wichtig.

Die Studie deckte leider auch auf, dass nach wie vor fast zwei Drittel der Patienten erst nach längerer Erkrankung oder Problemen den Therapeuten aufsuchen, und vorher lieber versuchen, das Problem allein zu meistern, was meistens nicht gelingt und auch die Therapie anschließend erschwert.


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WebReporter: Cataclysm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Psychologie, Wirkung, Stiftung Warentest, Warentest
Quelle: www.psychologienews.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2011 16:39 Uhr von Cataclysm
 
+4 | -3
 
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Nicht für jeden Menschen ist eine Psychotherapie geeignet.Mache sind nicht gewillt, sich einem fremden Menschen gegenüber so intim zu öffnen.
Dabei ist Schweigen in der Hinsicht NICHT Gold und Reden in fast allen Fällen die beste Medizin.
Zu einem guten Arzt muss man Vertrauen aufbauen könne, darum ist es oft nötig, mehrere Ärzte aufzusuchen , bis man den Einen gefunden hat, bei dem es "klappt".

[ nachträglich editiert von Cataclysm ]
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09.11.2011 16:47 Uhr von Cataclysm
 
+0 | -0
 
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Sozialphobie: ist mit das Schlimmste,weil es dich einsperrt...

[ nachträglich editiert von Cataclysm ]
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09.11.2011 16:52 Uhr von sicness66
 
+0 | -1
 
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Hmmm: Die Stiftung Warentest hat 4.000 Menschen befragt...

Ich weiss zwar, dass es eine Verbraucherschutzorga ist, aber der Satz hat schon einen gewissen "Nebenklang" :)
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09.11.2011 17:31 Uhr von ChaosKatze
 
+1 | -2
 
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ich lach mich schlapp sry, aber 1. sind 4000 peoples noch kein meinungsbild und 2. seid dem die kliniken zum grossen teil privatisiert worden sind ist die versorgung sowas von schlecht geworden... 1x1std die woche gruppentherapie, 1x 1std. einzelgespräch und dann nur noch beschäftigungstherapie... medis sind nur dann eine hilfe, wenn mans zulässt...

just my 2 cents...
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10.11.2011 09:05 Uhr von zkfjukr
 
+0 | -1
 
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@ChaosKatze: vollkommen recht - die wartezeiten von nem knappe Jahr sind ebenfalls ein Witz -.-

ich empfehle dir übrigends mal http://www.seitseid.de ;)

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