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DJV kritisiert den Quellen- und Informantenschutz in Deutschland

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) kritisiert die Pressefreiheit und den Quellen- und Informantenschutz in Deutschland und hält das Ganze für verbesserungswürdig.

Als Beispiel wurde die Überprüfung der Handydaten von etwa 1.000 Journalisten während einer Demonstration angegeben, die ohne einen konkreten Anlass durchgeführt wurde. Daher fordert der Verband besseren Schutz für Journalisten.

Das Thema des dreitägigen Treffens vom Journalisten-Verband war, "Wert des Journalismus".


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WebReporter: BusinessClass
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Kritik, Pressefreiheit, Journalismus
Quelle: www.net-tribune.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2011 16:25 Uhr von BusinessClass
 
+14 | -8
 
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hehehehehe...
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09.11.2011 16:44 Uhr von Ned_Flanders
 
+9 | -5
 
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Heute gibt´s Fischstäbchen mit Kartoffelbrei zum Abendessen !
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09.11.2011 16:45 Uhr von groehler
 
+8 | -10
 
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Eine Sache die auf jeden Fall abgestellt werden muss. Das geht echt gar nicht. Aber zum Glück werden Journalisten hierzulande nicht einfach grundlos weg gesperrt oder "verschwinden" einfach.
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09.11.2011 16:49 Uhr von Anne1311
 
+7 | -8
 
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Nichts neues. Die Organisation Reporter ohne Grenzen hat bereits 2009 eine Studie veröffentlicht, in der sie die Länder nach der Pressfreiheit beurteilt. An erster Stelle mit der freisten Presse stehen Island, Luxemburg und Norwegen. Die Schweiz steht an 7. Stelle, Österreich auf Platz 14 und die BRD auf dem 20. Rang. Die USA werden mit dem 36. Platz beurteilt und Italien liegt auf dem 44. Rang, gefolgt von Israel an 46. Stelle. Rußland steht auf Platz 141.
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09.11.2011 16:52 Uhr von mahoney2002
 
+3 | -6
 
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Auch Reportern, gehören Grenzen gesetzt, fertig aus.
Mann darf aus Pressefreiheit auch keinen Freibrief machen.
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09.11.2011 16:55 Uhr von marcofan
 
+2 | -2
 
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@groehler: das wird mit ökonomischen Mitteln: erledigt, indem derjenige entlassen wird. Obwohl, Personen, die gewissen Leuten im Wege sind, wurden auch hier schon beseitigt und der Staat blockierte Ermittlungen: http://berlin.ccc.de/~andy/CCC/TRON/
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09.11.2011 16:55 Uhr von ElChefo
 
+7 | -14
 
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...Falsch wiedergegeben.

...die News (das Original) geht um die Kritik am Quellen- und Informantenschutz, nicht um Kritik der Pressefreiheit. In einem Nebensatz der Quelle (die der Autor hier zum Kernpunkt verdreht) wird konstatiert, das die deutsche Pressefreiheit "verbesserungswürdig" ist. Zudem geht der Autor mit keinem Wort darauf ein, das der "richtige" Kernpunkt der Kritik - einem geforderten Gesetz - längst im Bundestag zur Verabschiedung liegt.
[editiert]
...als Reaktion eines "schlechten Verlierers" auf:
http://www.shortnews.de/...

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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09.11.2011 17:05 Uhr von Konstantin.G
 
+9 | -9
 
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Naja: In Deutschland gibt es noch viel zu machen, nicht nur bei der Pressefreiheit. Daneben gibt es noch die Justiz, Schulwesen, Polizeigewalt, Kinderarbeit, Kinderprostitution, Folter, Korruption usw usw.. Die Liste ist sehr sehr lang

http://www.123recht.net/...

Amnesty International prangert Folter in Deutschland an


http://www.linuxgaming.de/...

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty international hat in ihrem jüngsten Jahresbericht Deutschland gravierende Defizite in der Menschenrechtspolitik vorgeworfen.
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09.11.2011 17:11 Uhr von Anne1311
 
+4 | -8
 
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Türkei: Die 2010 umgesetzten Änderungen der Verfassung und des Antiterrorgesetzes waren ein Schritt hin zum Schutz der Menschenrechte, der notwendige grundlegende Wandel wurde damit jedoch nicht vollzogen. Nach wie vor fanden Strafverfahren statt, mit denen das Recht auf freie Meinungsäußerung verletzt wurde. Vorschläge zur Einrichtung unabhängiger Mechanismen zur Wahrung der Menschenrechte wurden nicht umgesetzt. Es trafen weiterhin Berichte über Folter und andere Misshandlungen ein. Ermittlungen und Strafverfahren gegen Beamte mit Polizeibefugnissen in solchen Fällen waren noch immer ineffektiv. Auch im Berichtsjahr fanden auf der Grundlage der Antiterrorgesetze zahlreiche unfaire Gerichtsverfahren statt. Bombenanschläge forderten Todesopfer unter der Zivilbevölkerung. Die Rechte von Kriegsdienstverweigerern, von Homosexuellen und anderen sexuellen Minderheiten sowie von Flüchtlingen und Asylsuchenden waren nach wie vor gesetzlich nicht abgesichert. Beim Schutz der Frauen vor Gewalt wurden minimale Fortschritte erzielt. (Stand: 31.12.2010)

http://www.amnesty.de/...
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09.11.2011 17:13 Uhr von Konstantin.G
 
+7 | -9
 
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Weshalb wurde der Titel denn geändert ? War doch richtig ??
Quellen- und Informantenschutz in Deutschland hat doch was mit der Pressefreiheit zu tun.
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09.11.2011 18:25 Uhr von Konstantin.G
 
+6 | -5
 
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Aus der Quelle: "die Bundesrepublik liege aktuell auf Position 17. Einem Land wie Deutschland würde es gut zu Gesicht stehen, unter den ersten zehn zu sein, sagte Konken."

und

"Insgesamt hält der in Würzburg mit über 88 Prozent wiedergewählte DJV-Vorsitzende die Pressefreiheit in Deutschland für verbesserungswürdig. "


und

Journalisten müssten genauso behandelt werden wie Anwälte und Pfarrer, fügte Konken hinzu. Tatsächlich gebe es aber zahlreiche Verstöße gegen den Informantenschutz und Überwachungsmaßnahmen. Beispielsweise seien bei einer Demonstration gegen Rechtsextremismus ohne konkreten Anlass über 1.000 Handyverbindungsdaten von Journalisten überprüft worden.


Wodurch er alles zusammengenommen die Pressefreiheit in Deutschland kritisiert.

[ nachträglich editiert von Konstantin.G ]

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