09.11.11 15:05 Uhr
 502
 

Gefeuertes "Alice"-Model bereut Beziehung zu Gaddafi-Sohn nicht

Auch nachdem das "Alice"-Model Vanessa Hessler von ihrem Arbeitgeber gekündigt wurde, weil sie allzu offenherzig über ihre Beziehung zu dem Gaddafi-Sohn Mutassim geplaudert hatte, bereut sie keines ihrer Worte.

"Ich verleugne keine Person, die ich geheiratet hätte", so die 23-Jährige.

Hessler war vier Jahre "leidenschaftlich" mit dem inzwischen toten Mutassim Gaddafi zusammen und hätte ihm auch das Ja-Wort gegeben.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Sohn, Model, Beziehung, Alice DSL, Mutassim al-Gaddafi
Quelle: www.sueddeutsche.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
09.11.2011 15:19 Uhr von mcbeer
 
+26 | -6
 
ANZEIGEN
Man: muss sich auch nicht für seine Liebe schämen. Sondern der Arbeitgeber muss sich für sein Verhalten hinterfragen. Ich würde mir auf jedenfall kein Produkt von Alice kaufen.
Kommentar ansehen
09.11.2011 15:44 Uhr von Premier-Design
 
+15 | -5
 
ANZEIGEN
So viel zum Thema "Meinungsfreiheit". Und sie hatte sicherlich mehr Wissen über die Familie, weil mit eigenen Augen gesehen, als die meisten Presse-Kommentatoren, die sich nicht selten auf Falschaussagen stützen, aber dennoch die breite Meinung der Bevölkerung bilden.
Kommentar ansehen
09.11.2011 16:05 Uhr von Bildungsminister
 
+9 | -14
 
ANZEIGEN
Schlagt mich , aber die Kündigung erfolgte nicht wegen der Partnerschaft, noch wegen des Nachtrauerns, sondern deswegen, weil Frau Hessler meinte, dass der Gaddafi-Clan auch nur eine ganz normale Familie gewesen sei, die nicht so schlimm war, wie in der Presse dargestellt.

Das ist natürlich schon sehr grenzwertig, eben weil man heute doch sehr gut war, dass der Gaddafi-Clan weit schlimmer war, als es das die Medien dargestellt haben.

Im Hinblick auf diese Verharmlosung, auch weil unter dem Regime tausende Menschen zu Tode kamen, sehe ich die Kündigung durchaus gerechtfertigt. Als Unternehmen mit zahlreichen Geschäftsbeziehungen ins Ausland würde ich damit auch nicht werben wollen.

Es ist okay, dass sie zu dem steht was sie sagte, und das sie zu ihrem "Ex" steht, aber Integrität hat nun mal oft auch ihren Preis. Mit den Konsequenzen muss man dann leben.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
Kommentar ansehen
09.11.2011 16:08 Uhr von falkz20
 
+11 | -6
 
ANZEIGEN
das gadaffi nicht ohne ist/war: hat man ja an seinem blutigen knieg gegen sein volk gesehen. er war nunmal ein diktator. ob es dem volk nun aber besser geht, mit den radikal islamischen, bleibt dahin gestellt...


und das der sohn milliarden schwer war, spiele für die kleine göre, die damals 19 wahr, sicher keine rolle ^^
Kommentar ansehen
09.11.2011 16:11 Uhr von U.R.Wankers
 
+9 | -4
 
ANZEIGEN
boykottiert Alice: der Verein ist das letzte

http://www.wolffvonrechenberg.de/...

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
Kommentar ansehen
09.11.2011 16:43 Uhr von Jarvia
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
hmm ich habe alice! vom Service und der Technik alles 1a, keine Probleme und sogar günstiger als viele Konkurrenten!
Kommentar ansehen
09.11.2011 16:58 Uhr von kingmax
 
+1 | -4
 
ANZEIGEN
der hat sie doch nur: gebürstet und hätte die sicher nie geheiratet, die will doch nur im rampenlicht stehen, koste es was es soll; ihr job, ihre karriere
Kommentar ansehen
09.11.2011 16:59 Uhr von bodensee1
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ U.R. Wankers: Bild ist so aus dem Sinn gerissen, ist aus dem Satire Magazin
Titanic, und soll wohl sinnbildlich darstellen von Wem Gaddafi mit allen Ehren als Freund empfangen wurde.

Rein um darüber nachzudenken, so wie Satire gedacht ist.
Kommentar ansehen
09.11.2011 17:23 Uhr von K-rad
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Nunja beide Seiten haben recht: Keine Firma kann es sich leisten ein Aushängeschild zu haben das politisch spaltet. Es wird immer Menschen geben die nicht ihrer Meinung sind und das können auch Kunden sein die dann nicht mehr Kunden sein wollen und andere werden es dann garnicht erst weil sie soetwas nicht unterstützen wollen. Ein Model hat eben gut auszusehen und den Mund zu halten. Sie darf dem Sponsor in keinster Weise schaden. Solche Dinge stehen sicher auch im Vertrag.
Kommentar ansehen
09.11.2011 22:40 Uhr von cyrus2k1
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Alice ist eh der letzte Dreck: Damit hat man nur Probleme, Service ist nicht vorhanden, der letze Schrott. Alle die ich kenne die Alice DSL haben haben nur Theater damit! Wer denkt die Telekom oder Arcor sei Schlimm kennt Alice nicht.
Kommentar ansehen
09.11.2011 23:12 Uhr von U.R.Wankers
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ bodensee: danke das du uns das so anschaulich erklärt hast.
War die Satire nicht deutlich genug ausgeschildert?
Versteht ja sonst nicht jeder, schon gar nicht die Spaßbremsen mit Stock im Hintern.
Man könnte glauben die Ironie im Bild sei offensichtlich,
aber auch das Titanic Zeichen oben kann man übersehen.
Kommentar ansehen
09.11.2011 23:13 Uhr von U.R.Wankers
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
doppel post: verflixte Axt....

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
Kommentar ansehen
10.11.2011 08:54 Uhr von Bender-1729
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Generell problematisch: Unabhängig von der Aussage an sich ist das ein schönes Beispiel dafür, dass man als Werbefigur nunmal generell nicht all zu offen zu irgendwas Position beziehen sollte.

Ich kann die Firma Alice da in gewisser Weise schon verstehen. "Gadaffi" ist nunmal kein Begriff, den man mit Demokratie und Menschlichkeit verbindet und wenn meine Werbefigur sich dann sofort bei erster Gelegenheit vor die Kamera stellt und Position für den Gadaffi Clan bezieht, würde ich mir auch zweimal überlegen, ob ich sie noch für weitere Werbung einsetzen würde.

Man kann die Werbung jetzt nunmal nicht mehr "neutral" sehen, ohne direkt zu denken

"Ah guck mal: Die Freundin von Gadaffis Sohn."

Und ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich das für mein Produkt auch nicht unbedingt gut finden würde. Das Modell hat halt einen beruflichen Fehler begangen. Wenn man in dieser Branche tätig ist, sollte man halt auch gewisse "Regeln" kennen. Dazu gehört auch, nicht zu viel von seinem Privatleben auszuplaudern, um solche "Verlinkungen" zu vermeiden. Das hat sie scheinbar nicht berücksichtigt.
Kommentar ansehen
10.11.2011 19:08 Uhr von gerrig
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ja Jung muss man sein: Ich komm doch etwas ins grübeln
2008 trennt sich die heutige 23 Jährige vom Gadaffis Sohn, weil der die Leibgarde übernimmt.
Sie war 4 Jahre mit ihm zusammen..........
naja mit 15-19 Jahren bekommt man nicht viel mit ausserhalb der Paläste und Yachten

Refresh |<-- <-   1-14/14   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?