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Mittelschicht öfter bei Mc Donalds & Co als arme Bürger

Bisher wurde immer behauptet, dass Fastfood gerade bei der armen Bevölkerung hoch im Kurs steht. Dies wurde nun widerlegt.

Eine US-Studie besagt nun, dass die Mittelschicht am häufigsten in die Fastfoodgeschäfte geht. Da solch ein Besuch ein kostspieliges Vergnügen ist, spielt das Einkommen dabei eine große Rolle.

Je mehr Einkommen man zur Verfügung hat, desto öfter kann man in ein Fastfoodrestaurant gehen. Fastfood ist demnach in der Mittelschicht am beliebtesten, Übergewicht tritt in der Mittelschicht aber seltener auf.


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WebReporter: Reezor80
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Bürger, Restaurant, Übergewicht, Fastfood, Einkommen, Mittelschicht
Quelle: www.focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2011 15:00 Uhr von Jaecko
 
+13 | -1
 
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Tjo: Wie schon gesagt: Auf die Preise schauen.
Man kann natürlich 6,49 für 1 Menü ausgeben.
Für 6,49 krieg ich aber auch so genug "Baumaterial", dass ich damit 2-3 Tage auskomm.
In meiner Studienzeit war McD / BK nur max. 1-2x pro Monat drin.
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09.11.2011 16:10 Uhr von Floppy77
 
+9 | -3
 
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Je mehr Einkommen man zur Verfügung hat, desto öfter kann man aber auch gleich in ein richtiges Restaurant gehen und das dreckige Fastfoodgelumpe ganz sein lassen. Schmeckt besser und ist gesünder.
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09.11.2011 16:33 Uhr von kingoftf
 
+10 | -2
 
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Wen ich: die Wahl habe, 6 Euro für ein MD Menü auszugeben oder hier in einer Arbeiterkneipe für den gleichen Preis eine Suppe, ein Hauptgericht, einen Nachtisch und noch ein Getränk zu bekommen, muss ich nicht lange überlegen....
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09.11.2011 17:36 Uhr von grandmasterchef
 
+1 | -1
 
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Floppy widersprecht sich etwas hier geht es ja gerade darum, dass die mit wenig einkommen nicht die stammkundschaft sind ;)

Ob ein richtiges restaurant so viel besser ist? ewige warte zeiten... wasser aus der plastikflasche wird für 2€ im glas serviert, schnitzel aufm boden kommt wieder in die pfanne. nur so ein paar dinge die mein kleiner bruder als praktikant erlebt hat.
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09.11.2011 17:55 Uhr von bodensee1
 
+5 | -0
 
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Klar MC ist für arme Bürger eigentlich: auch zu teuer. Selber Hamburger machen, ist billiger und geschmacklich besser.

[ nachträglich editiert von bodensee1 ]
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09.11.2011 18:45 Uhr von Hugh
 
+4 | -0
 
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Preise: Ich bin selber Mitarbeiter bei einem der großen Burger-Ketten und selbst ich muss sagen, dass ich privat höchst selten da hin gehe (und wenn überhaupt, dann eher zur Konkurrenz, weil man nicht noch die Burger kaufen will, die man den ganzen Tag lang gebaut hat), weil ich es einfach richtig teuer finde.
In einer Dönerbude zahle ich die Hälfte und habe unterm Strich mehr auf dem Teller.

Und ja, auch ich kann die Studie bestätigen.
Es ist inzwischen ein bisschen Schickimicki, bei einem Burger-Brater vorbei zu schauen.
Die Gehirnwäsche dank "Germanys Next Top Model" & Co. hat gesessen, und manche scheinen es geradezu stylish zu finden, hier essen zu gehen.

[ nachträglich editiert von Hugh ]
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13.11.2011 14:34 Uhr von Aragon70
 
+3 | -0
 
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Ist doch klar: Wer von der "Unterschicht" kann sich das schon leisten?

Mc Donalds ist sehr teuer im Vergleich zu dem was man in Supermärkten so kaufen kann. Die Unterschicht geht zu Aldi&Co und kauft sich dort Tiefkühlpizzas im Fünferpack.

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