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Fußball/Borussia Dortmund: Ultras werden nach Auschwitz geschickt

Ein besonderes Zeichen gegen die immer mehr zunehmende Gewalt in den Stadien will Bundesligist Borussia Dortmund setzen. Der Verein setzt auf den Dialog mit den Fans und auf Abschreckung.

"Einige unserer Ultras, die oft kritischer gesehen werden, als sie sind, waren zuletzt auf Einladung des Vereins in Auschwitz. Dort haben alle vor Augen geführt bekommen, wo Gewaltexzesse hinführen", sagte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke.

Randale sei ein Event, doch Gewalt sei keine Lösung, so Watzke weiter.


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WebReporter: Nudelholz
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Borussia Dortmund, Auschwitz, Dialog, Ultras
Quelle: www.focus.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2011 13:59 Uhr von Saftkopp
 
+6 | -11
 
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09.11.2011 14:37 Uhr von Gotovina
 
+8 | -7
 
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Tja. Die Maßnahme kommt 70 Jahre zu spät.
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09.11.2011 15:18 Uhr von exekutive
 
+27 | -2
 
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bei der überschrift: muss man aber schon schmunzeln..


"keine probleme mehr mit holigans und Ultras! -man schickt sie zukünftig einfach alle ins KZ"
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09.11.2011 15:23 Uhr von fallobst
 
+10 | -5
 
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sind die jetzt alle dumm? was haben gewaltbereite randalierer mit systematischem massenmord und genozid zu tun? sind die jetzt total abgedreht????

schon lange nicht mehr so was selten dämliches gelesen.
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09.11.2011 17:31 Uhr von Sinalco999
 
+0 | -14
 
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09.11.2011 17:35 Uhr von Erni09
 
+5 | -1
 
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Nicht selten: Fangruppen des BVB organisieren schon seit Jahren regelmäßge Fahrten zu ehemaligen Konzentrationslagern. Normalerweise wird dies in Verbindung mit Auswärtsfahrten nach Berlin oder München gemacht, weil dort 2 Konzentrationslager quasi auf dem Weg liegen. Zuletzt kam es aber sogar vor - und damit ist glaube ich eben diese Fahrt nach Auschwitz gemeint - dass man ohne eine Verbindung zum Fussball eine Fahrt zu einem Konzentrationslager organisiert hat. Auf Auswärtsfahrten sind diese Besuche übrigens für jeden freiwillig, es muss also niemand mitkommen und kann sich in der Zeit auch anderweitig beschäftigen. Jedoch wird dieses Angebot sehr gerne von den Fans angenommen. Und entgegen der Quelle sind es nicht nur ULTRAS, sondern ALLE Fans, die möchten.

PS: Ich finde diese Medienhysterie übrigens zum kotzen, in der von richtigen und falschen Fans gesprochen wird, Pyrotechnik mit Gewalt gleichgesetzt wird (ich bin übrigens gegen Pyrotechnik) und Ultras mit Hooligans gleichgesetzt und pauschalisiert werden.
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09.11.2011 17:46 Uhr von exekutive
 
+1 | -0
 
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@Erni: "PS: Ich finde diese Medienhysterie übrigens zum kotzen, in der von richtigen und falschen Fans gesprochen wird, Pyrotechnik mit Gewalt gleichgesetzt wird (ich bin übrigens gegen Pyrotechnik) und Ultras mit Hooligans gleichgesetzt und pauschalisiert werden."

recht hast du!
aber statt ordentliche arbeit zu leisten und der wirklichkeit entsprechend genaustens zu differenzieren, pauschalisiert man lieber und schert einfach viele unterschiedliche spektren zu einem brei zusammen...
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10.11.2011 08:42 Uhr von Feiermeyer
 
+2 | -0
 
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Blinder Aktionismus: Ich frage mich wie weit diese Leute in der "Fußballwelt" mittlerweile von der Realität entfernt sind.

Auf jedem Jahrmarkt geht es schlimmer zu als im Stadion. Schonmal aufm Oktoberfest gewesen?

Die haben doch alle komplett den Boden unter den Füßen verloren... Ins KZ zur "Sensibilisierung" ... Das löst nur kopfschüttel bei mir aus...

Ab ins Toleranzcamp!!
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10.11.2011 09:28 Uhr von omar
 
+0 | -0
 
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Wird wohl nichts bringen am Besten fände ich "Fight Clubs" in denen sich die Ultras treffen und hinterher zusammen einen saufen.
Da können sie sich gerne unterneinander abreagieren.

Für das Stadion wünsche ich mir eine Null-Toleranz-Politik:
Wer ausrastet bekommt Stadionverbot - Für immer und in allen Stadien!
Und dann konsequent durchsetzen und prüfen.
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10.11.2011 09:36 Uhr von Scare4t2
 
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...und ich dachte, der BVB/DFB greifen wieder zu alten Methoden...reisserische Überschrift:-)

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