09.11.11 12:36 Uhr
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Müssen Mütter den Erzeugernamen ihres Kindes nennen?

In einem laufenden Gerichtsverfahren vor dem Bundesgerichtshof wird die grundsätzliche Frage geklärt, ob Mütter den Namen des Kindsvaters verschweigen dürfen.

Doch die Richterin in Karlsruhe hat schon eine gewisse Tendenz ausgemacht: Dies wäre wohl künftig nicht mehr möglich.

Ausschlaggebend war die Klage eines Mannes, der bereits 4.500 Euro Unterhalt zahlte, als er feststellte, dass er gar nicht der Vater war. Von seiner ehemaligen Lebensgefährtin verlangte er den Namen des tatsächlichen Vaters, um sein Geld zurück zu bekommen, die jedoch schwieg.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Gericht, Mutter, Name
Quelle: www.ln-online.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2011 12:44 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+14 | -2
 
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Müssen Mütter "Müssen Mütter den Erzeugernamen ihres Kindes nennen?"

Keine Ahnung. Ist das hier eine Quizshow oder ein Newsportal?
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09.11.2011 12:51 Uhr von Cataclysm
 
+1 | -4
 
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nunja: °°Wenn später einmal das Kind klagt, muß die Mutter ihm gegenüber ohnedies mit dem Namen rausrücken °°

nein, muss sie nicht.
mütter haben das recht darauf, die väter ihrer kinder für sich zu behalten,also die namen^^ .. auch das kind kann den namen nicht per gericht "erzwingen".
frauen müssen nur dann aussagen, wenn sie geld also unterhalt einfordern bzw einklagen.
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09.11.2011 12:53 Uhr von Johnny Cache
 
+11 | -2
 
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Hmm: Eigentlich wäre es doch gar nicht notwendig den leiblichen Vater preiszugeben, da ja bereits ein Elternteil bekannt ist. Letztendlich könnte er einfach das Geld bei der Frau einklagen, da sie ja eine Leistung von ihm erschlichen hat.
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09.11.2011 13:08 Uhr von Cataclysm
 
+1 | -5
 
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@belgrath: totaler blödsinn,was du da schreibst..denn in fällen wie anonyme adoption, künstliche befruchtung usw KANN dem garnicht entsprochen werden.
es gibt auch genug fälle, in denen frauen auf grund der tatsache den namen der väter nicht nennen, weil sie von denen misshandelt wurden oder weil das kind resultat nicht einvernehmlichen geschlechtsverkehrs war.
es gibt kein RECHT darauf,einer mutter abzupressen, wer der vater ihrer kinder ist. schon allein,weil es zu IHREN persönlichkeitsrechten zählt, keine informationen weitergeben zu müssen, die ihre privatsphäre betrifft.
nur bei geld,also unterhalt wird es schwierig.

aber versuch mal, als kind von deiner mutter gerichtlich zu erzwingen, dass sie dir sagt, wer der vater ist...kein gericht wird sowas verhandeln.

°°Auch das ist falsch, denn es geht um den Kindsunterhalt - der wird von der jeweiligen Mutter zwar verwaltet, es bleibt rechtlich aber immer Geld des Kindes!
°°
auch vollkommen falsch..genau so ,wie kindergeld nicht dem kind gehört....das sind gelder, die dem erziehenden part zustehn, um das gemeinsame kind anständig großzuziehn ( miete,essen,kleidung,schulgebühren usw).die grundversorgung des kindes soll dabei sichergestellt werden..aber das geld gehört NICHT dem kind,sondern den eltern.kinder können unterhalt einfordern für sich , wenn sie an kein eletrnteil merh gebunden sind,also allein leben zB.. oder später , wärend der ausbildung.
würde sich aber rausstellen, dass das kind diese gelder nicht für seinen lebensunterhalt verwendet, sondern sich davon nen hauifen tattoos stechen lässt ( als beispiel) fällt der unterhaltsanspruch direkt weg.

[ nachträglich editiert von Cataclysm ]
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09.11.2011 13:15 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -3
 
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@Cataclysm: Unhaltbarer Zustand: >nein, muss sie nicht.
mütter haben das recht darauf, die väter ihrer kinder für sich zu behalten,also die namen^^ .. auch das kind kann den namen nicht per gericht "erzwingen".<

Dann wäre das etwas, was man schleunigst ändern müsste, in dem betreffenden Gesetz.
Das Recht eines Kindes, seine Herkunft zu erfahren, ist ja wohl eindeutig höher zu berwerten, als irgendwelche Gründe, aus denen eine Mutter den Namen des Erzeugers nicht nennen möchte. (Und das schliesst Vergewaltigungsfälle mit ein).
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09.11.2011 13:16 Uhr von Jaecko
 
+2 | -1
 
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Dann soll sie halt einfach behaupten, sie weiss den Namen nicht (mehr). Wär ja nicht das erste Mal.
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09.11.2011 13:23 Uhr von Cataclysm
 
+2 | -5
 
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°°Dann wäre das etwas, was man schleunigst ändern müsste, in dem betreffenden Gesetz.°°

du kannst zu sowas kein gesetz erlassen:)
der mensch wird frei geboren und auch unsere gesellschaft wird es nicht schaffen, dass komplett aufzubrechen.
mit wem eine frau wann schläft, und vom wem sie sich kinder machen lässt GEHT KEINE SAU WAS AN, und wenn ich als mutter entscheide, dass mein kind nicht wissen soll, wer sein vater ist, ist das meine alleinige entscheidung.

komischer weise ist es heute fast ok, sich anonym samenspenden einpflanzen zu lassen, oder anonym kinder aus dritte welt ländern zu adoptieren. sogar lesben bekommen das ok von den ämtern, sich kinder "zu besorgen" (künstliche befruchtung)...wie sieht das da aus? da GIBT es einfach keinen vater.aus die maus und ende der debatte :)
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09.11.2011 13:36 Uhr von maki
 
+3 | -2
 
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Beim Geld hört die Freundschaft definitiv auf notfalls Erzwingungshaft... :-D
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09.11.2011 13:38 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -1
 
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@DerBelgarath: IANAL, weswegen ich mich einzig und allein auf Logik stützen kann. Diese besagt daß das Kind(!) einen Unterhaltsanspurch gegenüber seiner Erzeuger hat, welcher eben der nicht genannte Vater ist.
Auf der anderen Seite hat der vermeintliche Vater aber Geld wegen Vörtäuschung falscher Tatsachen an die Mutter angedrückt, welche dieses an ihn zurück zu zahlen hat.
Daß die Frau dann genau das gleiche Geld vom tatsächlichen Vater einfordern könnte steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt, aber zunächst ist sie erst mal dran.

Wie gesagt, das wäre das logische Vorgehen... was selten was mit der juristischen Realität zu tun hat.
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09.11.2011 13:46 Uhr von Cataclysm
 
+0 | -4
 
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°°
Ihre unredigierten Verbalexzesse können Sie ja gerne hier abhalten, aber was ich geschrieben habe, das ist die geltende Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und damit in Deutschland unmittelbar geltendes Recht.
°°


LOOOL .. bin ich dir auf den Schlips getreten ,oder was?
Also nochmal: du hast 1. Unrecht und 2. kann ich von "Verbalexzessen°° nichts lesen.
Es gibt keine Rechte in diesem Land, dass eine Person dazu zwingen kann,Aussagen ÜBER SICH SELBER ZU TÄTIGEN! Jeder darf schweigen,egal worum es geht.Auch , wenn es um familienangehörige wie Tochter,Ehehemann oder die Eltern geht.

Raff das mal!^^

PS: der Inhalt deiner Aussagen wird nicht wahrer, nur weil du die Art diese zu artikulieren änderst ;-) ..

[ nachträglich editiert von Cataclysm ]
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09.11.2011 14:16 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -1
 
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@cataclysm: >aber versuch mal, als kind von deiner mutter gerichtlich zu erzwingen, dass sie dir sagt, wer der vater ist...kein gericht wird sowas verhandeln.<

Schlimm genug, eigentlich.

Und dann wundert man sich, wenn wieder irgendein Jugendlicher seine Mutter ersticht. Der Hass ist verständlicherweise riesengroß.


>da GIBT es einfach keinen vater.aus die maus und ende der debatte :)<

Mal ganz abgesehen von dem Dominanzversuchen a´la "aus die maus und ende der debatte" sagt die Existenz solcher Fälle nichts aus über die Verfahrensweise, FALLS DOCH ein bekannter Vater existiert.

Verfahren wie anonyme Samenspende etc. sind dokumentiert, das heisst, das Kind kann die Papiere einsehen, wo drin steht, dass anonym eingepflanzt wurde. Das schafft die psychische Möglichkeit eines - wenn auch unbefriedigenden - Abschlusses der eigenen Suche nach der Herkunft. In solchen Fällen erfährt das Kind ja allermeist nicht einmal, dass es Produkt einer Samenspende ist, weil ja die leibliche Mutter und der "Ziehvater" meist einvernehmlich als Vater und Mutter auftreten.

In Fällen aber, wo sich mehrere Väter um die Vaterschaft streiten oder offen mehrere Väter in Frage kommen, sieht der Fall ganz anders aus.

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09.11.2011 14:22 Uhr von Cataclysm
 
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oj man ok, du hast ja recht...sicher doch.
man kann in deutschland eine mutter vor gericht zwingen, weil sie den namen des kindsvaters nicht rausgeben will... jaaaaaa sicher .
versuch mal bei gelegenheit ;-)
du würdest jämmerlich scheitern.
du vergisst immer, dass auch mütter das recht auf schweigen haben..jeder mensch hat das!!!jeder!egal,ob er nun des mordes bezichtigt wird oder unter verdacht steht, den eigenen staat zu betrügen..keiner muss über sich selber aussagen machen.
und DAS ist auch ein gesetz, welches immer greift und wogegen man auch nichts tun kann, da keine STRAFTAT vorliegt, wenn man seinem kind nicht den namen des vater sagt.
ich glaube, du erkennst nicht, wie komplex manche gesetze aufgebaut sind.

es gibt rein rechtlich den ansprucch nicht, wissen zu dürfen,wer der vater ist...den haben kinder, die aus samenspenden oder adoptionen hervorgehn nämlich auch nicht.
aber ich weiss schon,du bist dir da ganz sicher..... von mir aus kannst du auch weiterhin so denken..es stimmt aber nicht. gesetze bauen aufeinander auf..und bedingen sich...


°°Nach dem bürgerlichen Gesetzbuch ist der Unterhalt ein Einkommen des Kindes, der von der Mutter lediglich verwaltet wird.
°°

°°Und dann wundert man sich, wenn wieder irgendein Jugendlicher seine Mutter ersticht. Der Hass ist verständlicherweise riesengroß. °°
richtig! oder die kinder der mütter, die sich heute ihren nachwuchs aus dem labor holen, als ob es ein neues möbelstück oder ne neuen handtasche wär.



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09.11.2011 14:29 Uhr von Cataclysm
 
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@schwerträger: das ist kein VERSUCH der dominanz.. ihr männer werdet von uns frauen in der hinsicht vollkommen dominiert.wir entscheiden,wann,mit wem und ob der mann davon überhaupt was erfährt.wir können kinder bekommen ohne partner heute, wir müssen nicht mehr versorgt werden..ihr männer habt auch kein recht darauf, zu bestimmen, ob eine erfolgreiche befruchtung nicht einfach "umgebracht" wird (abtreibung).

wenn eine frau heute keinen vater für ihr kind will,sondern nur das kind, ist ihr das jetzt möglich. ich halte das für falsch..aber es ist ganz eindeutig möglich und wir müssen euch nicht mehr fragen und auch.. auf fragen nix sagen :)
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09.11.2011 14:30 Uhr von Schwertträger
 
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@Cataclysm: >ich glaube, du erkennst nicht, wie komplex manche gesetze aufgebaut sind.<

Doch, doch, das ist mir schon bewusst.
Allerdings wird trotz der Komplexität und trotz dieses in der Folge logischen Aufbaus ständig an Gesetzen laboriert. Man könnte also durchaus die ganze Logikkette so modifizieren, dass es ein Recht des Kindes darauf gibt, den Namen des Vaters zu erfahren. Man müsste es nur wollen.

Ganz abgesehen davon gibt es die völlig Gleichheit des Menschen in juristischen Belangen sowieso nicht.


Deswegen schrieb ich ja auch, dass man sich bei der Rechtslage dann nicht wundern muss, wenn es zu Übergriffen kommt, wenn jemand versucht solche Informationen mit Gewalt zu bekommen.


Aber mal ganz abgesehen von der juristischen Sachlage. Ich bin verwundert, dass nirgends das Wort "leider" auftaucht, wenn Du beschreibst, dass es das Recht für das Kind, den Namen des Vaters wissen zu dürfen, nicht gibt. Hast Du da irgendein persönliches Interesse, oder kannst Du Dich einfach nur besser in die Rolle einer Frau hineinversetzen, als in die Rolle eines suchenden Kindes?
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09.11.2011 14:31 Uhr von Schwertträger
 
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Kind ohne Vater: >wenn eine frau heute keinen vater für ihr kind will,sondern nur das kind, ist ihr das jetzt möglich.<

Nun ja, nicht ganz.
Die Besuchsrechte und damit die Rechte des Vaters auf sein Erzeugnis sind schon vorhanden.


>das ist kein VERSUCH der dominanz.<

Damit war der Versuch gemeint, "mit Aus die maus" die Diskussion zu diominieren und abzuwürgen. :-)

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09.11.2011 15:20 Uhr von Cataclysm
 
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°°wurde die Schuldnerin °°

ihr versteht nix! lest mal richtig und dann dabei denken!!!


sobald es um geld geht, also zB ein mann fälschlicher weise unterhalt zahlte oder ähnliches , dann MUSS man aussagen,weil es um geld geht..aber OHNE DEM BEZUG zu geld oder unterhalt,kann NIEMAND das erzwingen!

versteht da ..oder lasst es bleiben... :)



°°dem Gläubiger den Namen des biologischen Vaters des Kindes zu benennen. °°

DEM GLÄUBIGER!!!!! ... es geht dabei um betrug oder falschaussagen in verbindung mit unterhalt..das ist was anders..diese frau hat sich in dem sinne strafbar gemacht vorher.aber ien unbescholtene frau, die auch kein unterhalt verlangt oder einklagt, KANN NIE dazu gezwungen werden!

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09.11.2011 15:22 Uhr von Cataclysm
 
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°°Vermutlich sind sie voll überfordert, oder das Studium der Rechtswissenschaften hat sie blind gemacht vor der Komplexität der Gesetze.°°

ganz richtig.so sieht das aus!
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09.11.2011 15:57 Uhr von Cataclysm
 
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da hat in einem einzigen fall der richter ein FEHLURTEIL ausgesprochen..es gibt kein recht auf wahrheit..oder auskunft,wo keine auskunft erteilt werden will.

auch hast du nicht erläutert,wobei es sich in dem verfahren im detail handelte...war das mädchen resultat einer künstlichen befruchtung?geht es in dem verfahren um genetische punkte oder die gesundheit des mädchens? (erbkrankheiten zb?).

zeige mir vergleichbare urteile..wirst du nicht können,ausser es handelt sich um geldgeschichten oder deliktsachen (vergewaltigungen uÄ)

hättest du recht, stünde das persönlichkeitsrecht des kindes über dem seiner eltern?...haha..ja is klar -.-

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09.11.2011 16:07 Uhr von Schwertträger
 
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@cataclysm: > °°Vermutlich sind sie voll überfordert, oder das Studium der Rechtswissenschaften hat sie blind gemacht vor der Komplexität der Gesetze.°°

ganz richtig.so sieht das aus!<


Woher hast Du denn eigentlich Deine detaillierten Kenntnisse, wenn nicht aus einem Studium der Rechtswissenschaften oder entsprechend langer Praxis (die ohne meist als Voraussetzung geltendes Studium schwer zu erlangen ist).
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09.11.2011 16:43 Uhr von Cataclysm
 
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°°Das Persönlichkeitsrecht des Kindes hat seit über zwanzig Jahren klaren Vorrang vor dem Recht der Mutter, den biologischen Vater verschweigen zu dürfen.°°

tja..das erkläre mal den leuten bei den kindern, die aufgrund künstlicher befruchtung und samenspende gezeugt wurden, oder den adoptionsstellen, die kinder aus aller herren länder anonym vermitteln... eure theorie geht an der realität vorbei.

es gibt kein recht auf informationen...

°°Für ein paar lumpige Euro soll deiner Ansicht nach die Mutter also gezwungen werden können, den Namen preiszugeben, wegen des viel wichtigeren zu den Grundrechten gehörenden Persönlichkeitsrechts des Kindes aber nicht?
°°

genau so ist recht aufgebaut.ganz GENAU so!!


woher ich das weiss alles?
ich bin gebildet,und man kann alles mögliche studieren ;-) . und ich unterschätze nicht den unterschied zwischen realität und ideal^^

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10.11.2011 13:52 Uhr von Schwertträger
 
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So sieht´s aus: >Das alles ändert aber nichts daran, daß die Mutter dann, wenn sie in der Lage dazu ist, verpflichtet ist, dem Kind seinen Vater zu benennen.<

Genau dahin zielte auch meine Aussage vom ersten Posting an. Und ich denke, die praktische Rechtssprechung passiert auch genau so.

Ganz zu schweigen von der von dir ja so betonten Realität, in der ein Kind auf der Suche nach seiner Herkunft wohl bei Schweigen der Mutter auch alle nichtrechtlichen Mittel ausschöpfen wird.
Genau wie Du sehe ich nämlich, dass in der Realität einem suchenden alle Mittel Recht sidn, um zu einem Ergebnis zu kommen. Und auch das habe ich schon in den ersten Postings gesagt.

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