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Reallohn-Studie: Trotz Aufschwung verdienen Deutsche immer weniger

Es ist ein Paradox: In Deutschland herrscht wirtschaftlicher Aufschwung, aber die Deutschen können sich immer weniger leisten.

Im vergangenen Jahrzehnt sanken die durchschnittlichen Löhne um 93 Euro. Bedingt durch die Inflation sind fast alle Arbeitnehmer betroffen, nur Höchstverdiener haben letztendlich mehr Geld auf dem Konto.

Die Studie stammt von dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und man stellte fest, "dass es flächendeckend zu keinen Lohnanhebungen kam."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Deutsche, Aufschwung, Reallohn
Quelle: www.spiegel.de

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