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Umstrittenes Urteil: Mann erhält Bewährung, nachdem er Stieftochter 340 Mal missbraucht hat

Ein Mann aus Peine hat seine Stieftochter 340 Mal sexuell missbraucht und erhielt nun die Strafe für seine Taten.

Der Richter verhängte eine zweijährige Haftstrafe auf Bewährung, was Beobachter als äußerst mild einstufen. Der Mann muss seiner Stieftochter zudem 10.000 Euro Entschädigung zahlen.

Der Stiefvater missbrauchte das Mädchen, seitdem es neun Jahre alt war. Weil er eine Therapie macht und geständig war, verhängte der Richter das kontroverse Urteil.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Missbrauch, Bewährung, Stiefvater
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2011 21:13 Uhr von Mailzerstoerer
 
+19 | -2
 
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Was für eine Pein: da wird das arme Mädchen nun zum zweiten Mal, diesmal von der Staatsmacht vergewaltigt und missbraucht, dies ist eine Schande für den Rechtsstaat Deutschland, eine Vergewaltigung darf nicht mit einer Bewährungsstrafe geahndet werden!

[ nachträglich editiert von Mailzerstoerer ]
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08.11.2011 21:21 Uhr von kingoftf
 
+13 | -3
 
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erspart man sich lieber jeden Kommentar, 340 Vergewaltigungen und Bewährung, möchte mal wissen, wie der Richter geurteilt hätte, wenn es seine Tochter gewesen wäre, aber ich kommentiere diese News ja nicht.....
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08.11.2011 21:28 Uhr von Phyra
 
+6 | -3
 
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mh, der richter hatte wohl verstaendniss fuer den mann, da fragt man sich ob seine tochter nicht das gleiche durchmacht.
zumindestens hat er ihn nicht noch neben einer grundschule angesiedelt, wuerd ich dem deutschen rechtsstaat durchaus zutrauen, z.b. um den taeter vor anfeindungen aus der nachbarschaft zu schuetzen.
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08.11.2011 22:07 Uhr von willi_wurst
 
+7 | -2
 
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im namen des volkes kann das urteil unmöglich gefällt sein. ich kann mir auch nicht vorstellen, wie man mir das so verkaufen könnte, das ich das als "geht in Ordnung" abnicken würde ...

ach, was reg ich mich auf ... ich geh kotzen ...
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09.11.2011 04:54 Uhr von iarutruk
 
+4 | -2
 
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... haben 2 dreckschweine zusammengefunden. der täter und der richter.

hier müsste die staatsanwaltschaft in revision gehen. anderenfalls zählt der/die staatsantwalt/in auch zu den dreckschweinen.
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09.11.2011 11:56 Uhr von Cataclysm
 
+0 | -0
 
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was ich mich immer frage was ist mit den müttern in solchen fällen?
auch hier wieder von jahrelangem missbrauch nichts gemerkt..kann doch garnicht sein!340 vergewaltigungen, und sie hat ihrem kind NICHTS angemerkt?
oder hat sie geschwiegen, weil sie dann selber nicht ran musste?

ich glaube einfach nicht, dass man sowas nicht bemerkt.der typ war "nur" der stiefvater..wie oft war der mit dem kind allein, dass er überhaupt gelegenheit hatte zu so solchen taten?
da muss man ja fast annehmen, dass die mutter daheim war, wenn sowas geschah ...

ich glaube, wir müssen mal langsam davon weg, nur die männer in solchen fällen vor gericht zu stellen, sondern auch die mütter, die nicht auf ihre kinder aufpassten oder stillscheigend sowas dulden.
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09.11.2011 17:13 Uhr von iarutruk
 
+0 | -0
 
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@cataclysm die heute 17 jährige wurde das 1. mal mit 9 jahren vergewaltigt. das entspricht mal 7 jahre hat dieser mensch das mädchen vergewaltigt. und das in einer zeitspanne von 2560 tagen. das heißt rein theoretisch alle woche einmal.das war wahrscheinlich dann, wenn seine frau zum damenkränzchen gegangen ist. und wie das mädchen unter druck gesetzt wurde, um still zu sein, weiß niemand.
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09.11.2011 17:22 Uhr von Cataclysm
 
+2 | -1
 
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und man merkt als mutter seinem kind nicht an,wenn es sieben jahre lang sexuell missbraucht wird...?

niemals!
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09.11.2011 17:53 Uhr von iarutruk
 
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es ist doch nicht der 1. fall solcher schrecklichen taten. ich denke schon, dass die mutter nicht wusste was dieser verbrecher gemacht hat. tausender solche fälle gibt es, dass ein mensch ein doppelleben führt und die opfer einfach über jahre hinweg schweigsam sind. firtzel und co sind doch die besten beispiele.
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02.12.2011 01:28 Uhr von doro.frei.wild
 
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Das ist doch nicht wahr? Oder? Das ist ein fake, oder? Sowas gehört für immer weggesperrt, die Mutter gleich mit, es kann nicht sein, dass sie nichts mitbekommen hatte! Niemals!!! Sie hat nicht gemerkt, dass sich das arme Kind verändert hat, was mit Sicherheit geschah? Hat sie mit ihrem Kind nicht kommuniziert? Als Mutter (ich bin auch eine) hat man die Aufgabe, das Kind zu beschützen, die Gefahr zu eliminieren und auf die kleinsten Signale zu reagieren!!! Um die Gefahrquellen auszuschliessen, der "liebe" Nachbar, der "nette" Onkel, der "tolle" Stiefvater, immer das gleiche Schema!!!
Nicht, dass alle schlecht sind, man muss nur wachsam bleiben. Ich könnte echt kotzen

[ nachträglich editiert von doro.frei.wild ]

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