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Polizistenmord von Heilbronn: Spur führt in die rechtsextreme Szene

Nachdem in einem ausgebrannten Wohnmobil in Eisenach neben zwei toten, mutmaßlichen Bankräubern auch die Dienstwaffe einer im Jahr 2007 in Heilbronn erschossenen Polizistin gefunden wurde, stellte sich heute in Jena auch die dritte mutmaßlich beteiligte Person.

Die 36-jährige Frau stellte sich in Jena den Behörden. Sie wohnte zusammen mit den beiden toten Bankräubern unter falschem Namen in Zwickau. Alle drei Personen sollen der rechtsextremen Szene angehören.

Ende der 1990er Jahre sollen sie Rohrbomben hergestellt haben, später tauchten sie ab und lebten im Untergrund. Die Polizei prüft nun auch, ob es einen Zusammenhang mit dem Polizistenmord von Augsburg Ende Oktober gibt.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Polizist, Rechtsextremismus, Heilbronn
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2011 19:28 Uhr von Kamimaze
 
+5 | -2
 
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Ein sehr seltsamer Fall: wieso überfallen zwei Männer eine Bank, flüchten in einem vorher gemieteten "Wohnmobil" (!) und erschießend sich dann..? Ich erkenne da keine Logik.
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08.11.2011 23:34 Uhr von ChampS
 
+5 | -0
 
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alter kotzt mich das an: das man über zwickau nur sowas in den zeitungen liest.
wieso gibts über unsere stadt nichma positive dinge die gedruckt werden >.>
kack sensationslust !

die männer haben die bank ausgeraubt und wurden dann von der frau erschossen. Daraufhin hat sie das wohnmobil in die luftgejagt. Kurze zeit später hat sie auch das wohnhaus (zum glück 5km weit weg mir) in die luftgejagt um beweise zu vernichten. Seit dem hat sie sich auf der flucht befunden.
kranke menschen gibts.
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