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Hessen: Wetzlarer ergaunerte sich per Lastschrift Millionen von Microsoft

Ein Inhaber eines EDV-Unternehmens hat vor dem Limburger Landgericht zugegeben, dass er vom Softwareriesen Microsoft über Jahre illegal Geld per Lastschrift abgebucht habe.

Laut Presseberichten fälschte der 47-jähriger Unternehmer zusammengerechnet 163 Lastschriftverfahren vom Software-Giganten Microsoft. Bei jeder Abbuchung ergaunerte er sich illegal mehrere tausend Euro.

Bei der Gerichtsverhandlung gab der Wetzlarer an, dass er einen Komplizen beim Softwareriesen hatte, der ihm gefälschte Ermächtigungen zur Belastung der Konten von Microsoft besorgt habe.


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WebReporter: Captain-Iglo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Microsoft, Betrug, Hessen, Lastschrift
Quelle: www.mittelhessen.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2011 15:54 Uhr von RoB-D
 
+5 | -39
 
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08.11.2011 15:58 Uhr von da_andy
 
+7 | -26
 
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08.11.2011 16:02 Uhr von David_blabla
 
+54 | -3
 
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@RoB: "Als ob das Microsoft irgendwie schaden könnte ...wohl eher weniger" Und? Ist das jetzt ein Grund, dass man das verdiente Geld einfach klauen darf? Nach dem Motto: Die haben eh genug. Da spielen ein paar Millionen keine Rolle... ?!

Neid ist die ehrlichste Form der Anerkennung... :) just btw

[ nachträglich editiert von David_blabla ]
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08.11.2011 16:50 Uhr von EvilMoe523
 
+36 | -3
 
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@ David_blabla: Bin zwar ganz und gar deiner Meinung, dass die Größe und Bekanntheit eines Unternehmens kein Verbrechen schlimmer oder besser darstellt, aber ich finde es erstaunlich dass soetwas überhaupt möglich war... 163x ca. 12.000€ (oder sogar mehr) unbemerkt zu ergaunern :)

Sogesehn verdient der Typ schon irgendwo Respekt :)

[ nachträglich editiert von EvilMoe523 ]
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08.11.2011 18:15 Uhr von David_blabla
 
+2 | -0
 
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Richtig - da stehts doch :): wie er es angestellt haben soll:

"[...] dass er einen Komplizen beim Softwareriesen hatte."

Alle Firmen, mit denen wir zusammenarbeiten, haben in der Regel die Möglichkeit/Rechte offene Rechnungen oder Dienstleistungen von dem Firmenkonto abzubuchen. Aber, ich habe ja auch die Möglichkeit/Rechte dazu, Lastschrifteinzüge binnen 6 Wochen (eig. unbegrenzt) zurück zu holen :)
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08.11.2011 19:01 Uhr von kr3
 
+8 | -2
 
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@cortexiphan: Deinen Kommentar hättest du dir schon wieder sparen können.
Du bist nicht besser wie die, über die du dich beschwerst!
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08.11.2011 20:01 Uhr von wi.mp3
 
+0 | -12
 
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08.11.2011 21:04 Uhr von 0wnZ
 
+9 | -0
 
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@wi.mp3: 2.000.000€ / 163 = 12.269,9387€ wo ist dein Problem?
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08.11.2011 21:40 Uhr von tobe2006
 
+3 | -0
 
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wi.mp3: ich glaub eher du hast in mathe nich aufgepasst!

wenns nur 1mio wär hätte er jedes mal ~6100€ genommen
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09.11.2011 08:39 Uhr von EvilMoe523
 
+1 | -0
 
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Jaja in Mathe hat "wi.mp3" die Zahl X immer vergebens gesucht :D

[ nachträglich editiert von EvilMoe523 ]
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09.11.2011 09:58 Uhr von omar
 
+3 | -0
 
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Für 1,6 Mio nur 3 Jahre Haft => Sperrt mich ein! Soviel kann ein normaler arbeitender Mensch nie im Leben innerhalb von 3 Jahren verdienen.
Ich würde für 1,6 Mio 3 Jahre freiwillig in den Knast gehen.
Danach hat man sogut wie ausgesorgt... (sofern man des Geld in Sicherheit gebracht hat...).
Und wenn man artig ist, und vorher nie was böses gemacht hat, dann kommt man vermutlich schon früher aus dem Knast.
Das deutsche Rechtsystem ist m.E. manchmal viel zu Lasch.
Kein Wunder das die Abschreckungwirkung bei vielen Kriminellen ausbleibt!
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09.11.2011 11:25 Uhr von Bloedi
 
+0 | -2
 
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RoB-D hat schon Recht es ist vielleicht nicht absolut ehrlich, aber er hat das Geld durch eigene Kreativität erzielt..

Es spielt doch keine Rolle, ob man sich abgefuckte Unternehmenspläne erarbeitet, die nur darauf abzielen, einer kritischen Masse das Geld in großem Stil aus der Tasche zu ziehen und dieses Wunderwerk der Abzocke dann AGB tauft.. oder ob man sich etwas Kreatives ausdenkt und diejenigen, die sonst andere abziehen, selbst mal zum Opfer macht.

Das Prinzip des Kapitalismus bleibt doch trotzdem gewahrt.. auch wenn es mit der Gesetzgebung ein wenig kollidiert, weil diese zumeist bzw. in vielen Fällen nur diejenigen schützt, die im Kapitalismus oben stehen und andere aufgrund ihrer fragwürdigen Geschäftsmodelle abziehen.

Das ganze System ist im Kern völlige Scheiße.. also ist es auch legitim, daß man sich selbst scheiße gegenüber denen verhält, die andere ständig verarschen und abkassieren..


Ich warte eigentlich noch drauf, daß das endlich mal einer mit ´ner Gerichtskasse oder einem Konto eines lokalen Finanzamts macht.. aber dann in einer geeigneten Größenordnung..

Diesem Gesocks sollte man den Krieg erklären.. besonders der zweit genannten Instanz..

[ nachträglich editiert von Bloedi ]

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