08.11.11 15:08 Uhr
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Dobermann beißt Besitzer tot

im Landkreis Nordhausen wurde ein 62-Jähriger von seinem eigenen Hund tot gebissen.

Der Mann starb an mehreren Bisswunden, die ihm der Dobermann zugefügt hatte. Dies erklärte die Polizei am heutigen Dienstag.

Wie die Polizei vermutet, wollte der Mann dem Hund Auslauf verschaffen. Dazu habe öffnete er den Zwinger des dreijährigen Hundes. Die Behörden entscheiden nun über das Schicksal des Hundes.


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WebReporter: micluvsds
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Hund, Besitzer, Dobermann
Quelle: regionales.t-online.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2011 15:27 Uhr von Rex8
 
+8 | -14
 
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Ein Hund beisst nicht ohne Grund, dass sollte man heute aber wissen.

Wenn der Hund schon im Zwinger leben muss, hat es seinen Grund. Was will ein 62 Jähriger auch mit nem Dobermann, nen Malteser hätte es in seinem alter auch getan.
Wenn ein Dobermann zieht, reisst er dem alten ja den Arm ab....
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08.11.2011 15:32 Uhr von Cosmopolitana
 
+18 | -3
 
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Zwinger mehr muss man dazu nicht sagen.
Entweder lassen sie sie ohne Liebe im Zwinger oder sie lassen alles durchgehen wie im Bett liegen, knurren als Welpe (weils ja soooo süß ist) , hochspringen, unterm Tisch fressen, während man selber isst, etc.
Schade , dass der Mensch immer noch nicht weiß, wie man einen gesunden und charakterstarken Hund erzieht.
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08.11.2011 15:33 Uhr von Mecando
 
+9 | -2
 
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@Rex8: Ja, weil jeder 62jährige ein alter gebrechlicher Mann ist der keine Kraft mehr hat und grad noch so seine Tasse Tee hochheben kann, wenn auch nur zitternd.
Jane, ist klar.

Bei deinem ersten Satz geb ich dir aber recht, beim 2. auch.
Der Rest ist Bullshit.
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08.11.2011 15:56 Uhr von RoB-D
 
+8 | -9
 
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Bullshit: Von wegen Hunde beißen nicht ohne Grund bla bla bla .... Keiner kann vorhersehen was irgendjemand tut es sei denn du kannst irgendwem in den Kopf rein gucken ... egal ob Mensch oder Tier
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08.11.2011 16:09 Uhr von Maedy
 
+3 | -0
 
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mich würde: interessieren,warum die Polizei entscheiden muss,was mit dem Hund passiert.Ich denke,dass es Umstände gibt,die eine Überlegung wert sind,den Hund nicht gleich einschläfern zu lassen.Aber das ist nur meine Meinung!
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08.11.2011 16:24 Uhr von backuhra
 
+4 | -2
 
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Der arme Hund: nicht der Hund trägt die Schuld sondern ausschließlich der Besitzer. Das man den Hund einfach tötet halte ich für die falsche Wahl.
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08.11.2011 16:43 Uhr von Odysseus999
 
+1 | -5
 
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Seltsam: Erinnert mich irgendwie daran,
wie gestern hier bei SN irgendein Dummspacken davon erzählte, von wegen, "die Hand beissen, die ihn füttert".

Hast Du super hinbekommen Du Affenarsch ;)
Wenn Du und Konsorten nicht so langsam mal erträgliche Dinge sagt und schreibt, gehen noch mehr Leute vor die Hunde.

Und ihr seid selbst dafür verantwortlich, ob ihr das nun einsehen möchtet, oder nicht, ist völlig egal^^
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08.11.2011 17:01 Uhr von snake-deluxe
 
+7 | -0
 
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beim Wort "Dobermann": drehen einige scheinbar halb durch. Ich kann nur sagen, macht euch einfach euer EIGENES Bild von den ganzen Hunderassen.

Wir hatten 12 Jahre einen Dobermann(Mischling) als Hund und der war zu jeder Zeit fromm wie ein Lamm. Auch nen American Stafford Terrier vom Tierheim haben wir einige Zeit lang ausgeführt. Das war der verschmusteste Hund den ich kannte...

Ist halt wie bei den Menschen, es gibt überall schwarze Schafe, in manchen Gruppen leider tendenziell etwas mehr ;)
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08.11.2011 17:57 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -4
 
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@snake: Gebe dir vollkommen Recht.

Leider gehören Dobermann, Bullterrier, Doggen, eher zu den Rassen wo es vermehrt solche Attacken gibt. Was daran liegt dass die Tiere ein höheres Aggressionspotential besitzen.

Zur News:
Leider kann man nicht erkennen warum der Hund gebissen hat, die Zwingerhaltung wird es defintiv nicht gewesen sein.
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08.11.2011 19:31 Uhr von One of three
 
+3 | -0
 
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"Was daran liegt dass die Tiere ein höheres Aggressionspotential besitzen."


Definitiv absoluter Schwachsinn!

Dann müssten Yorkshires oder Chihuahua in Relation zu den genannten Hunden richtige Mörderbestien sein.

Lerne die Basics des Hundewesens bevor Du auch nur eine weitere Silbe diesbezüglich in den Mund nimmst.

Solch idiotischen Aussagen verdanken Hunde ihr Bild in der Öffentlichkeit.
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09.11.2011 10:05 Uhr von GPSy
 
+1 | -3
 
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Als Hundebesitzer muss ich in diesem Fall leider sagen ... Zwingerhaltung und/oder "Besitzer" totgebissen/schwerst verletzt = Tierheim oder (vieleicht besser) euthanasieren !!!
Aus diesem Hund kann/wird leider NIE wieder ein "Hund des Vertrauens" werden, ein Restrisiko MIT Gefahr wird immer bleiben.
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09.11.2011 12:05 Uhr von BerndS.
 
+2 | -0
 
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Schwachsinn Dobermänner sind absolute Familienhunde!
Die Rasse hat nur das Problem, dass sie in vielen Filmen / Serien als böse bewacher dargestellt werden (z.B. bei Magnum (Zeus und Apollo)). Die wahrheit jedoch ist, dass jeder Hund das verhalten an den Tag legt, welches ihm begrbracht wird.

Und logo ist es klar, dass große Rassen mehr schaden anrichten als kleine, wenn sie beissen.

Die Hunde sind auch nicht von Natur aus aggresiver, nei Sie werde so erzogen.
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09.11.2011 12:16 Uhr von indi1234
 
+1 | -0
 
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Leider: steht nirgends unter welchen Bedingungen der Hund gehalten wurde, zumal ein Hund nicht einfach so, ohne ersichtlichen Grund sein eigenes Herrchen anfallen würde.

Es könnte evtl einen Grund geben, doch das wäre nur eine Vermutung, und zwar, wenn der Mann im betrunkenen Zustand zu dem Hund gegangen wäre.
Da ja Alkohol bekanntlicher weise das Wesen verändert, könnte es durchaus sein, dass der Hund entsprechend darauf reagiert hat.
In diesem Fall wäre der Mann selbst schuld gewesen.

Doch dies ist eine reine Vermutung.
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09.11.2011 20:32 Uhr von indi1234
 
+1 | -0
 
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Ein Hund: ist nur so gut oder so schlecht, wie der Zweibeiner an seiner Seite.

Mittlerweile geht die Entwicklung dahin, dass sich immer mehr Zweibeiner mit psychischen Problemen Hunde zulegen, die einfach eine Nummer zu groß für sie sind, in der Hoffnung, das sich dadurch ihre Probleme beseitigen ließen.

Dieser Schuss geht in der Regel nach hinten los, da der Zweibeiner nur an sich und seine Probleme denkt, anstatt das Wohl des Hundes in den Vordergrund zu stellen.

Solche Zweibeiner haben absolut nicht die Reife um ein Tier, gleichgültig welcher Art zu halten.

Wie letzt endlich so etwas ausgehen kann sieht man jetzt in diesem Fall.

Dem Hund kann man absolut keinen Vorwurf machen und einschläfern wäre genau das, was einfältige Zweibeiner vorschlagen würden.

Dieser Hund gehört in verantwortungsvolle, und liebevolle Hände. Mehr ist nicht nötig.
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10.11.2011 11:22 Uhr von indi1234
 
+2 | -0
 
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viele Zweibeiner nicht einmal in der Lage sind Kinder adäquat zu erziehen, sind sie auch nicht in der Lage Tiere zu halten.

Das Verantwortungsgefühl, bzw. das Einfühlungsvermögen das man sowohl bei Kindern als auch bei Tieren benötigt, fehlt solchen Zweibeinern.
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13.11.2011 14:50 Uhr von Aragon70
 
+1 | -0
 
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Darf ich mir auch ein Hauslöwen halten? Wenn die Leute sich gefährliche Kampfhunde halten dürften, dann sollte das doch konsequenterweise auch erlaubt sein.

Und wenn der Löwe gefährlich wird dann liegt das doch, gleiche Argumentation wie von Kampfhundbesitzern, nur daran das die Deppen die sich sonst noch Löwen halten diese nicht ordentlich erzogen haben, dafür kann der Löwe aber nichts.

Wwenn ich mit dem Löwen in der Fußgängerzone unterwegs bin haben diese Deppen von Fußgängern, die meinen den noch anfassen zu müssen oder ihm mehr als 2 Meter zu nahe zu kommen, selbst schuld wenn er sich in die verbeißt, die wollten das ja geradezu!

Die haben auf der Straßenseite auf der ich bin einfach absolut nichts zu suchen.

Ich weiß nicht wie oft ich Besitzern von Hunden bei einem Waldspaziergang, in der Stadt sonstwo begegnet bin die unangeleint rumgelaufen sind. Nur was weiß ich denn was für ein Idiot von Besitzer das ist. Für den Fall habe ich immer Pfefferspray dabei. Wenns nicht mir hilft, so kann ich vielleicht anderen helfen.

Dummerweise muß man ja erstmal warten bis man gebissen wird, vorher gilt der Hund ja als harmlos, und er will nur spielen.

Eigentlich sollte bei einem Angriff des Hundes nicht der Hund eingeschläfert werden, sondern der Besitzer. Der Hund kann nichts zwangsweise dafür, vor allem dann nicht wenns ein Kampfhund ist.

Ich habe für Besitzer von Kampfhunden jedenfalls nichts übrig, für mich ist das verantwortungsloser menschlicher Abschaum und mein Mitleid hält sich wirklich stark in Grenzen wenn der Hund seinen Besitzer selbst beißt.

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