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Dresden: Durch erleichterte Baumfällgenehmigungen verliert die Stadt jedes Jahr 2.000 Bäume

Vor gut einem Jahr beschloss die sächsische Landesregierung aus CDU und FDP das "Gesetz zur Vereinfachung des Landesumweltrechtes". Dies besagt, dass Bäume auf Privatgrundstücken wesentlich leichter abgeholzt werden dürfen.

So dürfen beispielsweise Obstbäume, Nadelgehölze, Birken, Pappeln und Weiden ohne Größenbeschränkungen gefällt werden, für andere Gehölze gilt das, wenn der Stammumfang von einem Meter noch nicht überschritten wurde.

Auch müssen gefällte Bäume nun nicht mehr durch neue ersetzt werden. Für die Landeshauptstadt Dresden bedeutet das, dass die Stadt im Jahr etwa 2.000 Bäume verliert, denn die meisten der 600.000 Bäume befinden sich auf privaten Grundstücken.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Stadt, Dresden, Baum, Fällarbeit
Quelle: www.sz-online.de

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08.11.2011 12:25 Uhr von Kamimaze
 
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Tja, schon unsere Vor-Vorväter haben rücksichtslos die Wälder geplündert, in England wurden z.B. 98% der Wälder abgeholzt - schlimm nur, dass man im 21. Jahrhundert noch immer nicht schlauer geworden ist...

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