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Piratenpartei passiert eine Daten-Panne

Bei der Fraktion der Piratenpartei in Berlin ist es zu einer Datenpanne gekommen.

In einem Antwortschreiben an alle Bewerber auf offene Stellen bei der Partei standen die E-Mail-Adressen der anderen Bewerber in der Adresszeile.

Zu den wichtigsten politischen Zielen der Piratenpartei gehört ein verbesserter Datenschutz.


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WebReporter: diesundas
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Daten, Panne, E-Mail, Piratenpartei
Quelle: www.videozeugen.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2011 00:42 Uhr von ollolo
 
+6 | -38
 
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08.11.2011 00:53 Uhr von aldino
 
+4 | -1
 
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Soooo schlimm
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08.11.2011 01:11 Uhr von Baran
 
+4 | -2
 
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SACK REIS: NEWS aber echt oder? Wem ist das nicht schon Passiert?
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08.11.2011 01:31 Uhr von MrDesperados
 
+15 | -4
 
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@ollolo: Ach komm, du bist doch nur neidisch weil deine Partei bei der nächsten Wahl (hoffentlich) aus dem Bundestag verschwindet ;-).
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08.11.2011 06:11 Uhr von frederichards
 
+0 | -1
 
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naja - wenn das alles ist lol an die Nachrichtenagentur, denn das ist keine Nachricht.
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08.11.2011 09:40 Uhr von Jolly.Roger
 
+0 | -2
 
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Solche "Datenpannen" passieren tagtäglich bei sämtlichen Unternehmen und Organisationen.

Verstehe jetzt auch nicht, was an einer virtuellen Email-Adresse dramatisch sein soll. Im schlimmsten Fall enthält sie den tatsächlichen Namen, mit dem man sich üblicherweise auch jedem Gegenüber vorstellt.
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08.11.2011 10:05 Uhr von Really.Me
 
+4 | -1
 
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Aber wehe irgendeinem Unternehmen passiert so was...da durfte man hier schon oft genug lesen was sich die Firmen da erlauben und was da für Idioten an den PCs sitzen.

Und hier, bei einer Partei deren Wahlprogramm das Thema Datenschutz zu 99% beinhaltet schreit das kaputte Volk das nix dabei ist.
Ich erinnere gern daran als das Abreitsamt den gleichen Fehler mit 600 Adressen gemacht hat hier blöd rumgeschrien wurde das die Arbeitslosen Schadensersatz bekommen sollen...
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08.11.2011 18:16 Uhr von Rob550
 
+0 | -0
 
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@ Really.Me: "Ich erinnere gern daran als das Abreitsamt den gleichen Fehler mit 600 Adressen gemacht hat hier blöd rumgeschrien wurde das die Arbeitslosen Schadensersatz bekommen sollen..."

Stimmt. Es war die selbe Ursache: CC mit BCC verwechselt. Wie diese Fälle beweisen, kann sowas sehr schnell passieren. Auch wenn es nicht gut ist, sollte man nicht zu sehr darüber herziehen, da es jedem hätte passieren können.
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08.11.2011 18:21 Uhr von LLCoolJay
 
+2 | -1
 
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das hätte nciht passieren dürfen: Besonders nicht bei einer Partei, die sich dem Datenschutz und der Privatsphäre verschworen hat.

Auch wenn ich persönlich finde, dass dies ein menschlicher Fehler war, wurde bei anderen Fällen in denen eine andere Partei/Firma/Behörde verwickelt war um ein vielfaches mehr herumgeschrien.

Ich stehe den Piraten positiv gegenüber und hoffe von IHnen noch einiges (positives) mehr zu hören.

Trotzdem.. gerade sowas darf einfach nicht passieren. Nie nicht.
Und wieso Bewerbungen per Email beantwortet werden ist mir auch nicht ganz klar.

Oder ist das heutzutage so?
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08.11.2011 20:54 Uhr von rs1957
 
+1 | -0
 
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@LLCoolJay: Ja, das ist heute so!

An alle Meckerer ...

man, wenn Ihr wüstet wo überall Eure persönlichen Daten verteilt sind!

Darüber wird kein Wort verloren, aber über eine eMail-Adresse, die man jederzeit löschen kann.

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