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Fußball: Lothar Matthäus hakt Trainerjob in Deutschland endgültig ab

Lothar Matthäus hat seine Hoffnungen auf einen Trainerjob im Heimatland Deutschland begraben. Laut dem "Kölner Express" schätzt der Rekordnationalspieler seine Chancen auf ein Engagement gerade mal auf fünf Prozent ein.

Matthäus hat zwei Hauptgründe für seine Misere ausgemacht. Zum Einen wären da seine Privatgeschichten, die zu sehr mit dem Sport vermischt würden. Der zweite Grund wäre seine Verbindung zum FC Bayern München. "Da ist der Neidfaktor hoch. Bayern hat mir in dieser Hinsicht geschadet", sagte der 50-Jährige.

Der Rekordnationalspieler forderte auch mehr Schutz vom Deutschen Fußballbund. Der DFB solle sich auch mal öffentlich vor seinen "einzigen Weltfußballer" stellen. Matthäus wurde zuletzt als Trainer in Karlsruhe gehandelt. Präsident Wellenreuther hatte ihm aber keine Chancen auf ein Amt eingeräumt.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Deutschland, Trainer, Lothar Matthäus
Quelle: www.sport1.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2011 21:19 Uhr von ZzaiH
 
+11 | -2
 
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liegts nicht: vielleicht daran, dass er nicht mal eine saison bei viert- pardon drittklassigen clubs übersteht?
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07.11.2011 21:20 Uhr von Saftkopp
 
+3 | -2
 
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Endlich hat es die Nulpe Loddar mal begriffen.
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07.11.2011 21:32 Uhr von Sonny61
 
+5 | -2
 
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Kein Verlust, denn wir haben genug Trainer die kein richtiges Deutsch können!
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07.11.2011 21:37 Uhr von sgitte
 
+11 | -0
 
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Viel in den Beinen: aber nichts im Kopf. So wird man kein guter Trainer. Das versteht er ja nicht. Und dass sein Privatleben mit seiner Arbeit vermischt wird, daran ist er selber Schuld.
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07.11.2011 22:53 Uhr von willi_wurst
 
+6 | -0
 
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War Lothar Matthäus nicht derjenige, der der Bildzeitung immer als erstes und exklusiv aus der Spielerumkleide berichtet hat? Das war doch der Spitzel schlecht hin, oder? Mhhh ... also, wenn ich mich nicht irre ... dann würde ich den auch nicht einstellen - ganz egal wie gut er als Trainer wäre!!!

[ nachträglich editiert von willi_wurst ]
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07.11.2011 23:40 Uhr von Hady
 
+3 | -0
 
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Öhm Loddar: Bayern hat dir in dieser Hinsicht geschadet?

Der einzige, der dir in deiner Karriere immer wieder ernsthaft geschadet hat, das warst du selbst!

Ein Lothar Matthäus denkt nämlich nicht (immer), bevor er spricht und nicht (immer) worüber er mit wem spricht.
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08.11.2011 02:33 Uhr von fallobst
 
+0 | -1
 
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loddar wie becker: beide machen die letzten 10 jahre nur mit privatgeschichten schlagzeilen. aber dennoch sollte man die beiden nicht total überheblich und arrogant in den dreck ziehen. sie waren beiden in ihrer aktiven zeit ein paar der besten sportler der welt. sie haben das geschafft, was die allermeisten von uns in ihrem ganzen leben nicht schaffen werden. da sollte man nicht wegen privatgeschichten komplett den respekt verlieren und so tun als sei das nie geschehen.

ich erinnere nur an einen theisen. er war in seiner kurzen karriere ein gott im boxring und auf seinem höhepunkt der beste seiner art. auch er hat sich selbstverschuldet tief in die scheiße geritten, aber man sollte die privatperson von der sportperson schon zu trennen wissen, sonst ist man kein stück besser als die bild.

wobei aber lothar in der tat als trainer nicht sehr geglänzt hat...
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08.11.2011 07:44 Uhr von Noseman
 
+1 | -0
 
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Matthäus hat wieder etwas nicht verstanden: Es werden nunmal Sport- und privatgeschichten in dem Business miteinander verquickt. Ein Trainer ist auch Aushängeschild seines Vereins und kostet dem somit Image und letztlich Geld, wenn er sich öffentlich danebenbenimmt.

Und zudem zeigt er mit seinem Verhalten, dass er völlig ungeeignet ist, eine Mannschaft zu führen. Denen muss er nämlich nicht nur aus besagten Gründen ein Vorbild sein.

Da brauchen wir gar nicht erst damit kommen, dass er als Trainer eine niete ist. Ein guter Sportler sein heisst keineswegs, auch ein guter Trainer zu sein, genausowenig wie ein Mathegenie automatisch ein guter Mathelehrer ist.

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