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Facebook-Studie: Extremradikale Meinung in Europa steigen an

Ultrarechte politische Ansichten, besonders gegenüber Muslimen, sind europaweit angestiegen. Dies ergab eine Studie die auf Facebook basiert.

Auch die Forschungsergebnisse der Denkfabrik "Demos" aus Großbritannien ergab eine europaweite Verbreitung ultranationalistischer Ansichten. Laut der Studie fühlen sich besonders Jüngere von populistischen Bewegungen berührt.

Thomas Klau, von der European Council on Foreign Relations: "So wie der Antisemitismus ein verbindender Faktor für rechtsextreme Parteien in den Jahren nach 1910 sowie in den 20er und 30er Jahren war, ist Islamophobie das verbindende Element in den ersten Jahrzehnten des 21. Jahrhunderts geworden".


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WebReporter: Konstantin.G
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Studie, EU, Facebook, Rechtsextremismus, Islamophobie
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2011 14:59 Uhr von Captain-Iglo
 
+13 | -8
 
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@autor - titel falsch: News: "Ultrarechte Ansichten in der EU steigen an"

Quelle: "Ultrarechte Ansichten in Europa nehmen zu"

EU ist nicht das Synonym von Europa.
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07.11.2011 15:04 Uhr von Konstantin.G
 
+8 | -14
 
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Fischstäbchen: stimmt.
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07.11.2011 15:05 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+8 | -6
 
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Ist hier aber auch so: Man erinnere sich an das Sarrazin-Buch - zu dem man stehen kann wie man mag: Hier bei ShortNews wurde in verschiedensten Varianten darüber bereichtet - und wer die Meinung von Sarrazin NICHT teilte, bekam dafür ein Minus.

Oder anderes Beispiel: Wer der Meinung ist, dass die türkische Einwanderung eine Erfolgsgeschichte sei (Thema der letzten Woche) bekam auch hierfür sehr oft ein Minus.

Das kann aber doch nicht sein. Ich gebe doch auch Leuten ein Plus, die ABSOLUT nicht meiner Meinung sind - schlicht und ergreifend dafür, dass sie ihre Meinung gut begründet und sauber verfasst abgeben.

Bewerten wir hier etwa Meinungen, oder was?
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07.11.2011 15:06 Uhr von Rechthaberei
 
+3 | -6
 
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Wer nun wissen will was mit Islamophobie: gemeint ist sollte bei Google Michael Mannheimer Blog eingeben.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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07.11.2011 15:11 Uhr von mueppl
 
+15 | -4
 
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und was ist jetzt an "Islamophobie" rechts? Kritik am Christentum ist z.B. links und total in.
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07.11.2011 15:30 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+10 | -4
 
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@ Mr.BEAN: 1. Ich äußere Kritik am Christentum weder weil es "in", noch weil es "links" sei, sondern deshalb, weil es einfach mal vieles daran zu kritisieren gibt.
2. Die Kritik unserer Tage richtet sich weniger gegen das Christentum, als viel mehr gegen die Kirche. Und diese Kritik fußt auf wesentlich breiteren Fundamenten als den sog. Linken.
3. Eine Phobie zu haben - egal, ob es eine Aelurophobie, eine Agoraphobie, Klaustrophobie oder Islamophobie handelt, ist eine psychische Störung, die professionell behandelt werden sollte.
4. Kritik über den Islamismus zu üben ist durchaus nicht rechts. Solche eine Kritik darf jeder, egal welchem pol. Lager er angehört, üben.
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07.11.2011 15:39 Uhr von silas89
 
+7 | -1
 
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Kritik am Islam kann auch links sein: Oftmals haben Frauen im Islam auch allgemein einen tieferen sozialen Status als Männer und dürfen von ihren Ehemännern geschlagen werden. Es gibt auch weitere Dinge, die sich am Islam aus Sicht der Linken kritisieren lassen.

Ich halte aber nichts davon zu pauschalisieren. Ich mag die Radikalen nicht, unabhängig davon, welcher Religion sie angehören. Das was Radikale meiner Meinung nach meist gemeinsam haben ist, dass sie schlecht sind. Alle auf ihre Art.

Es sollen sich alle an die geltenden Gesetze des Aufenthaltslandes halten.
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07.11.2011 15:42 Uhr von Rechthaberei
 
+10 | -3
 
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Der Islam kann auch Ultra-Rechts sein. Je nachdem wie stark er in einem Land ist.
Jedenfalls ist für den Islam eigen das er nicht kritisiert werden will und darf.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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07.11.2011 15:53 Uhr von mueppl
 
+7 | -1
 
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@Abdul_Tequilla: >>3. Eine Phobie zu haben - egal, ob es eine Aelurophobie, eine Agoraphobie, Klaustrophobie oder Islamophobie handelt, ist eine psychische Störung, die professionell behandelt werden sollte.
4. Kritik über den Islamismus zu üben ist durchaus nicht rechts. Solche eine Kritik darf jeder, egal welchem pol. Lager er angehört, üben. <<

zu Punkt 3: einmal abgesehen davon, dass es sich um einen "Kampfbegriff" von Khomenie handelt, stellt sich doch die Frage: wer diagnostiziert die "Phobie"

zu Punkt 4: Ich erlaube mir auch den "normalen" Islam zu kritisieren. Geschlechterapartheit, ewig gültiger Koran, Intoleranz, um nur einige zu nennen.

dazu Matussek: “Es ist lustig, über den Islam zu diskutieren, denn man wird gebeten, so vorsichtig aufzutreten, als laufe man über Eierschalen – die Gegenseite könnte sich provoziert fühlen und sich genauso benehmen, wie man es beschrieben hat.”

[ nachträglich editiert von mueppl ]
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07.11.2011 16:27 Uhr von BusinessClass
 
+4 | -9
 
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News vollkommen zutreffend: man braucht sich nur bei SN umzusehen. Was sich hier für Gestalten treiben ist bals schon gruselig..
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07.11.2011 17:55 Uhr von sooma
 
+1 | -1
 
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Eine "auf Facebook basierende Studie"?! ^^: "Das Forschungsergebnis der britischen Denkfabrik „Demos“ untersuchte zum ersten Mal Einstellungen unter Anhängern der online aktiven extremen Rechten. Mehr als 10.000 Anhänger von 14 Parteien und Organisationen in elf Ländern füllten detaillierte Fragebögen aus."

Ah sooo... ;) Extrem - aussagefrei.

http://www.propagandafront.de/...

"Demos wurde im Jahre 1993 von den Marxisten Martin Jacques und Geoff Mulgan gegründet und stand in der Vergangenheit eng mit Tony Blairs Labour-Regierung in Verbindung. Mulgan fing im Jahre 1997 an für Downing Street zu arbeiten. Der aktuelle britische Premierminister David Cameron arbeitet ebenfalls mit Demos zusammen und hat bei Veranstaltungen der Gruppe Reden gehalten.

Demos diente Elitisten, die die Gesellschaft drastisch verändern, Freiheiten abschaffen und die britische Souveränität zum Wohle der Weltregierung opfern wollen, regelmäßig als Bühne. Am 09.08.2006 hielt der britische Innenminister Dr. John Reid, ein weiterer Marxist, eine Rede auf einer Demos-Konferenz, wo er erklärte, die Briten „müssten ihre Auffassung von Freiheit ändern“ und behauptete, dass Freiheit „von Terroristen zweckentfremdet und missbraucht“ würde.

Demos arbeitet mit zahlreichen anderen globalistischen Organisationen zusammen, die sich über staatliche Organisationen bis in die Wirtschaft hinein erstrecken. Hierzu zählen unter Anderem IBM, The Carnegie United Kingdom und Shell International. Das Logo der Organisation trägt auch ein allsehendes Auge."

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