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Griechenland: Reiche flüchten sich in Londoner Luxuswohnungen

Für 5,9 Millionen Pfund kann man sich in London ein Appartement in der derzeit angesehensten Ecke "Hyde Park Number One" kaufen.

Vor allem reiche Griechen nutzen dieses Angebot der Luxusmakler, um aus ihrer verschuldeten Heimat zu fliehen.

Die vermögenden Griechen schaffen so ihr Geld aus der Euro-Zone heraus und die britischen Immobilien sind immer eine gute Anlage.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Griechenland, Flucht, Reiche
Quelle: www.focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2011 13:48 Uhr von zkfjukr
 
+25 | -8
 
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hoffentlich kommt: der englische mob nochmal und macht die fertig...

Reichtum basiert nur auf ausbeutung anderer!
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07.11.2011 14:23 Uhr von d0ink
 
+6 | -7
 
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Das sind doch auch nur die kleinen Fische. Die wollen doch nur ihr erarbeitetes Geld absichern. Hättet ihr Lust, euch euer Vermögen wegnehmen zu lassen, nur weil eure Regierung und die ganzen Investoren bewusst zu viele Kredite angenommen/ausgegeben haben? Ganz sicher nicht!

Schuld sind die Regierungen, die EU und die Investoren, nicht die Griechen! Lasst euch nicht manipulieren.
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07.11.2011 14:42 Uhr von _-ELK-_
 
+8 | -1
 
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@d0ink: "Hättet ihr Lust, euch euer Vermögen wegnehmen zu lassen, nur weil eure Regierung und die ganzen Investoren bewusst zu viele Kredite angenommen/ausgegeben haben?"

genau auf DIESES Szenario steuert D grade hin
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07.11.2011 16:44 Uhr von Anlex
 
+1 | -0
 
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Da sollten die Israelis ihre Raketen drauf richten: .
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07.11.2011 17:04 Uhr von sv3nni
 
+1 | -2
 
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naja: als ob sie da vor dem euro-verfall sicher wären..
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07.11.2011 17:04 Uhr von Floppy77
 
+1 | -0
 
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Die Ratten verlassen das sinkende Schiff Griechenland ist am Ende.
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07.11.2011 17:38 Uhr von bigX67
 
+2 | -0
 
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@doink: die kleinen fische bleiben weiterhin in griechenland - denen fehlt nämlich das geld sich in london luxusappartements zu kaufen.

ob die leute, die sich die "schnäppchen" leisten ihr geld erarbeitet haben, stelle ich in frage. viel eher wurde es mit korruption, insidergeschäften, nepotismus, wucher, ... zusammengebracht. jetzt gehts dem land, dass sie ausgeblutet haben schlecht und sie verziehen sich in sonnigere (ok - london ist nicht richtig sonnig ;)) gefilde.
mMn sollten diese reichen griechen, die jahrzehntelang von der griechischen politik die kohle abgemolken haben, ihren beitrag zum bereinigen der situation leisten (müssen).

kapitalflucht WESENTLICH härter bestrafen.
mehr & gute steuerinspektoren einstellen (und nicht wie in hessen raus- und krankmobben).

aber sowas steht uns ja auch noch ins haus, wenn die kassen erstmal leer, der goldvorrat für schuldenzahlungen verbraten wurde und alle betriebe, die in volxhand bleiben sollten (energie, wasser, verkehr, post) privatisiert worden sind.
dann sind auch die herrn ackermann, middelhoff, zetsche, ... nicht mehr in BeeRDigt, sondern haben sich zu ihren griechischen kumpelz abgesetzt.

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