07.11.11 06:32 Uhr
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Widerstand gegen Angela Merkels Lohnuntergrenze steigt

Der plötzliche Vorstoß von Angela Merkel zum Thema Mindestlohn, oder auch neu getauft "Lohnuntergrenze", erfährt zunehmenden Wiederstand. Dies sowohl aus eigenen Reihen, wie aber auch vom Koalitionspartner, der FDP.

Während Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) den Antrag am liebsten so schnell wie möglich durch hätte, spricht sich der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier klar dagegen aus. Die FDP lehnt den Antrag "kategorisch ab", so der FDP-Generalsekretär Christian Lindner.

Hingegen der gespaltenen Politik, ist sich das deutsche Volk in der Frage einig. Ganze 91 Prozent haben bei einer Umfrage für den Mindestlohn gestimmt.


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WebReporter: ErikLeberecht
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Koalition, Widerstand, Mindestlohn, Lohnuntergrenze
Quelle: www.newsecho.de

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07.11.2011 06:32 Uhr von ErikLeberecht
 
+2 | -1
 
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Die Politik ist sich, hingegen dem deutschen Volke, mal wieder nicht sicher was zu tun ist. Eindeutige Ergebnisse von Umfragen werden allerdings gerne übersehen. Mal schauen wie das Puppentheater weitergeht.
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07.11.2011 06:42 Uhr von usambara
 
+6 | -0
 
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wieder stehen sie im Widerstand zum Anstand einer gerechten Lohnpolitik
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07.11.2011 06:44 Uhr von SilentPain
 
+4 | -0
 
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widerstand?? aber nicht von den Steuerzahlern,
geschweige denn von Niedriglöhnern
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07.11.2011 10:06 Uhr von delerium72
 
+2 | -0
 
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ist schon Peinlich: Hier wird rumpalavert, hin und her, kreuz und quer wegen 7,50 Euro und in der Schweiz werden wohl demnächt 18 Euro Mindestlohn durchgebracht. Lächerliches Politikergehabe ....
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07.11.2011 10:56 Uhr von Dark_Apollo
 
+3 | -0
 
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Sollte es denn: in Deutschland je vollbracht werden, den Mindestlohn überall einzuführen, sind 7,50 Otternasen der absolute Witz.
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07.11.2011 11:42 Uhr von indi1234
 
+2 | -0
 
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Weshalb haben: denn unsere Gewerkschaften Tarifverträge ausgehandelt?
Weshalb melden die sich nicht zu Wort?
Ein Mindestlohn darf nur so niedrig sein, dass man keine zusätzl., staatl. Unterstützung benötigt.

Hat die Wirtschaft hier das Sagen oder die Politik?
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07.11.2011 12:35 Uhr von U.R.Wankers
 
+1 | -0
 
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sittenwidriger Widerstand der Lobbyisten: wo kämen wir auch hin, wenn man die Lohndumpingsklaven von Zeitarbeit & Co auf einmal regulär bezahlen würden?
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07.11.2011 12:57 Uhr von Dark_Apollo
 
+2 | -0
 
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@indi1234: Gewerkschaften....

ich bin schon seit vielen Jahren Gewerkschaftler. Aber solange verzweifel ich selbst an der Gewerkschaftsführung. Nicht nur das in Deutschland seit Jahren lächerliche Lohnsteigerungen ausgehandelt werden.
Es gibt immer noch Ost und Westtarife...

Wann war noch mal die Wiedervereinigung? Vor über 20 Jahren?

Und beim Mindestlohn gibts wieder Ost und West ...

Bei Verdi und Ig-Metall kümmerts keinen Funktionär, weil die selbst von der Politik geschmiert sind. Ich persönlich überlege schon das Handtuch bei der IG-Metall zu schmeissen. Die machen mehr linke Polit-Lobbyarbeit als sich mal ernsthaft um die miesen Löhne in Deutschland zu kümmern.

[ nachträglich editiert von Dark_Apollo ]
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07.11.2011 13:43 Uhr von K-rad
 
+4 | -0
 
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Ein Betrieb der nicht in der Lage ist den Vollzeitarbeitern einen Lohn zu zahlen von dem sie leben können , der verdient es auch nicht zu überleben. Im Grunde überlebt dieser Betrieb nur weil der Steuerzahler die Löhne der Arbeiter aufstockt. Und es soll mal keiner denken das die Betriebe dies nicht wissen und wohlwissend in Anspruch nehmen und sich so selbst bereichern.

In der News steht "Wiederstand" , richtig wäre "Widerstand" !!!.

[ nachträglich editiert von K-rad ]
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07.11.2011 18:22 Uhr von indi1234
 
+1 | -1
 
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@ Dark_Apollo das es nach über 20 Jahren nach dem Mauerfall, immer noch ein Ost-West-Gefälle gibt, ist auch mir schleierhaft.

Ich kann mir das nur so erklären, das unsere Volksverdreher einfach nicht auf den Soli verzichten wollen/können, obwohl er schon seit über 10 Jahren hätte gestrichen werden sollen.

Dieses Ost-West-Gefälle soll uns angeblich zeigen, das der Soli noch gebraucht wird, obwohl den garnicht so ist.

Ich bin es wirklich bald leid von unseren krimminellen Schlipsträgern so vorgeführt zu werden.

Ich persönlich bin der Ansicht, dass wir wieder eine Baader-Meinhof-Gruppe brauchen, jedoch ohne Baader.

[ nachträglich editiert von indi1234 ]

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