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Bayern: Junge Mutter lernte ihren 22-jährigen Mörder im Internet kennen

Weil sie einen Mann für sich und ihre zweijährige Tochter suchte, lernte die 21-jährige Stephanie S. aus dem oberpfälzischen Vohenstrauß (Bayern) den ein Jahr älteren Alexander S. aus Hessen im Internet kennen. Der junge Mann zog aus Bad Hersfeld in die Oberpfalz, fand auch bald einen Job.

Doch für Stephanie S. war er doch nicht die große Liebe, sie machte daher mit ihm Schluss. Doch Alexander wollte das nicht akzeptieren, er stalkte sie. Stephanie erstattete sogar Anzeige wegen Stalkings gegen ihren Verehrer.

Die Polizei unternahm jedoch nichts gegen den 22-Jährigen. Am vergangenen Freitag kam es dann zur Bluttat. Der junge Mann erstach Stephanie S. im Hausflur ihres Hauses. Später stellte er sich der Polizei per Handy. Er wurde einem Haftrichter vorgeführt.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Bayern, Mutter, Junge, Mörder
Quelle: www.bild.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2011 07:00 Uhr von SilentPain
 
+18 | -3
 
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hmm schon traurig dass die Junge Frau und Mutter sterben muss,
dass die Polizei einschreitet/einschreiten kann

wäre es nicht schöner wenn Sie Leben kann und das Arschloch
wegen Stalken sitzt - oder so...

Die Gesetzgeber muss dringend mehr für solche Menschen tun
die bedroht werden und nicht bei der Polizei einsparen
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07.11.2011 07:29 Uhr von Zimt2k
 
+4 | -11
 
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Sie selbst hat anscheinend leider zu wenig getan. Eine Anzeige bei der Polizei allein bringt natürlich nicht viel. Sie muss sich selbst auch um eine Verfügung kümmern, dass er bis auf eine bestimmte Entfernung nicht zu Ihr hin darf. Um wenn dies dann wieder vorkommt die Polizei zu rufen und dann kann diese auch tätig werden ...
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07.11.2011 09:12 Uhr von kingmax
 
+7 | -2
 
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am aller schlimmsten ist es: für die kleine tochter, kein mami mehr und vater ist wohl auch nicht für sie da. ich hoffe der täter bekommt im knast noch seine tägliche strafe.
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07.11.2011 09:21 Uhr von Seb916
 
+5 | -3
 
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Problem Stalker: leider hat man hier nur sehr wenige Möglichkeiten sich zu schützen. Die Polizei unternimmt oftmals erst etwas, wenn wirklich was passiert ist.

Ich habe es aktuell im Bekanntenkreis erlebt, wo eine junge Frau von einem Stalker belästigt wird. Anzeige bei der Polizei und auch die für den Stalker auferlegte Therapie bringen nichts. Immer wieder bekommt er dort "Urlaub" und stalkt direkt ungehemmt weiter (SMS, Drohungen, "Besuche" zu Hause und auf der Arbeit etc). Die Polizei ist machtlos und die Therapeuten verschließen offensichtlich die Augen.
Es ist wirklich traurig.

@topic: Arme junge Frau und noch schlimmer: das kleine Töchterchen was ohne Mutter aufwachsen muss, wegen so eines kranken Dreck-Schweins :-(

[ nachträglich editiert von Seb916 ]
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07.11.2011 09:35 Uhr von indi1234
 
+0 | -3
 
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Mittlerweile: muss es doch bis in die deutsche Justiz vorgedrungen sein, wie solche Stalking-Geschichten enden können.

Leider versteckt sich unsere Justiz immer wieder hinter ihrer veralteten Gesetzgebung.
Die USA hat in dieser Richtung schon richtig reagiert.

Nichts desto trotz ist unsere Exekutive verpflichtet die Bürger vor Gewalttaten zu schützen.
Was hat die Exekutive überhaupt für einen Sinn, wenn sie ihren Aufgaben nicht nachgeht und erst dann aktiv wird, wenn es nichts mehr zu tun gibt.
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07.11.2011 09:41 Uhr von JesusSchmidt
 
+0 | -5
 
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"stalking"?! ich dachte, wir würden in deutschland leben...

hinterherspionieren ist nunmal nicht grundsätzlich illegal.
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07.11.2011 10:59 Uhr von U.R.Wankers
 
+3 | -2
 
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"erstach Stephanie S. im Hausflur": war klar das der Täter nur Alexander S: heissen konnte.

Erfolgreiche Kulturbereicherung durch Fachkraft aus Bad Hersfeld.
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07.11.2011 11:18 Uhr von dziebel
 
+1 | -0
 
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krank: wenn ers richtig angeht, wird er warscheinlich noch als psychisch krank eingestuft, teilweise unzurechnungsfähig etc., hat sich selbst gestellt, gesteht alles und zeigt reue.
hätte er sich vorher noch ne flasche scotch reingepfiffen, wäre das mit dem teilweise unzurechnungsfähig sowieso sicher gewesen.

dann bekommt er am ende bestimmt gerade mal 15 jahre oder sowas... kranke welt.
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07.11.2011 14:31 Uhr von 1234321
 
+0 | -3
 
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Frauen aus dem Internet: Ein kleiner Streit, und sofort trennen die sich, und haben innerhalb von 5std. einen Besseren.

Ich will nicht wissen, was der Mann für die Frau alles aufgegeben hat....
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08.11.2011 11:23 Uhr von karmadzong
 
+0 | -0
 
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das hab ich gerade mit der tochter eines freundes selber durch.. ich hab sie aufwachsen sehen und musste miterleben wie ihr vater sie erwürgt im Schlafzimmer gefunden hat.. praktisch im nachbarhaus..

war auch ein ex freund den sie im internet kennengelernt hat, aber das würde ich dem netz nicht anlasten, sowas gabs immer und wird es immer geben..

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