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Versehentliche Beschädigung von Museumskunst gehört laut Museumschef zum Alltag

Eine Putzfrau im Dortmunder Museum beschädigte vor wenigen Tagen ein Kunstwerk im Wert von 800.000 Euro, als sie versuchte, einen Kalkfleck von dem Werk zu entfernen. Dabei handelte es sich um ein Versehen (ShortNews berichtete).

Der Direktor des Von-der-Heydt-Museums in Wuppertal, Gerhard Finckh, äußerte sich nun über versehentliche Beschädigungen von Kunstwerken. In seinen Augen kann das vorkommen, wenn beispielsweise Besucher stolpern. Auch an Arbeitsplätzen, wo Menschen arbeiten, lassen sich Fehler nicht vermeiden.

"Natürlich ist es so, dass in der Regel vor Beginn einer Ausstellung das Putzteam informiert wird, aber gerade bei abstrakteren Figuren ist es dann schwierig auseinanderzuhalten, was Kunst ist und was nicht. Bei so einem Kalkfleck ist die Verwechslungsmöglichkeit immer da", sagte er zu dem Vorfall.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Museum, Kunst, Versehen, Alltag, Beschädigung
Quelle: www.monopol-magazin.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2011 09:57 Uhr von blicker2
 
+10 | -0
 
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Sehr sympatisch: Also der Direktor macht einen sehr sympatischen Eindruck.
Die meisten Chefs die ich kenne sind nicht so menschlich.

"Auch an Arbeitsplätzen, wo Menschen arbeiten, lassen sich Fehler nicht vermeiden."
Thumps up.
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07.11.2011 11:33 Uhr von Reklamations-Kantolz
 
+2 | -3
 
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wieso gibt es denn keine Einweisung: vom Personal?

Das kann doch nicht so schwer sein zu vermitteln, was geputzt werden darf und was nicht?
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07.11.2011 12:57 Uhr von Seb916
 
+3 | -0
 
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Endlich mal einer der es erkannt hat! Ich find die 800.000 EUR für eine gereinigte Badewanne und den ganzen Streit darum absolut lächerlich!

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