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Mönchengladbach: Putzfrau findet beim Aufräumen 10.000 Euro

Beim Aufräumen und Putzen eines Hotelzimmers hat eine Putzfrau in Mönchengladbach jetzt 10.000 Euro in Bar gefunden.

Die Hotelleitung informierte die Polizei über den ungewöhnlichen Fund, welche ihre Ermittlungen aufnahm. Diese konnten als Besitzer des Geldes einen 36 Jahre alten Mann ermitteln.

Dieser gab an, das Geld sei für eine bevorstehende türkische Hochzeit bestimmt. Die ehrliche Putzfrau bekam einen angemessenen Finderlohn.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Fund, Mönchengladbach, Putzfrau, Hotelzimmer
Quelle: www.rp-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2011 18:06 Uhr von artefaktum
 
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Gibt es in Deutschland ein Gesetz welches verbietet, eine solche Summe in Bar zu haben? Ich verstehe die Geschichte nicht.
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06.11.2011 18:14 Uhr von artefaktum
 
+7 | -0
 
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@comic1: "Jedermann oder wer nix zu verbergen hat, zahlt "Rechnungen" oberhalb von etwa 1000 Euro normalerweise per Überweisung und nicht "bar"......"

Schon mal einen Gebrauchtwagen gekauft?
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06.11.2011 18:24 Uhr von Petabyte-SSD
 
+0 | -2
 
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Hotelstasi: Normalerweise gehört das Hotel angezeigt, wegen was weiss ich... Verletzung der Privatsphäre oder so...
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06.11.2011 18:31 Uhr von artefaktum
 
+1 | -0
 
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@Petabyte-SSD: Nun ja, der Mann war wohl schon abgereist und hatte das Geld wohl vergessen. Das hatte ich auch erst beim zweiten Mal begriffen.

Warum man dann gleich die Polizei ruft und sich nicht bei seinem Gast meldet (die Personalien wird man wohl haben) verstehe ich allerdings auch nicht.
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08.11.2011 14:03 Uhr von sevenofnine1
 
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@comic1: "Jedermann oder wer nix zu verbergen hat, zahlt "Rechnungen" oberhalb von etwa 1000 Euro normalerweise per Überweisung und nicht "bar"......"

Das will ich sehen, wie du bei einem Pferdekauf mit Geldkarte ankommst. Ich habe alleine dieses Frühjahr 2 Bedeckungen für 2 Stuten in Bar zahlen müssen, einmal 1500 Euro, einmal 1700 Euro. Und damit habe ich nur "Pferdebausätze" bezahlt und kein vollständiges Pferd. Handschlag und Bargeld sind beides vor jedem deutschen Gericht einklagbar (Handschlag im Pferdekauf ist heute noch gerichtlich verbindlich - Sonderregelung halt).
Neuwagenkauf geht mit Karte, Verkäufer von Gebrauchtwagen halten es aber auch lieber mit Schlüssel gegen Bares.

[ nachträglich editiert von sevenofnine1 ]

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