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Schwedische Schauspielerin Aleksa Lundberg prangert ihre Zwangssterilisation an

Aleksa Lundberg ist eine schwedische Schauspielerin, die früher ein Mann war. Sie ist wütend über die Praxis in Schweden, nämlich dass sich Leute erst einmal sterilisieren lassen müssen, bevor sie dann gesetzmäßig ihre Geschlechtsumwandlung erhalten.

Sie kämpft nun dafür, dass das Gesetz geändert wird, denn sie hält diese Zwangssterilisation für einen Verstoß gegen die Menschenrechte.

Zusätzlich ist es sogar verboten, vor einem solchen Eingriff Eizellen oder Sperma für eine spätere Befruchtung einzufrieren. Somit können Menschen wie Lundberg dort keine eigenen Kinder mehr bekommen. Doch langsam tut sich was bei den Politikern, die Frage ist nur, ob wirklich etwas passiert.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schauspieler, Schweden, Transsexualität, Sterilisation
Quelle: www.globalpost.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2011 18:56 Uhr von V8-Zulu
 
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Gibt´s keine größeren Probleme? Solche Menschen sollten sich ohne Einschränkungen umoperieren lassen dürfen. Die haben es schließlich so schon schwer genug.
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06.11.2011 20:09 Uhr von lina-i
 
+2 | -3
 
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Wieso hat ein Transsexueller etwas gegen: eine Zwangssterilisation, wenn er sich danach freiwillig einer Kastration unterzieht?

Was soll diese Heuchelei, wenn ein Mann der Meinung ist, er sei in einem falschen Körper geboren, wenn er vor seiner Geschlechtsumwandlung noch mit einer echten Frau ein Kind zeugen will?
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09.11.2011 09:43 Uhr von Kurioso
 
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Naja: Zitat: "Zusätzlich ist es sogar verboten, vor einem solchen Eingriff Eizellen oder Sperma für eine spätere Befruchtung einzufrieren. Somit können Menschen wie Lundberg dort keine eigenen Kinder mehr bekommen."

Das ist definitiv auch besser so. Also jetzt mal nur aus der Perspektive eines möglichen Kindes, ist es schon richtig. Welches Kind will schon in so einer geschlechtlich kaputt zusammengesetzten "Familie" aufwachsen? Das Kind wird später aufgrund möglicher mentaler Probleme (die es von Pappa und Popa mitbekommt) selber noch dazu verleitet, an seiner natürlichen Schöpfungsart rumzufuschen, und zu denken, es wäre im falschen Körper. Muss echt schrecklich für das Kind sein, in so einer Reality Freakshow aufzuwachsen. Jedes Kind hat ein RECHT darauf, in einer normalen Familie aufzuwachsen. Eine Familie in der die Mutter eine Mutter, und der Vater ein Vater ist.
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09.11.2011 14:19 Uhr von GroundHound
 
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@Kurioso: Und am definitiv besten ist es, wenn DU keine Kinder hast, damit du ihnen keine religiöse Gehirnwäsche verpassen kannst, an der sie für den Rest ihres Lebens leiden.
Und ein Recht, in einer "normalen" Familie aufzuwachsen gibt es nun wirklich nicht.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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09.11.2011 20:23 Uhr von Zephram
 
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naja: Warum hat ErSie nicht vorher eine Samenbank in D oder vielleicht in den USA besucht ? Als Schauspieler(in) sollte man sich das doch leisten können ?

jm2p Zeph
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10.11.2011 10:43 Uhr von Kurioso
 
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@GroundHound: Zitat: "Und am definitiv besten ist es, wenn DU keine Kinder hast"

Also wenn du es Ok findest, dass ein Kind in solch kaputten "Familien" aufwächst, wohl wissend, dass es für den Rest seines Lebens als Teil einer Freakshow traumatisiert durch die Gegend läuft, und sich sein Leben lang der Diskriminierung anderer zum Fraß vorwerfen muss, dann kann ich deinen Satz so an dich zurückgeben. Es gibt (mind.) tausend Gründe ein Kind nicht in solche "Familien" zu lassen. Kinder dürfen nie zum Meerschweinchen eines grausamen sozialen Experiments gemacht werden dürfen, um es mal kurz zu fassen.


Zitat: "...damit du ihnen keine religiöse Gehirnwäsche verpassen kannst, an der sie für den Rest ihres Lebens leiden."

Das ist schon eine sehr lächerliche, realitätsferne und subjektive Wahrnehmung, die du hier offenlegst. Also ich bin in keinster Weise einer "Gehirnwäsche" unterzogen worden. Und die Tatsache, dass das gerade DU sagst, lässt mich von der Ironiewolke einfach nicht runterkommen. Ich meine die Gehirnwäsche hat bei dir blendend funktioniert. Man denke mal daran, wie das vor einigen Jahrzehnten mit dem gleichgeschlechtlichen Wahnsinn war, da hat man dieses Wort nicht mal in den Mund genommen, wegen seiner Anstößigkeit, und seiner antigesellschaftlichen Natur. Und über die Jahre hinweg wurde das Schritt für Schritt durch die Medien, dem Menschen unterbewusst akzeptabler gemacht, bis er schliesslich sogar damit angefangen hat, diesen Wahnsinn zu unterstützen / verteidigen (wie man ja gut sehen kann).

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