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Experten meinen "Ötzi" wurde doch nicht ermordet

Ende Oktober haben Wissenschaftler bekannt gegeben, dass "Ötzi" bei einer Rast überfallen und ermordet wurde (ShortNews berichtete).

Die Innsbrucker Universitätsprofessoren Karl-Heinz Künzel und Wolfgang Recheis haben nach weiteren Untersuchungen nun eine andere These entwickelt. Sie fanden einen "knöchernen Einriss mit Aufgehen einer Schädelnaht". Die gelbliche Verfärbung des Augapfels könne durch eine Blutung entstanden sein.

Somit glauben die Innsbrucker, dass es sich einfach um ein einfaches Bergunglück handelte bei dem "Ötzi" ums Leben kam. Somit können die gefundenen Verletzungen durch einen Pfeil von einer früheren Attacke stammen. Mit dieser These stehen die Innsbrucker aber ziemlich allein da.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Mord, Verletzung, Ötzi
Quelle: www.n-tv.de

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