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Kolumbien: Trotz Tod des FARC-Anführers Vargas - Kampf soll weitergehen

Trotz des Todes von Anführer Guillermo León Sáenz Vargas wollen die revolutionären Streitkräfte Kolumbiens, kurz FARC, ihren bewaffneten Kampf weiterführen. Die FARC erklärte, dass die Entwaffnung der Revolutionäre keinen Frieden in Kolumbien bringen könnte.

Die kommunistische FARC führt bereits seit nahezu 50 Jahren einen bewaffneten Kampf gegen die Regierung des südamerikanischen Landes. Finanziert wird die Organisation, die aus etwa 9.000 Bauern besteht, vor allem durch den Handel mit Drogen.

Der Verteidigungsminister Kolumbiens, Juan Carlos Pinzón, berichtete zuvor, dass Vargas während eines Feuergefechtes getötet worden sei. Auf den Revolutionsführer war ein Kopfgeld von fünf Millionen Dollar ausgesetzt. Der Tod des Führers sei ein harter Schlag für die Guerilla-Truppe.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Tod, Kampf, Kolumbien, Anführer, FARC
Quelle: www.tagesschau.de

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