06.11.11 16:36 Uhr
 63
 

Kolumbien: Trotz Tod des FARC-Anführers Vargas - Kampf soll weitergehen

Trotz des Todes von Anführer Guillermo León Sáenz Vargas wollen die revolutionären Streitkräfte Kolumbiens, kurz FARC, ihren bewaffneten Kampf weiterführen. Die FARC erklärte, dass die Entwaffnung der Revolutionäre keinen Frieden in Kolumbien bringen könnte.

Die kommunistische FARC führt bereits seit nahezu 50 Jahren einen bewaffneten Kampf gegen die Regierung des südamerikanischen Landes. Finanziert wird die Organisation, die aus etwa 9.000 Bauern besteht, vor allem durch den Handel mit Drogen.

Der Verteidigungsminister Kolumbiens, Juan Carlos Pinzón, berichtete zuvor, dass Vargas während eines Feuergefechtes getötet worden sei. Auf den Revolutionsführer war ein Kopfgeld von fünf Millionen Dollar ausgesetzt. Der Tod des Führers sei ein harter Schlag für die Guerilla-Truppe.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Tod, Kampf, Kolumbien, Anführer, FARC
Quelle: www.tagesschau.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Weniger Wählerstimmen: SPD und CDU verlieren Millionen bei Parteifinanzierung
Thüringen: AfD-Beobachtung durch Verfassungsschutz nicht ausgeschlossen
Florida: Wegen Rede von Rechtsnationalist Richard Spencer Notstand ausgerufen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sohn von Michael Schumacher erklärt: "Ziel ist weiter die Formel 1"
Berlin: "Krispy Kebab" schenkt Obdachlosem ein Jahr kostenlose Döner
Delmenhorst: Häftling missbraucht JVA-Mitarbeiterin und begeht Selbstmord


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?