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Griechenland: Regierungsbildung gestaltet sich schwierig

In Griechenland soll von Staatspräsident Papoulias eine "Regierung der nationalen Einheit" geschaffen werden. Damit soll der Stillstand in dem, finanziell in Not geratenen, Land beendet werden. Jedoch sieht es für die Gründung einer Übergangsregierung nicht gut aus.

Nach der von Giorgos Papandreou gestellten und überstandenen Vertrauensfrage, die ein Befreiungsschlag werden sollte, wird das Klima der politischen Landschaft in Griechenland immer dunkler. Papandreou sieht eine knappe parlamentarische Mehrheit hinter sich, will aber eine Koalitionsregierung.

Partner in dieser Koalitionsregierung soll die konservative Partei "Nea Dimokratia" werden. Allerdings will der Chef dieser Partei nichts von einem Angebot wissen. Die Partei strebe Neuwahlen an, so Chef Antonis Samaras, und wolle so wieder Normalität in Griechenland einkehren lassen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Griechenland, Koalition, Regierungsbildung, Giorgos Papandreou
Quelle: www.tagesschau.de

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06.11.2011 15:59 Uhr von Borgir
 
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So langsam aber sicher wird das alles ein Affentheater finde ich. Wenn das so weitergeht in dieser Schmierenkomödie sollte man die Gelder einfach einfrieren und Griechenland sich selbst überlassen.

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