06.11.11 14:18 Uhr
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USA: Jäger zündet versehentlich Kleidung an und stürzt zu Tode

Ein 84-jähriger Jäger aus Maple Grove kam am Samstagmorgen ums Leben.

Als Arthur Joseph Knafla auf einem Hochstand seinen Propangasheizer anzünden wollte, fing seine Kleidung Feuer.

Er stürzte daraufhin in die Tiefe. Rettungskräfte konnten nur noch seinen Tod feststellen.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Tod, Kleidung, Jäger, Heizung
Quelle: www.msnbc.msn.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2011 15:32 Uhr von Strassenmeister
 
+7 | -0
 
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@ TheBearezV.8.4: Aber bestimmt nicht vom Jäger!
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06.11.2011 17:28 Uhr von Jaecko
 
+0 | -2
 
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Also bei uns gibts Wild nur von Jägern.

Sind aber "zum Glück" alles Überbestände, die sonst die ganzen jungen Bäume anfressen und Autofahrern ein Problem werden
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06.11.2011 20:25 Uhr von indi1234
 
+3 | -1
 
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ich kann: euch erzählen was Jäger in unseren Wäldern so treiben.

1.Irtum: Zuerst erzählen sie uns, dass die Natur ohne die Jäger zugrunde geht

Richtig ist, dass die Jäger seit je her alle größeren Beutegreifer, wie Wolf, Luchs, Bär, als Konkurrenten nahezu ausgerottet haben, und somit ihren Teil dazu beigetragen haben.

2.Irtum: Die Jäger wollen den Wald vor den Tieren schützen.

Richtig ist, das die Jagdpächter, bedingt durch die hohen, laufenden Kosten, die eine Jagdpacht mit sich bringt, ihren Wildbestand auf einem ganz hohen Niveau halten wollen.
Dies tun sie, indem sie die Wildbestände im Winter füttern, und somit die kalte Jahreszeit als Populationsregulator ausschalten.
Das Füttern des Wildes im Winter ist grundsätzlich verboten.
Nun werden die Jäger so argumentieren, dass sie nur im Winter füttern, wenn der oberste Jäger Notzeiten anordnet.
Notzeiten werden dann jedes Jahr angeordnet.

3.Irrtum: Die Wildschweinpopulation würde durch übermässiges Nahrungsangebot überhand nehmen.

Richtig ist, dass jede Wildschweinrotte einem festgelegten, sozialen Gefüge unterliegt, in dem einzig und allein die Leitbache in der Lage ist Nachwuchs in die Welt zu setzen.
Alle anderen weiblichen Tiere in der Rotte sind daher nicht empfängisbereit.
Da die Jäger wahllos auf alle Wildschweine schießen, die sie zu Gesicht bekommen, und töten eine Leitbache, gerät das soziale Gefüge durcheinander und lässt alle weiblichen Tiere empfängnisbereit werden.
Aufgrund dessen platzt die Wildschweinpopulation aus allen Nähten.
Nur davon wollen die Jäger natürlich nichts wissen.

4.Irrtum: Jäger bezeichnen sich auch gerne als Fleischlieferanten.

Richtig ist, dass wir in der heutigen Zeit nicht mehr auf die Jagd gehen müssen um uns zu ernähren.
Da Jäger immer eine Rechtfertigung für ihr Treiben parat haben, behaupten sie auch gerne, dass es schon immer Jäger gab, und aus der Tradition heraus wird eben gejagd.
Tradition ist schon was feines, doch sollte man sie nur dann leben, wenn sie Sinn macht und keinen negativen Einfluss auf unseren Planeten hat.

[ nachträglich editiert von indi1234 ]
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07.11.2011 08:14 Uhr von indi1234
 
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Ich frage mich, weshalb Jäger alle größeren und kleineren Beutegreifer derart vehement verfolgen und töten, so dass in naher Zukunft keine derartigen Tiere mehr gibt.

Da Jäger gerne mit ihrem grünen "Abitur" prahlen, sollte dieses grüne "Abitur" soviel Fachwissen vermittelt haben, um zu wissen, dass Beutegreifer zu keiner Zeit einen Einfluss auf Wildtierpopulationen hatten.
Lediglich die kalte Jahreszeit reguliert die Anzahl des Wildtierbestandes, doch diese Möglichkeit schalten die Jäger von vorn herein aus.

Obwohl der Wolf mittlerweile, zu Recht unter Naturschutz steht, werden immer wieder, hauptsächlich in der Lausitz und in Bayern, Wölfe durch Jäger getötet.
Oft sieht es dann so aus, als ob diese Tiere durch Unfälle ums Leben kamen.

Jäger versuchen auch heute noch, die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen, indem sie den Wolf als gefährliche Bestie hinstellen.
In dieser Hinsicht sind sich diese Jäger für nichts zu schade, nur um damit zu erreichen, dass der Wolf in das Jagdgesetz mit aufgenommen wird.
Dies würde bedeuten, dass Jäger ganz legal Wölfe töten dürften.

Dies darf nicht geschehen, zumal der Wolf alles andere ist als gefährlich.
Ein Wolf würde niemals aus eigenem Antrieb einen Zweibeiner angreifen, es sei denn, er sieht keinen anderen Ausweg. Dann hat wohl der Zweibeiner einen Fehler begangen.

Jäger haben da wohl ein weit gefährlicheres Potential.

Alleine in Deutschland gab es Im Jahre 2008 36 Jagdunfälle mit legalen Jagdwaffen, wobei 16 davon tödlich ausgingen.

[ nachträglich editiert von indi1234 ]
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07.11.2011 18:03 Uhr von indi1234
 
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@ Jaecko: Zitat:
"gibts Wild nur von Jägern.
Sind aber "zum Glück" alles Überbestände, die sonst die ganzen jungen Bäume anfressen und Autofahrern ein Problem werden "

......Sorry, wenn ich Ihre Zeilen so lese, zeigt mir das, dass Sie sich nicht einmal ansatzweise darüber Gedanken gemacht haben, wie diese, so wie Sie sich ausdrücken, "Überbestände",
zustande kommen.

Wenn Sie dieses Thema interessieren sollte, tun Sie mir bitte den Gefallen und informieren Sie sich.
Zu allererst sollten Sie nicht der Propaganda von Jägern glauben.

http://www.abschaffung-der-jagd.de/

http://www.freiheit-fuer-tiere.de/...

http://www.heimat-fuer-tiere.de/...

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