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Frankreich: Pilzsammler wird von Jäger tödlich getroffen

Ein Pilzesammler ist in Frankreich von einem Jäger erschossen worden. Das Unglück ereignete sich während einer Treibjagd im ostfranzösischen Département Ain.

Eintreffende Rettungskräfte konnten dem 66-jährigen Mann nicht mehr helfen.

Die Polizei nahm den 47 Jahre alten Jäger in Gewahrsam und befragte ihn zum Vorfall.


WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Frankreich, Jäger, Pilzsammler
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2011 13:01 Uhr von Cataclysm
 
+5 | -5
 
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oh wie tragisch -.-: scheiss jäger . wenn das jagen nicht der ernährung dient oder dem wald an sich um überpopulation bestimmter arten zu verhindern, verabscheue ich jagende zu tiefst.

treibjagd... jaja .. man sieht ja,wobei das enden kann.
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06.11.2011 13:37 Uhr von Pils28
 
+7 | -2
 
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Gibt es keine Grundsätze, so dass man das Areal: komplett einsehen muss, wo die Kugel einschlagen kann, oder so? So jemand darf nie wieder eine Waffe besitzen dürfen und wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht gestellt.
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07.11.2011 17:16 Uhr von indi1234
 
+2 | -1
 
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@ Cataclysm die Jagd dient offiziell nicht zur Ernährung der Zweibeiner.
Ebenso wenig dient die Jagd dazu um Überpopulationen zu verhindern.
Im Gegenteil, durch das wahllose töten von Wildschweinen wird die Überpopulation erst herbei geführt.

Machen Sie sich mal über das Rottenverhalten von Wildschweinen schlau, ehe Sie die Propaganda dieser Jäger einfach so weitergeben.

Das gleiche gilt, wenn die Hobbyjäger behaupten, sie müssen den Wald vor dem Wild schützen.

Solange die Jäger, verbotener weise, das Wild im Winter füttern und somit die natürliche Auslese verhindern, weil sie den Wildbestand, bedingt durch die hohen Pacht-u. Zusatzkosten, auf einem ganz hohen Niveau halten wollen, solange wird es auch Verbiss geben.

Dafür ist aber nicht das Wild verantwortlich, sondern die Hobbyjäger.

Also, bitte nicht alles glauben, was diese Naturterroristen Ihnen erzählen.

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