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Hamburg: Teilnehmerin einer Demonstration würgt Polizistin

In Hamburg steht die Räumung des Bauwagenplatzes Zomia bevor. Dagegen gingen 2.000 Leute auf die Barrikaden und demonstrierten. Plötzlich griffen einige Teilnehmer der Demo zu Flaschen und Feuerwerkskörpern. Damit wurden die Polizeibeamten beworfen.

Fünf Ordnungshüter erlitten Verletzungen. Daraufhin wurde die Demo vom Organisator frühzeitig beendet. Wenig später wurde eine Polizeibeamtin von einer Frau, die an der Demo teilgenommen hatte, gewürgt.

Die Beamtin wurde in eine Klinik eingeliefert. Die Täterin wurde vorübergehend verhaftet.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Polizist, Demonstration, Ausschreitung
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2011 10:20 Uhr von Strassenmeister
 
+7 | -13
 
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Einkesseln Reizgas ohne Ende sprühen und wenn noch einer zuckt sofort einsperren.Damit die Leute lernen auf einer Demo sich zu benehmen.

Persönliche Meinung
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06.11.2011 10:58 Uhr von usambara
 
+7 | -6
 
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Hamburg wird von Armut gesäubert: http://www.youtube.com/...
http://www.youtube.com/...!

[ nachträglich editiert von usambara ]
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06.11.2011 12:18 Uhr von quade34
 
+5 | -4
 
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Demonstrationen: gehören zur Demokratie. Was aber meistens von den Chaoten zu Krawallen und Gewalttätigkeiten ausgenutzt wird. Es sind also die polizeilichen Maßnahmen überhaupt nicht zu kritisieren.
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06.11.2011 12:27 Uhr von usambara
 
+2 | -7
 
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@quade34: was würdest du tun, wenn man dich kurz vor dem Winter aus deiner Wohnung wirft?
Hamburg hat die größten Mietsteigerungen im Städtevergleich, die letztes Jahr um mehr als 10% stiegen- auch weil Hamburg einen großen Bevölkerungszuwachs hat, und kaum bezahlbare Wohnungen geschaffen werden. Statt dessen werden Prestige-Projekte (wie die Hafencity 500.000€ -> 90qm) aus dem Boden gestampft, die sich der Normalsterbliche niemals leisten kann.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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06.11.2011 13:24 Uhr von usambara
 
+1 | -6
 
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@AntiPro: Von den 10 Bewohnern gehen die meisten arbeiten oder studieren und wollen auch für ihr "naturnahes" Wohnen bezahlen.
Der Abgeordnete Jörn Frommann (43, CDU): „Ich fordere eine Duldungsverlängerung bis 30. September! Es muss möglich sein, in einer Metropole wie Hamburg über verschiedene Wohnformen zu diskutieren.“ Er wirft dem SPD-Bezirksamtsleiter wegen seiner Räumungsandrohung „Macho-Gehabe” vor.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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06.11.2011 15:57 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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wie wahr, wie wahr.

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