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Angeblich neue Dokumente zum Verbleib des Bernsteinzimmers aufgetaucht

Glaubt man dem Inhalt der vor kurzem aufgetauchten Schriftstücke, befindet sich das seit Kriegsende verschollene Bernsteinzimmer in der Rhön. Ein Reporter der "Fuldaer Zeitung" behauptet, bei der Redaktion wären drei geheimnisvolle Briefe eingegangen, die dies andeuten würden.

Ein Brief soll von Hitler persönlich stammen. In dem Schreiben an Dönitz, soll er berichtet haben, er hätte den Auftrag erteilt, alle Kunstschätze in der Rhön unterbringen zu lassen. Das Bernsteinzimmer würde sich - so der Brief weiter - ebenfalls dort befinden.

Ein anderer Brief kommt aus Haderwald/Rhön und befasst sich mit den geologischen Begebenheiten vor Ort. Der dritte Brief berichtet über die Umverteilung von Arbeitskräften in einem Ort Haderwald - es geht aber nicht daraus hervor, ob Haderwald/Rhön gemeint war.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Dokument, Verbleib, Rhön, Bernsteinzimmer
Quelle: www.fuldaerzeitung.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2011 11:19 Uhr von ThomasHambrecht
 
+15 | -1
 
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Es gibt hunderte Hinweise auf unzählige Orte. Und dass Hitler ein derartiges Geheimnis in einen Brief schreibt, ist nicht glaubwürdig. Es sei denn man hätte damals absichtlich falsche Angaben gestreut um Feinde vom echten Ort abzulenken.
Es ist sogar wahrscheinlich, dass sich das Bernsteinzimmer, so wie viele andere Kunstgegenstände, in der Hand eines reichen Mannes befindet. Diese halten ihren Besitz jedoch absolut geheim.
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06.11.2011 13:48 Uhr von Akaste
 
+13 | -2
 
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Ich vertraue immernoch den Aussagen des letzten der es gesehen haben will, der Pilot der es von Ostpreußen nach Westdeutschland fliegen sollte.
Selbiger sagte aus, dass der Flughafen von den Russen angegriffen wurde bevor das Flugzeug startbereit war.
Die Belegschaft musste fliehen.
Er sagte weiter, dass er noch sah, dass das Flugzeug von einer Artelleriegranate getroffen wurde.

Also wenn vom Bernsteinzimmer überhaupt noch etwas übrig sein sollte, ist es höchstwahrscheinlich in so einem Zustand in dem man es sicher nicht wiedererkennen würde.
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06.11.2011 15:52 Uhr von Franco-Stiletti
 
+7 | -2
 
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Mysteriös: >>>>>>>>>> Konrad Kujau irgendwo gesehen oder kann Angaben zu seiem Aufenthaltsort machen <<<<<<<

Ja, auf dem Friedhof in Bietigheim-Bissingen ( † 12. September 2000 )
Es muß sich also um Briefe aus dem Jenseits handeln. Er kann es halt nicht lassen - ROFL

[ nachträglich editiert von Franco-Stiletti ]
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07.11.2011 15:12 Uhr von andi_25
 
+1 | -0
 
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@Akaste: Das stimmt so nicht..., beide Maschinen sind gestartet.

"Doch als sich Wälisch auf den Weg zu seiner JU machte, überrollten russische Panzer den Stützpunkt. Wälisch wurden beide Beine gebrochen. Doch die Russen konnten den Abflug der beiden Transportmaschinen nicht verhindern. Der andere Pilot schaffte es unverletzt bis zu seinem Cockpit und startete durch. Und Wälischs Maschine wurde von seinem Bordmechaniker übernommen. Konnte der denn überhaupt fliegen, wollte ich von Wälisch wissen. Der Pilot antwortete mir: Der konnte besser fliegen als ich. Die beiden Maschinen sind also auf jeden Fall abgeflogen. Der Zielflughafen hieß Rerik .“"
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07.11.2011 18:03 Uhr von lopad
 
+3 | -0
 
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Hab das Teil seit Ewigkeiten im Keller liegen. Blöder Staubfänger, aber bald ist ja Sperrmüll!
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08.11.2011 09:47 Uhr von Hady
 
+0 | -0
 
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@ andi: Quelle?
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08.11.2011 09:55 Uhr von Hady
 
+0 | -0
 
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Quelle bis zum Ende lesen hilft auch manchmal weiter. Letzter Satz:

"Uckert ist Maler, er kopiert Werke berühmter Maler – seinen Garten ziert eine Statue von Konrad Kujau, dem Fälscher der Hitler-Tagebücher."

Mehr ist dazu nicht zu sagen.
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27.10.2014 13:36 Uhr von MaxH.
 
+0 | -0
 
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Da ich eine Facharbeit zum Bernsteinzimmer schreiben muss, möchte ich das Thema hier noch mal etwas auffrischen:
Mich interessiert der Punkt den Akaste genannt hat:"Ich vertraue immernoch den Aussagen des letzten der es gesehen haben will, der Pilot der es von Ostpreußen nach Westdeutschland fliegen sollte.
Selbiger sagte aus, dass der Flughafen von den Russen angegriffen wurde bevor das Flugzeug startbereit war.
Die Belegschaft musste fliehen.
Er sagte weiter, dass er noch sah, dass das Flugzeug von einer Artelleriegranate getroffen wurde.

Also wenn vom Bernsteinzimmer überhaupt noch etwas übrig sein sollte, ist es höchstwahrscheinlich in so einem Zustand in dem man es sicher nicht wiedererkennen würde."
Weiß da jemand etwas darüber und könnte eventuell Quellen angeben?
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27.10.2014 13:43 Uhr von hostmaster
 
+0 | -0
 
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Das Bernsteinzimmer könnte demnach auf dem Flugplatz in Brand geraten sein, aber auch den Flug zur Wasserkuppe oder nach Wildflecken angetreten haben.

http://www.bz-berlin.de/...

http://forum.untertage.com/...
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27.10.2014 13:46 Uhr von MaxH.
 
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Danke Hostmaster für die schnelle Antwort!
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27.10.2014 14:03 Uhr von MaxH.
 
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Könnte ich vll noch ein Quelle zu dem Thema bekommen?, da die beiden Quellen ja unterschiedlich sind und ich so ihren Wahrheitsgehalt schlecht einordnen kann.

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