05.11.11 19:20 Uhr
 1.481
 

Lebendig ausgeweidet - Illegaler Organhandel im Sinai

Wie man glaubt, sind Menschenhändler im Sinai am Werk, die ihre Opfer töten, um an ihre Organe zu kommen. Meistens haben sie kein Geld, um die Reise nach Israel zu bezahlen. Der Sawarka-Beduinenstamm, einer der größten im Sinai, soll an den Organdiebstählen beteiligt sein.

The New Generation Foundation for Human Rights und die EveryOne Group aus Italien haben Beweise geliefert, dass die Körper von afrikanischen Flüchtlingen in der Sinai-Wüste mit fehlenden Organen aufgefunden wurden. Noch lebendig werden ihnen die Organe entnommen. Dann lässt man sie elendig sterben.

Flüchtlinge aus Äthiopien, Eritrea, dem Sudan oder anderen Ländern werden versklavt und gefoltert. Frauen werden vergewaltigt, wenn sie die großen Geldbeträge den Beduinen nicht präsentieren können, die man von ihnen und ihren Familien erpressen will, um sie nach Israel zu schmuggeln.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Organhandel, Sinai, Beduinen, Organentnahme
Quelle: edition.cnn.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Orkan in Moskau: Mehrere Tote durch Unwetter
Russland: Patientin wurden 22 gesunde Zähne gezogen
Noch immer hält der Islamische Staat 3.000 Frauen als Sexsklavinnen gefangen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundeswehr testet Uniform für Schwangere
Orkan in Moskau: Mehrere Tote durch Unwetter
Russland: Patientin wurden 22 gesunde Zähne gezogen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?