05.11.11 19:20 Uhr
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Lebendig ausgeweidet - Illegaler Organhandel im Sinai

Wie man glaubt, sind Menschenhändler im Sinai am Werk, die ihre Opfer töten, um an ihre Organe zu kommen. Meistens haben sie kein Geld, um die Reise nach Israel zu bezahlen. Der Sawarka-Beduinenstamm, einer der größten im Sinai, soll an den Organdiebstählen beteiligt sein.

The New Generation Foundation for Human Rights und die EveryOne Group aus Italien haben Beweise geliefert, dass die Körper von afrikanischen Flüchtlingen in der Sinai-Wüste mit fehlenden Organen aufgefunden wurden. Noch lebendig werden ihnen die Organe entnommen. Dann lässt man sie elendig sterben.

Flüchtlinge aus Äthiopien, Eritrea, dem Sudan oder anderen Ländern werden versklavt und gefoltert. Frauen werden vergewaltigt, wenn sie die großen Geldbeträge den Beduinen nicht präsentieren können, die man von ihnen und ihren Familien erpressen will, um sie nach Israel zu schmuggeln.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Organhandel, Sinai, Beduinen, Organentnahme
Quelle: edition.cnn.com

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