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Südafrika: Nashörner einige hundert Meter über festem Grund

Skurril muten diese Bilder an - nicht häufig sieht man einen 1.400 Kilogramm schweren Dickhäuter durch die Lüfte segeln. Um so trauriger ist die Hintergrundgeschichte zu diesen Bildern.

Dies ist mittlerweile der letzte Ausweg, den Tierschützer sehen, um die gefährdeten Tiere vor Wilderern zu schützen, die Jagd auf eine imposante Trophäe machen. Unter totaler Sedierung wurden in diesen Tagen ganze 19 Exemplare der wuchtigen Wesen mit einem Militärhubschrauber aus der Region gerettet.

Aus den südafrikanischen Bergen wurden die Nashörner in die nahe gelegene Provinz Eastern Cape gebracht.


WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Rettung, Tierschutz, Nashorn, Wilderer
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2011 11:48 Uhr von Raskolnikow
 
+15 | -0
 
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Es ist wirklich eine Perversion was mittlerweile alles nötig ist um manche Menschen davon abzuhalten ein Leben auszulöschen...
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05.11.2011 12:06 Uhr von Alice_undergrounD
 
+5 | -34
 
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05.11.2011 15:35 Uhr von Kaan71
 
+1 | -6
 
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@Alice: Es gibt viele Menschen die eben nicht Glauben das Gott die ganze Erde nur für die Ju..sorry. Für die Menschen erschaffen hat.
Dabei maßen sie sich eben an einen Unterschied zu sehen ob ein Mensch nun ein Hühnchen umbringt oder ein Nashorn.
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05.11.2011 21:53 Uhr von no_trespassing
 
+1 | -1
 
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Die berauben sich der Lebensgrundlage: Die denken nur von 12 bis MIttag.
Mit dem Abschlachten der Wildtiere, geht denen der Tourismus verloren. Sonst hat Afrika nicht viel. Fabriken sind dort keine.
Wenn dann die Tourismusquelle versiegt, dann kommen sie alle über die Grenze und wollen Aufnahme in Europa.

Ich hoffe nur, Europa macht die Grenzen dann so dicht, wie´s nur geht. Die hatten ihre Chance, aber wer die Flora und Fauna ausrottet und so dumm ist, hat es sich selbst zuzuschreiben.
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06.11.2011 10:04 Uhr von Leeson
 
+2 | -0
 
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Das ist ein riesen Unterschied!!! Rinder und Schweine werden gezüchtet um uns Nahrung zu versorgen. Diese werden nicht in freier Wildbahn brutal gejagt und und müssen keinen langsamen Tot erleiden!
Nashörner werden nicht primär als Nahrungsquelle gejagt, sondern um Profit zu machen!

Was jagen diese Wilderer wenn es keine Nashörner mehr gibt?

Und nicht nur in Afrika sterben täglich Kinder,
was sehr traurig ist aber selbst Spenden helfen da nicht weiter!
Bzw. kommt es darauf an wie man diese Spenden nutzt!
Wenn ich Klamotten spende und diese dort verteilt werden um sie auf dem Markt zu verkaufen, haben die Menschen die kein Geld haben nichts davon.
Oder ich schicke ein Brot runter und helfe einem Menschen ein paar Tage nicht zu hungern.
Ist es da nicht sinnvoller diesem Menschen beizubringen wie er sich selber Brote backen kann, damit er sich und seine Familie in Zukunft selbst versorgen kann!?
Und kommt mir jetzt nicht mit Wassermangel!
Erstens ist es nicht überall pfurztrocken und es gibt Getreidesorgen die gut unter schlechten Verhältnissen wachsen.

Jetzt aber mal anders gedacht, auch wenn es sich sehr Menschenverachtend anhört, was passiert wenn es in Afrika keinen Hunger mehr gibt?
Dort ist es völlig normal viele Kinder zu bekommen, Kinder sind sozusagen die Altersvorsorge!
Von sagen wir mal von zehn Kindern fallen fünf wilden Tieren zum Opfer, weiter drei verhungern.
Dieses tausende von Jahren alte Verhalten wird keiner ablegen können.
Daraus folgt eine Bevölkerungsexplosion und es werden immer mehr Nahrungsmittel benötigt!
Arbeit gibt es kaum, wo gehen dann diese Menschen hin?
Richtig, in andere Länder auf anderen Kontinenten.
Diese Länder sind aber auch schon überfüllt und die Sozialsystem am zerbrechen. Nicht viele Länder haben Sozialsysteme wie die in Europa und was hier los ist weiß auch jeder...

Mir braucht auch keiner mit dem Argument kommen, dass es uns hier 1000mal besser geht als den Afrikanern!
Es gibt genug Länder in Afrika die relativ reich sind, ich sag nur Öl, Edelmetalle und Diamanten!
Es ist nicht die Schuld der Rest der Welt das die dortigen Machthaber das Geld einsacken und es dem Volk nicht zurückgeben bzw. ins Volk investieren wie anderswo.
Dann hätten diese ein kluges Volk und Investoren aus "reicheren" Ländern würden vllt über einen neuen Wirtschaftsstandort nachdenken.
Die erhöhten Transportkosten sind auch kein Argument, wir kaufen ja schliesslich auch Äpfel aus Brasilien, Cranberries aus den USA, Litschis und Ingwer aus Asien... wie Umweltfreundlich!

Afrika könne z.B. Wasserstoff herstellen... Die Küsten haben Wasser ohne Ende, die Sonne scheint auch sehr oft und das Meersalz kann man exportieren!

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