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Köln: Mann fuhr mit LKW in den Rhein und starb - laut Polizei war das Navi schuld

Mitte Oktober war ein 59-jähriger Mann mit seinem LKW über eine Anlegestelle für Fährboote gefahren, im Rhein versunken und ums Leben gekommen.

Eine Obduktion des Mannes ergab keine Herzerkrankung. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft gehen nun der Annahme, dass das Navi für den tragischen Unfall verantwortlich gewesen sei. Offensichtlich gab es Fehler in der Programmierung.

Bei einem Test mit einem baugleichen Gerät wurde festgestellt, das dieses in keinster Weise einen Hinweis auf die Anlegestelle gab, sondern den Weg als Landstraße auswies, welcher geradewegs in den Fluss führt.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Polizei, Köln, LKW, Rhein, Navi
Quelle: www.westline.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2011 10:50 Uhr von kingoftf
 
+1 | -0
 
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"An der nächsten: Kreuzung bitte nach rechts einbiegen auf den Friedhof"

Tragisch...

Man darf den Kisten halt nie blind vertrauen, weil die Karten doch nicht tagesaktuell sind, hier auf Teneriffa "weiss" das Navi zum Beispiel noch gar nichts von unserer Straßenbahn und will einen immer über die Schienen lotsen

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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05.11.2011 11:32 Uhr von gamer9991
 
+1 | -2
 
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@nowbody: Er ist die Strecke Nachts gefahren, und konnte deshalb den Fluss nicht sehen, und wenn das Navi sagt, weiter der Straße folgen, dann macht man das auch, da ist ganz klar der Fehler des Navis und nicht des Fahrers
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05.11.2011 12:12 Uhr von kr3
 
+1 | -0
 
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So siehts aus. Überall gibts Schilder, vor allem wo Straßen an Flüssen enden. Man sollte NIE blind aufs Navi achten sondern auch mal auf die Straße schauen.
Wenn irgendwo ´ne neue Geschwindigkeitsbegrenzung eingerichtet wird ist das im Navi oft auch noch nicht aktuell. Da kann man dann auch nicht jammern wenn man geblitzt wird. Gibt ja nicht umsonst Schilder...

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