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USA: Kundenzufriedenheit bei Deutschen Marken katastrophal schlecht

Was bei uns die Stiftung Warentest, ist in den USA das Verbrauchermagazin "Consumer Reports". Hier wird nach Kundenzufriedenheit eine Rangliste der zuverlässigsten Autos erstellt.

In der aktuell erschienenen 2011er Ausgabe kommen die Deutschen Autobauer dabei katastrophal schlecht weg. Die erste Deutsche Marke ist Volkswagen auf Platz 16.

Die nächste Deutsche Marke ist Mercedes Benz auf Platz 18. Dahinter auf Platz 19 landet BMW. Weit abgeschlagen Audi auf Platz 26. Noch schlimmer hat es Porsche erwischt. Die Zuffenhausener stürzten von Platz 2 im Vorjahr auf Platz 27 in diesem Jahr ab.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: USA, Auto, Deutsche, schlecht, Kundenzufriedenheit
Quelle: www.autobild.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2011 19:57 Uhr von Sir_Waynealot
 
+56 | -10
 
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tja weil viele autos der deutschen marken auch nicht mehr hier gebaut werden in deutschland...
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04.11.2011 19:58 Uhr von Hebalo10
 
+28 | -5
 
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Welche: Studie lügt hier eigentlich:

http://www.focus.de/...
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04.11.2011 20:00 Uhr von Jlaebbischer
 
+21 | -1
 
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Interessant: Als ich die News gelesen hab, dachte ich zuerst, die Amis hätten patriotischerweise erstmal ihre eigenen Marken gewählt. Aber die erste US-Marke ist auf Platz 13 Jeep.
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04.11.2011 20:25 Uhr von Hoschman
 
+12 | -68
 
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04.11.2011 21:03 Uhr von Titulowski
 
+7 | -8
 
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Und trotzdem will sie jeder haben....
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04.11.2011 21:47 Uhr von LLCoolJay
 
+3 | -2
 
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Aha: wissen die USAler das auch? Als ich letzten Monat in Philadelphia war, konnte man Mercedes und Audi recht häufig beobachten. Neue wie gebrauchte.

Die Zupfer reissen sich um alles was nur entfernt "Deutsch" sein könnte.
Mir unerklärlich, ist aber so.
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04.11.2011 21:52 Uhr von savage70
 
+5 | -7
 
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Das Problem ist die höhere Innovationsgeschwindigkeit der deutschen Hersteller.

Die Amis bauen etwas erst ein, wenn es quasi Standard ist und daher keine Kinderkrankheiten mehr hat. Die Autos sind dann zwar zuverlässiger aber dafür auch Einheitsbrei.
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04.11.2011 21:56 Uhr von 1234321
 
+6 | -2
 
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Wenigstens haben die einen super Prollfaktor: schön blaue Kirmesbeleuchtung,
und quadrantische Auspuffofenrohre

Qas will (Macho-)Mann mehr ?
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04.11.2011 22:15 Uhr von Aminima
 
+12 | -7
 
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....sowas nennt man Wirtschaftsmobbing. Denn, man möchte deutsche Marken abwerben, um dann mehr die us-amerikanischen Wirtschaft anzukurbeln - frei nach Motto "kauft mehr US-Produkte"

[ nachträglich editiert von Aminima ]
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04.11.2011 22:48 Uhr von cefirus
 
+6 | -2
 
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Das soll einer glauben? "Die Zuffenhausener stürzten von Platz 2 im Vorjahr auf Platz 27 in diesem Jahr ab."

Innerhalb eines Jahres? Wie soll das möglich sein?

Ausser es ist Porsche ein fatales Missgeschick passiert und es musste eine Rückrufaktion gestartet werden...

Die Studie des Jahres 2010 sollte man sich anschauen und vergleichen.

http://www.autobild.de/...

Keine drastischen Sprünge sind zu verzeichnen.
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05.11.2011 01:14 Uhr von Aggronaut
 
+4 | -4
 
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wer niedrig: löhne bezahlt hat nichts anders verdient.
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05.11.2011 09:34 Uhr von blz
 
+7 | -1
 
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@Aggronaut: Die Deutsche Autoindustrie macht viel, aber Niedriglöhne zahlen? Ich kenne kaum ein Industriebereich in dem noch mehr gezahlt wird.
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05.11.2011 09:43 Uhr von opheltes
 
+0 | -2
 
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Kundeberatung? Also fast jede Hotline wo ich anrufen, die konnen fast kaum Deutsch..

..das liegt nicht bei uns.
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05.11.2011 10:39 Uhr von cantstopfapping
 
+3 | -3
 
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kein wunder: auch hier würden vw und co wesentlich schlechter abschneiden, wenn man die deutschen produkte nicht ein bisschen "pushen" würde.
mit der unnötigen elektronik im auto ist es kein wunder, dass immer mehr ausfällt und sich die systeme gegenseitig stören.

meiner meinung nach sind japaner nach wie vor die absolute elite der zuverlässigkeit. aber da hier ja doch mehr nach prestige gekauft wird als zuverlässigkeit zu schätzen, werden sich die deutschen marken doch noch ne weile halten. ein ali und ein murat ohne 3er geht halt einfach nicht.
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05.11.2011 12:12 Uhr von Alice_undergrounD
 
+6 | -3
 
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@ Hoschmann: "deutsche autos sind nunmal zu 95 % müll.... da kannste alle in einen topf werfen... VW, Audi, BMW, Mercedes... einzig opel kann noch autos bauen."

opel, rofl :D
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05.11.2011 14:11 Uhr von indi1234
 
+5 | -0
 
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Das die japanischen: Autos, lt. Amis, zu den Besten gehören, kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen.

Nachdem ich 1995 einen neuen Toyota-Pickup 4x4 kaufte, habe ich bis heute ca. 360.000 Kilometer, ohne eine einzige Reparatur, gefahren. Die Tüv-Prüfungen hat er stets ohne Mängel bestanden.
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05.11.2011 18:20 Uhr von Screamon
 
+0 | -5
 
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oder ist einfach den dummen ammis die Deutsche wertarbeit zu teuer.
Ich meine..wie kann man eine Toyota mit Porsche oder Bmw vergleichen????hallo???
Ok,ich schreibe hier nicht von Scheiss VW,ist ein Billig auto,das ist klar...aber die andere Deutsche autos..uj,uj...
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05.11.2011 20:00 Uhr von LuckyBull
 
+0 | -1
 
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@Hebalo10, vielleicht liegt: es an den fehlenden "Schmiermittel" deutscher Autobauer...?
Außerdem deine Hinweise zu diesen Studie: Das Datum lautet März 2011 - also ist dies das Ergebnis aus 2010.



[ nachträglich editiert von LuckyBull ]
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05.11.2011 20:22 Uhr von achjiae
 
+0 | -1
 
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@Hoschman: Dann sollten die Leute in deiner Firma mal Autofahren lernen. 1 Reperatur pro 5tkm schaffst ja noch nicht mal, wenn du nur gegen Wände fährst. Das einzige Beispiel was ich in der Richtung kenne, das kommt vom Zivildienst eines Bekannten. Die Leute haben ohne Kupplung geschaltet und sind mitm VW-Bus über kleine Brücken gesprungen.


Ich persönlich sehe im Schnitt keine allzu großen PREIS/LEISTUNGS unterschiede zwischen den einzelnen Ländern. Vielmehr finde ich, dass man ein neues Modell erst nach ein paar Jahren kaufen sollte, wenn die Kinderkrankheiten eleminiert wurden.
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05.11.2011 23:25 Uhr von zahntech
 
+2 | -0
 
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so viel: zum made in jörmänie!
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06.11.2011 07:01 Uhr von ROBKAYE
 
+0 | -2
 
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Die Deutschen Autos sind von Werk aus auch auf Geschwindigkeiten jenseits der 80 Meilen ausgelegt... kein Wunder, also, dass die in den USA früher den Geist aufgeben als hier zu Lande...

So eine Umfrage stinkt verdammt nach Protektionismus in Zeiten der Wirtschaftskrise... einen anderen Zweck hat sie nicht...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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06.11.2011 07:27 Uhr von FrankaFra
 
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lol: Da kann ich nur lachen.

Ich fahre einen deutschen BMW. Zwar keinen nagelneuen, aber bis auf einen undichten Kühler ist der Wagen TOP!

Oder wie heisst es so schön:

"You´re THRU
without a BMW!"

[ nachträglich editiert von FrankaFra ]
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07.11.2011 10:29 Uhr von indi1234
 
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Kein Wunder: das Deutsche Fahrzeuge, bzw. Fahrzeuge aus Europa von den Amerikanern abgelehnt werden.

Amerikaner haben ganz andere Prioritäten als Europäer, was Fahrzeuge betrifft.

Europäer stellen stets eine Kosten-Nutzen-Rechnung auf es darum geht sich für ein Fahrzeug zu entscheiden.

Dieses Kriterium spielt für die Amerikaner eine weit geringere Rolle.
Sie wollen größere Fahrzeuge mit viel Power für einen ungetrübten Fahrspass.
Dies können Deutsche, bzw. europäische Fahrzeuge mit ihren kleinen 4-Zylinder-Motoren einfach nicht bieten.
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07.11.2011 10:34 Uhr von indi1234
 
+1 | -0
 
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@ Jimboooo: Zitat:
"ja, die japanischen autos sind gut, aber die machen optisch usw nunmal nicht ansatzweise soviel her."


.....da gebe ich Ihnen recht, doch nur was den europäischen Markt betrifft.

Japan produziert für den amerikanischen Markt ganz andere Fahrzeuge, die in Europa nicht angeboten werden.
Sie sind größer und haben viel größere Motoren.
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07.11.2011 18:58 Uhr von mazel
 
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ich: glaube den ganzen Pannenstatistiken nicht. Fahre schon Jahre lang einen 3er BMW als Dienstwagen, 50-60 TKM im Jahr und ich bin noch nie liegengeblieben oder hatte eine großartige Reparatur. Meine ganzen Arbeitskollegen übrigens auch nicht.

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