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Berufsausbildungen im Ausland werden künftig in Deutschland anerkannt

Zukünftig sollen Berufsausbildungen, die im Ausland absolviert wurden, leichter anerkannt werden. Der Bundesrat will dies ab nächstem Jahr gesetzlich ermöglichen.

Etwa 300.000 Ausländern soll diese GEsetzesänderung zu Gute kommen, da sie zum jetzigen Zeitpunkt völlig unter ihren Qualifaktionen arbeiten und bezahlt werden. So können sie ab dem 1. März 2012 ihre Unterlagen einreichen und prüfen lassen, ob ihre Ausbildung hierzulande anerkannt wird.

Innerhalb von drei Monaten käme der Bescheid, indem unter anderem auch mitgeteilt werden könnte, welche Weiterbildung noch fehlt, damit der Abschluss anerkannt wird. Somit erhofft man sich auch den Anzahl an Fachkräften in Deutschland zu erhöhen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Ausland, Gesetz, Ausbildung, Fachkraft
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2011 17:30 Uhr von Rob550
 
+4 | -4
 
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Überschrift irreführend Laut der Überschrift werden bisher überhaupt keine im Ausland absolvierten Ausbildungen anerkannt. Das ist falsch.

Zum eigentlichen Thema: finde es gut, dass das Verfahren verkürzt wird. Schließlich hängen davon Existenzen und für einen Ottonormalbürger viel Geld auf dem Spiel.
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04.11.2011 17:39 Uhr von maki
 
+9 | -3
 
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Hmmmm Gilt das auch für diverse Abschlüsse aus der DDR...?
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04.11.2011 18:10 Uhr von verni
 
+10 | -4
 
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Ähm Hallo`???? Was hier manche vergessen sind die Tatsachen dass ich mir in Rumänien, der Türkei oder sonstwo alle Papiere die ich brauche um eine Ausbildung oder sonstwas nachzuweisen, mit ein bisschen Geld kaufen kann.

Was hier passiert topt den ganzen Wahnsinn nur noch und wenn man es nicht wüsste, würde ich glatt so langsam behaupten dass diese Regierung an der Zerstörung des Landes ein grosses Interesse hat.
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04.11.2011 18:15 Uhr von lieberBiber
 
+10 | -2
 
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@maki: Es ist traurig, daß du Minusbewertungen erhältst.

Ich empfinde es ebenfalls als Schande, wenn man mittlerweile den kurzen (zum Teil sehr kurzen und firmenbezogenen) Ausbildungen im Ausland mehr Gültigkeit zuspricht, als denen im "Bruderstaat".

Es ist ein ungerechter Vorteil wenn jemand durch Ausbildung im Ausland, mit selben Alter, mehr Berufserfahrung haben kann.

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