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Libyen: Deutschland beunruhigt wegen Muammar al-Gaddafis Waffenarsenal

Auf der Suche nach Gaddafis Chemiewaffen wird die libysche Regierung von der deutschen Bundeswehr unterstützt. "Es muss sichergestellt werden, dass im Land verstreute Waffen nicht in falsche Hände geraten", so Außenminister Guido Westerwelle.

In dem Wüstenort Al-Dschufra sollen neun Tonnen Senfgas lagern. Ein Team von Spezialisten ist bereits nach Al-Dschufra gereist, um Senfgaslager zu überprüfen. Hierfür wurde auch von deutscher Seite Schutzausrüstungen zur Verfügung gestellt.

Deutschland unterstützt das Land auch mit 1,6 Millionen Euro zur Beseitigung von Waffen und Minen. Ebenso wächst die Angst, dass Terroristen an Waffen aus Gaddafis Arsenal gelangen könnten. In Ägypten tauchten erste Fliegerfäuste auf dem Schwarzmarkt auf.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Waffe, Ägypten, Libyen
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2011 17:56 Uhr von BoscoBender
 
+1 | -9
 
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Wurde Falsch verstanden Sorry leute
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04.11.2011 17:56 Uhr von Stachelrochen
 
+0 | -2
 
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kan: kann man vieleicht angriffe mache nso wie bisher mit flugzeugen die nato macht bombardierungen auf massenvernichtungswaffen
dann soll Merkel es machen

Andererseits wnen man an Hussein Gaddafi denkt und so! ...
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04.11.2011 19:24 Uhr von shadow#
 
+2 | -1
 
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Terroristen? Die haben das Zeug schon, nur nennt man sie diesmal irritierenderweise "Rebellen".

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