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Commerzbank schreibt rote Zahlen im dritten Quartal

Nach dem "freiwillig" geplanten Schuldenerlass von 50 Prozent an Griechenland, lässt die Commerzbank verlauten, dass sie im dritten Quartal durch Abschreibungen in Millionenhöhe deutlich rote Zahlen schreibt. Der Verlust bezieht sich auf etwa 687 Millionen Euro.

Laut Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX wurden sieben Analysten bezüglich des Fehlbetrags befragt, der deutlich höher ausfiel als befürchtet. Vor einem Jahr hatte die Commerzbank - die zweitgrößte Bank Deutschlands - noch einen Gewinn von 113 Millionen Euro eingefahren.

Nun ist die Commerzbank gezwungen, ihr Gewinnziel bis zum Jahr 2012 - Steuern von vier Milliarden Euro - wegen der derzeitigen desolaten Lage gänzlich aufzugeben. Auch kamen die Ergebnisse bei den Aktionären negativ an.


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WebReporter: Trikoflex
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Quartal, Minus, Commerzbank, Zahlen
Quelle: www.boerse.ard.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2011 15:55 Uhr von Trikoflex
 
+3 | -1
 
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Und das ist nur der Anfang. Wenn es jetzt schon die 2. größte deutsche Bank betrifft, dann ist bald Sense. Dieses ganze System geht vorne und hinten nicht auf und ich bin mir fast schon sicher, dass die da oben bestens darüber Bescheid wissen, denn am Ende darf der Privatmann wieder alles begleichen und darauf wird sich eben halt verlassen.
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04.11.2011 16:24 Uhr von BoscoBender
 
+4 | -0
 
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Das ist gut so Auch andere werden wanken hier erstmal danke an Grichenland...
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04.11.2011 17:04 Uhr von usambara
 
+2 | -0
 
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@BoscoBender: die Commerzbank ist mit 18 Mrd € Steuergelder bei der letzten Bankenkrise teilverstaatlicht worden, was sie aber nicht daran hinderte griechische Staatsanleihen zu kaufen (natürlich zu entsprechend hohen Zinsen bei gleichzeitig hoher Ausfallwahrscheinlichkeit).
Hier hat sich also unsere Regierung mal mit verzockt

[ nachträglich editiert von usambara ]

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