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Gaza: Flottille kurz vor Ziel gestoppt (Update)

Eine Flottille aus zwei Schiffen auf dem Weg in den Gaza-Streifen (ShortNews berichtete) wurde etwa 100 Kilometer vor Erreichen ihres Ziels von der israelischen Marine gestoppt.

Die an Bord befindlichen 27 Aktivisten aus Kanada und Irland wollten mit ihrer Fahrt gegen die ihrer Meinung nach illegalen Seeblockade Gazas durch Israel protestieren und hatten nach eigenen Angaben Medikamente im Wert von 22.000 Euro geladen. Neben Aktivisten waren auch Reporter an Bord.

Israel hält derartige Aktionen für eine Provokation, unter denen nach einem ähnlichen, allerdings blutig ausgegangenen Zwischenfall, die Beziehungen mit der eigentlich verbündeten Türkei deutlich litten. Über das weitere, etwa juristische, Vorgehen gegen die Besatzung ist noch nichts bekannt


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WebReporter: ElChefo
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Israel, Gaza, Nahost, Ziel, Flotte, Konfrontation
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2011 15:22 Uhr von ElChefo
 
+7 | -16
 
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Da können wir ja froh sein, das es diesmal ein unblutiges Ende gefunden hat. Es sollte auch angemerkt werden, das im Gegensatz zum Konfrontationskurs der letzten spektakulären Flottilla die Aktivisten diesmal auf Kooperation mit den israelischen Sicherheitskräften gesetzt haben.
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04.11.2011 16:02 Uhr von lina-i
 
+13 | -6
 
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@ Author: Die Besatzung dieser "Flottille" war genau so friedlich und mit den selben Absichten auf dem Weg zum Gazastreifen. Das Ziel beider Aktionen war und ist Menschlichkeit und Hilfe für die Eingesperrten...

Israels einziges Ziel ist der Völkermord an den Palästinensern durch einfaches aushungern. Das ist der einzige Weg, um sich auch ohne Widerstand das ganze Land unter den Nagel zu reißen...
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04.11.2011 17:42 Uhr von ElChefo
 
+2 | -7
 
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Randnotiz: Laut Funkverkehr mit der israelischen Marine hatte diese Flotte gar keine Ladung, im Gegensatz zur Schilderung der Quelle (und meiner News).
http://www.spiegel.de/...

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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06.11.2011 01:07 Uhr von ElChefo
 
+1 | -3
 
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Harun: http://de.wikipedia.org/...

http://de.wikipedia.org/...

...da beides nicht mal im Ansatz gegeben ist, würde ich mal sagen, das der Digitalkaese mal recht hat.

Kollateralschäden und Morde sind schlimm genug, aber qualifizieren sich selbst wenn man "nur" ein Problem damit hat, ein Wort zu finden, das der jeweiligen Empörung Rechnung trägt, noch lange nicht als "Völkermord".

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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06.11.2011 17:22 Uhr von LoneZealot
 
+2 | -1
 
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@Digitalkaese: Auf Israel gucken sie und meinen das dort ein Völkermord stattfindet, wirkliche Völkermorde lassen "ISraelkritiker" kalt, die sind uninteressant.

Hier mal ein aktuelles Beispiel: http://www.shortnews.de/...

Man angenommen die Araber würden Israel zerstören, das bedeutet noch lange nicht das dort ein Palästinenserstaat entstehen würde, im Gegenteil, die umliegenden Staaten würden die Palis vertreiben oder ermorden und das Gebiet unter sich aufteilen.

Natürlich würde das Gebiet tot und brach daliegen, der eigentliche Punkt ist dass das Land "judenrein" sein soll.

Um nichts anderes geht es.

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