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Nach iPhone 4S-Affäre: Apples Sicherheitschef verlässt das Unternehmen

Vor einigen Wochen verlor ein Mitarbeiter einen Prototypen des iPhone 4S. Die Geschichte vom iPhone 4 schien sich zu wiederholen. Apple versuchte mit aller Macht, den Prototypen wiederzukriegen und führte sogar eine illegale Hausdurchsuchung durch, die jetzt vor Gericht verhandelt wird.

Nun wurde bekannt, dass der Sicherheitschef von Apple, John Teriault, seine Stuhl geräumt hat. Seit 2007 war er für die globale Sicherheit des Unternehmens und ihrer Geheimnisse zuständig.

Unklar ist, warum sich die Wege von Apple und Tierault trennten. Da dies nach dem Vorfall 2010 bereits der zweite iPhone-Prototyp war, der einige Wochen vor der offiziellen Präsentation abhanden gekommen war, liegt eine Kündigung nahe. Apple wollte sich allerdings nicht zu dem Thema äußern.


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WebReporter: JonnyKnock
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Sicherheit, iPhone, Unternehmen, Affäre, Prototyp
Quelle: www.appleradar.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2011 19:54 Uhr von Air0r
 
+13 | -3
 
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illegale hausdurchsuchung: was denken die bei apple, wer sie sind?
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04.11.2011 20:17 Uhr von Marlas009
 
+5 | -3
 
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schadensbegrenzung: @ Air0r ich denke mal die haben sich vermutlich gedacht was schlimmer is, strafe zahlen für ne illegale hausdurchsuchung oder das veröffentlich wird das das 4s doch nicht so toll ist, bzw keine großen neuerungen bringt.

Letzeres is vermutlich teurer, hoffe mal das dafür ordentlich was gezahlt werden muss sowas geht halt echt nicht, nur weil man zu blöd is auf sein Zeug aufzupassen.
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05.11.2011 01:35 Uhr von w0rkaholic
 
+4 | -0
 
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Alter Schwede [...]Auch wenn der diesmal verlorene Prototyp des Smartphones nicht so hohe Wellen schlug, wollte Apple das Modell offentsichtlich zurückhaben. Das Unternehmen machte schnell einen Verdächtigen aus und ließ dessen Haus durchsuchen. Dabei sollen sich Apple-Mitarbeiter als Polizisten ausgegeben haben.[...]

Wenn das stimmt, ist illegale Hausdurchsuchung aber ganz schön euphemistisch! Amtsanmaßung und Hausfriedensbruch, vielleicht noch Nötigung oder Erpressung triffts besser...
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05.11.2011 12:41 Uhr von TheRoadrunner
 
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So oft wie bei denen Prototypen verschwinden, hielt ich das ja für ne Art Marketing-Aktion. Aber dann würde man wohl nicht diesen Aufwand zur Wiederbeschaffung treiben...
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05.11.2011 12:45 Uhr von heinzinger
 
+0 | -0
 
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Marketing: Die können mir doch nicht erzählen, dass da irgendein Mitarbeiter das neue Iphone zum testen mit nach Hause bekommt...
Apple wird schon irgendwo auf ihrem Gelände einen sicheren Raum haben, wo die Dinger getestet werden und dann nach Zählung wieder weggeschlossen werden.

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